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   BFH, 06.05.1955 - III 108/54 U   

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https://dejure.org/1955,886
BFH, 06.05.1955 - III 108/54 U (https://dejure.org/1955,886)
BFH, Entscheidung vom 06.05.1955 - III 108/54 U (https://dejure.org/1955,886)
BFH, Entscheidung vom 06. Mai 1955 - III 108/54 U (https://dejure.org/1955,886)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Vermögensrechtliche Bewertung des Niessbrauchs an landwirtschaftlichen Betrieb

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 61, 6
  • DB 1955, 680
  • BStBl III 1955, 199
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BFH, 24.04.1970 - III R 36/67

    Wiederkehrende Nutzungen - Beschränkung des Jahreswerts - Steuerlicher Wert -

    Der Senat ist dieser Rechtsprechung zunächst gefolgt (vgl. Urteile des Senats III 181/53 U vom 28. August 1954, BFH 59, 309, BStBl III 1954, 330, und III 108/54 U vom 6. Mai 1955, BFH 61, 6, BStBl III 1955, 199).
  • BVerwG, 22.03.1973 - III C 61.71

    Schadensfeststellung eines Altenteilsanspruchs - Ermittlung eines Kapitalwertes -

    Er ist damit der ständigen Rechtsprechung des Reichsfinanzhofs (vgl. zuletzt Urteil vom 19. März 1942 - III 43/42 - [Reichssteuerblatt 1942, 542]; ergangen im Rahmen einer Veranlagung zur Vermögensteuer) gefolgt, der sich später auch der Bundesfinanzhof angeschlossen hat (Urteil vom 6. Mai 1955 - III 108/54 U - [Bundessteuerblatt 1955 111, 199]).
  • BFH, 19.07.1968 - III 200/65

    Anrechnung eines Freibetrages auf den Kapitalwert eines Nießbrauchsrechts

    § 17 a BewG beruht auf der früheren Rechtsprechung des Reichsfinanzhofs (RFH) und Bundesfinanzhofs (BFH), nach der Nutzungsrechte an einem Wirtschaftsgut nicht höher zu bewerten waren als das betreffende Wirtschaftsgut selbst (vgl. z.B. BFH-Urteile III 181/53 U vom 28. August 1954, BFH 59, 309, BStBl III 1954, 330, und III 108/54 U vom 6. Mai 1955, BFH 61, 6, BStBl III 1955, 199).
  • BFH, 11.02.1966 - III 182/62

    Beschränkung auf den Einheitswert des Vermögensgegenstandes bei der Bewertung

    Wenn nach der Rechtsprechung des Reichsfinanzhofs - RFH - (Urteil III 43/42 vom 19. März 1942, RStBl 1942 S. 542) und des Bundesfinanzhofs - BFH - (Entscheidungen III 181/53 U vom 28. August 1954, BStBl 1954 III S. 330, Slg. Bd. 59 S. 309, und III 108/54 U vom 6. Mai 1955, BStBl 1955 III S. 199, Slg. Bd. 61 S. 6) ein Nutzungsrecht keinen höheren Wert haben könne als das genutzte Wirtschaftsgut selbst, so gelte dies nur für Nutzungsrechte an bestimmten Sach- und Vermögensgegenständen, aber nicht für obligatorische Ansprüche, die sich gegen Personen richteten und nicht vom Wert eines Vermögens abhängig seien (Hinweis auf BFH-Urteil III 38/55 S vom 4. November 1955, BStBl 1955 III S. 371, Slg. Bd. 61 S. 447).
  • BFH, 28.12.1956 - III 270/56 S

    Bewertung eines Nießbrauchsrechts - Wert des Nutzungsrechts kann nicht höher sein

    Es ist richtig, daß der Wert des Nutzungsrechts nicht höher sein kann als der Wert des genutzten Wirtschaftsguts selbst (Urteile des Bundesfinanzhofs III 181/53 U vom 28. August 1954, Slg. Bd. 59 S. 309, Bundessteuerblatt - BStBl - 1954 III S. 330 und III 108/54 U vom 6. Mai 1955, Slg. Bd. 61 S. 6, BStBl 1955 III S. 199).
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