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   BFH, 04.11.2019 - II B 48/19   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2019,47241
BFH, 04.11.2019 - II B 48/19 (https://dejure.org/2019,47241)
BFH, Entscheidung vom 04.11.2019 - II B 48/19 (https://dejure.org/2019,47241)
BFH, Entscheidung vom 04. November 2019 - II B 48/19 (https://dejure.org/2019,47241)
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Volltextveröffentlichungen (12)

  • openjur.de
  • Bundesfinanzhof

    GrEStG § 16 Abs 1 Nr 2, AO § 175 Abs 1 S 1 Nr 2, GrEStG § 16 Abs 4, FGO § 115 Abs 2 Nr 1
    Festsetzungsverjährung bei Rückgängigmachung eines grunderwerbsteuerpflichtigen Erwerbsvorgangs

  • Bundesfinanzhof

    Festsetzungsverjährung bei Rückgängigmachung eines grunderwerbsteuerpflichtigen Erwerbsvorgangs

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 16 Abs 1 Nr 2 GrEStG 1997, § 175 Abs 1 S 1 Nr 2 AO, § 16 Abs 4 GrEStG 1997, § 115 Abs 2 Nr 1 FGO
    Festsetzungsverjährung bei Rückgängigmachung eines grunderwerbsteuerpflichtigen Erwerbsvorgangs

  • IWW

    § 16 Abs. 1 Nr. 2 des Grunderwerbsteuergesetzes (GrEStG), § ... 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 der Abgabenordnung (AO), § 16 Abs. 1 Nr. 2 GrEStG, § 16 Abs. 1 Nr. 1 GrEStG, § 17 des Einkommensteuergesetzes, § 116 Abs. 3 Satz 3 der Finanzgerichtsordnung (FGO), § 115 Abs. 2 Nr. 2 Halbsatz 2 FGO, § 16 GrEStG, § 16 Abs. 4 GrEStG, §§ 169 bis 171 AO, § 350 des Bürgerlichen Gesetzbuchs, § 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AO, § 115 Abs. 2 FGO, § 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO, § 175 Abs. 1 Satz 2 AO, § 16 Abs. 1 bis 3 GrEStG, § 169 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 AO, § 135 Abs. 2 FGO, § 116 Abs. 5 Satz 2 Halbsatz 2 FGO

  • juris.de

    § 16 Abs 1 Nr 2 GrEStG 1997, § 175 Abs 1 S 1 Nr 2 AO, § 16 Abs 4 GrEStG 1997, § 115 Abs 2 Nr 1 FGO
    Festsetzungsverjährung bei Rückgängigmachung eines grunderwerbsteuerpflichtigen Erwerbsvorgangs

  • zfir-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    GrEStG § 16 Abs. 1 Nr. 2, Abs. 4
    Zweijährige Verjährungsfrist zur Aufhebung einer Steuerfestsetzung auch bei zeitlich unbefristeter Rückgängigmachung des Grundstückserwerbs

  • rewis.io

    Festsetzungsverjährung bei Rückgängigmachung eines grunderwerbsteuerpflichtigen Erwerbsvorgangs

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Festsetzungsverjährung bei Rückgängigmachung eines grunderwerbsteuerpflichtigen Erwerbsvorgangs

  • rechtsportal.de

    Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde betreffend die Ablehnung der nachträglichen Aufhebung der Festsetzung der Grunderwerbsteuer wegen Eintritts der Festsetzungsverjährung mangels Darlegung eines Divergenzfalls

  • datenbank.nwb.de

    Festsetzungsverjährung bei Rückgängigmachung eines grunderwerbsteuerpflichtigen Erwerbsvorgangs

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • pwc.de (Kurzinformation)

    Grunderwerbsteuer: Rückgängigmachung des Erwerbsvorgangs nicht fristgebunden

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Wird zitiert von ... (2)

  • BFH, 22.07.2020 - II R 15/18

    Änderung eines Grunderwerbsteuerbescheids nach Kaufpreisherabsetzung

    Der Umstand, dass einem Ereignis ertragssteuerrechtlich Rückwirkung zukommt, ist somit für Zwecke der Grunderwerbsteuer nicht ausschlaggebend (vgl. BFH-Beschluss vom 04.11.2019 - II B 48/19, BFH/NV 2020, 182, Rz 13).

    Das folgt aus § 16 Abs. 4 GrEStG und § 175 Abs. 1 Satz 2 AO und entspricht dem Grundsatz, dass die steuerrechtliche Wirkung für die Vergangenheit autonom für das jeweilige materielle Steuergesetz zu beurteilen ist (vgl. BFH-Beschluss in BFH/NV 2020, 182, Rz 16).

    Eine Auslegung, mit der eine gesetzliche Vorschrift jeglichen Anwendungsbereich verlöre, widerspräche der gesetzlichen Systematik, kann von Gesetzes wegen nicht gewollt sein und wäre offenkundig unzutreffend (BFH-Beschluss in BFH/NV 2020, 182, Rz 19).

  • BFH, 22.07.2020 - II R 32/18

    Änderung eines Grunderwerbsteuerbescheids nach Kaufpreisherabsetzung aufgrund

    Der Umstand, dass einem Ereignis ertragsteuerrechtlich Rückwirkung zukommt, ist für Zwecke der Grunderwerbsteuer nicht ausschlaggebend (vgl. BFH-Beschluss vom 04.11.2019 - II B 48/19, BFH/NV 2020, 182, Rz 13).

    Das folgt aus § 16 Abs. 4 GrEStG und § 175 Abs. 1 Satz 2 AO und entspricht dem Grundsatz, dass die steuerrechtliche Wirkung eines Ereignisses für die Vergangenheit autonom für das jeweilige materielle Steuergesetz zu beurteilen ist (vgl. BFH-Beschluss in BFH/NV 2020, 182, Rz 16).

    Eine Auslegung, mit der eine gesetzliche Vorschrift jeglichen Anwendungsbereich verlöre, widerspräche der gesetzlichen Systematik, kann von Gesetzes wegen nicht gewollt sein und wäre offenkundig unzutreffend (BFH-Beschluss in BFH/NV 2020, 182, Rz 19).

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