Rechtsprechung
   BFH, 06.03.2007 - IV B 118/05   

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https://dejure.org/2007,8413
BFH, 06.03.2007 - IV B 118/05 (https://dejure.org/2007,8413)
BFH, Entscheidung vom 06.03.2007 - IV B 118/05 (https://dejure.org/2007,8413)
BFH, Entscheidung vom 06. März 2007 - IV B 118/05 (https://dejure.org/2007,8413)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    NZB: Grundbesitz eines gewerblichen Unternehmens als Umlaufvermögen

  • datenbank.nwb.de

    Zur Veräußerung bestimmte Grundstücke einer gewerblich tätigen Personengesellschaft gehören auch bei zwischenzeitlicher Vermietung zum Umlaufvermögen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation)

    Zum Verkauf bestimmte Grundstücke eines gewerblichen Unternehmens gehören zum Umlaufvermögen

In Nachschlagewerken

  • smartsteuer.de | Lexikon des Steuerrechts
    Gewerblicher Grundstückshandel
    Gewinnermittlung und Betriebsvermögen beim gewerblichen Grundstückshandel
    Betriebsvermögen

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BFH, 24.09.2009 - V R 6/08

    Vorsteuerberichtigung: Ertragsteuerrechtliche Beurteilung als Umlaufvermögen

    Denn Umlaufvermögen liege nur vor, wenn bei einem Wirtschaftsgut zwischen Erwerb und Veräußerung die bereits bestehenden Mietverhältnisse fortgeführt würden, nicht aber, wenn - wie bei der Klägerin - nach dem Grundstückserwerb eigene Mietverhältnisse begründet würden und das Grundstück erst anschließend veräußert werde (Hinweis auf den BFH-Beschluss vom 6. März 2007 IV B 118/05, BFH/NV 2007, 1128).

    Im Streitfall kann daher offen bleiben, ob es sich bei einem vermieteten und später veräußerten Grundstück einkommensteuerrechtlich um Anlage- oder Umlaufvermögen handelt (vgl. dazu BFH-Beschluss in BFH/NV 2007, 1128).

  • FG Düsseldorf, 04.06.2019 - 10 K 34/15

    Zur Abgrenzung von Anlage- und Umlaufvermögen bei Immobilienprojektentwicklungen

    Ist ein auf die Verwertung einer Immobilie gerichtetes Unternehmen so konzipiert und ausgestaltet, dass die Ertragslage von den Veräußerungserlösen abhängt, weil aus der Vermietungstätigkeit kein positives Ergebnis erzielt werden kann, sie lediglich vorübergehend in Kauf genommen wird, bis das Objekt veräußert ist, so liegt Umlaufvermögen vor, nicht aber Anlagevermögen (zutreffend FG Düsseldorf, Urteil vom 19. August 2005 18 K 1345/02 F, nicht veröffentlicht - n. v. -, juris; ebenso BFH-Beschluss vom 6. März 2007 IV B 118/05, BFH/NV 2007, 1128).
  • BFH, 07.02.2008 - X B 140/07

    Gewerblicher Grundstückshandel - Abgrenzung Anlagevermögen/Umlaufvermögen -

    Dass die Beantwortung der Frage, welchem Zweck ein Wirtschaftsgut zu dienen bestimmt ist, einerseits subjektiv vom Willen des Steuerpflichtigen abhängt und sich andererseits an objektiven Merkmalen nachvollziehen lassen muss (wie z.B. der Art des Wirtschaftsguts, der Art und Dauer der Verwendung im Betrieb, der Art des Betriebs, ggf. auch der Art der Bilanzierung), zeigt die Abhängigkeit der Zuordnungsfrage von den Umständen des konkreten Einzelfalles, die entgegen der Auffassung der Kläger nicht in jedem Fall verlangen, dem Merkmal der sofortigen Weiterveräußerung ausschlaggebende Bedeutung beizumessen (vgl. dazu BFH-Beschluss vom 6. März 2007 IV B 118/05, BFH/NV 2007, 1128).
  • FG Niedersachsen, 08.11.2007 - 16 K 550/05

    Anwendbarkeit des § 15a Abs. 1 UStG in der Fassung des Steueränderungsgesetzes

    d) Hinzu kommt, dass es sich auch nach der ertragsteuerlichen Rechtsprechung bei dem Grundstück der Klägerin nur dann um Umlaufvermögen handeln würde, wenn zwischen Erwerb und Veräußerung die beim Erwerb bestehenden Mietverhältnisse fortgeführt würden, nicht aber, wenn - wie im Fall der Klägerin - der Unternehmer den Mietvertrag nach Erstellung des Grundstücks selbst begründet hat (vgl. BFH, Urteil vom 06.03.2007 IV B 118/05, BFH/NV 2007, 1128 m.w.N. aus der Rpr.).
  • FG Hamburg, 18.06.2007 - 2 K 92/06

    Erweiterten Kürzungen gem. § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG

    Die langfristige Vermietung eines gewerblichen Objekts spricht nicht gegen eine von Anfang an bestehende Veräußerungsabsicht (siehe auch BFH vom 15.03.2005 X R 51/03, BFH/NV 2005, 1532 ; BFH vom 06.03.2007 IV B 118/05, BFH/NV 2007, 1128 ).
  • FG Nürnberg, 02.08.2007 - IV 139/05

    Abgrenzung von privater und gewerblicher Vermögensverwaltung; Voraussetzungen für

    Dies entspricht der höchstrichterlichen Rechtsprechung, der sich der Senat anschließt (vgl. BFH-Urteil a.a.O. in BStBl. II 2003, 133; bestätigt durch BFH-Beschluss vom 06.03.2007 IV B 118/05, BFH/NV 2007, 1128; und BFH-Urteil vom 14.12.2006 IV R 3/05, BFH/NV 2007, 601; Schmidt/Weber-Grellet, EStG § 15 Rz. 77).
  • FG Nürnberg, 29.04.2005 - IV 139/05

    Gewerblicher Grundstückshandel einer Personengesellschaft

    Dies entspricht der höchstrichterlichen Rechtsprechung, der sich der Senat anschließt (vgl. BFH-Urteil a.a.O. in BStBl. II 2003, 133; bestätigt durch BFH-Beschluss vom 06.03.2007 IV B 118/05, BFH/NV 2007, 1128 ; und BFH-Urteil vom 14.12.2006 IV R 3/05, BFH/NV 2007, 601 ; Schmidt/Weber-Grellet, EStG § 15 Rz. 77).
  • FG Berlin-Brandenburg, 24.11.2016 - 9 K 9292/13

    Gewerbesteuermessbeträge 2002 bis 2004 und gesonderter Feststellung des

    Dass die Beantwortung der Frage, welchem Zweck ein Wirtschaftsgut zu dienen bestimmt sei, einerseits subjektiv vom Willen des Steuerpflichtigen abhängig sei und sich andererseits an objektiven Merkmalen nachvollziehen lassen müsse (wie z. B. der Art des Wirtschaftsgutes, der Art und Dauer der Verwendung im Betrieb, der Art des Betriebes, ggf. auch der Art der Bilanzierung) zeige die Abhängigkeit der Zuordnungsfrage von den Umständen des konkreten Einzelfalles, die nicht in jedem Fall verlangen würden, dem Merkmal der sofortigen Weiterveräußerung ausschlaggebende Bedeutung beizumessen (Hinweis auf BFH-Beschluss vom 6. März 2007 IV B 118/05, Sammlung der Entscheidungen des BFH - BFH/NV - 2007, 1128).
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