Rechtsprechung
   BFH, 06.07.2005 - XI R 47/04   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2005,4396
BFH, 06.07.2005 - XI R 47/04 (https://dejure.org/2005,4396)
BFH, Entscheidung vom 06.07.2005 - XI R 47/04 (https://dejure.org/2005,4396)
BFH, Entscheidung vom 06. Juli 2005 - XI R 47/04 (https://dejure.org/2005,4396)
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Volltextveröffentlichungen (4)

In Nachschlagewerken

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (9)  

  • BFH, 12.01.2006 - VI B 61/05

    Fahrten vom häuslichen Büro im EFH zur regelmäßigen Arbeitsstätte

    Ein solcher Fall liegt auch hier vor, da sich das zu beurteilende 11, 5 qm große Büro im Einfamilienhaus des Arbeitnehmers befunden hat (vgl. im Übrigen, was den Zugang betrifft, BFH-Urteil vom 6. Juli 2005 XI R 47/04, BFH/NV 2006, 43, m.w.N.).
  • FG Saarland, 24.10.2006 - 1 V 188/06

    Rechtsanwaltskanzlei im haeuslichen Arbeitszimmer

    Die Einbindung beruflich genutzter Räume in die in Sphäre der Privatwohnung stehe der Qualifizierung beruflich genutzter Räume als "Betriebsstätte" auch dann entgegen, wenn für einen nebenberuflich tätigen Rechtsanwalt eine Kanzleipflicht nach der Bundesrechtsanwaltsordnung bestehe (BFH vom 6. Juli 2005 I R 47/04, BFH/NV 2006, 43).

    Danach sollte die Kanzlei eines Rechtsanwalts oder Steuerberaters "von der Begrenzung der Höhe nach", d.h. nicht von der Anwendung der Abzugsbeschränkung als solcher ausgenommen werden (BFH vom 6. Juli 2005 XI R 47/04, BFH/NV 2006, 43; FG Düsseldorf vom 10. März 2004 7 K 3823/01, EFG 2006, 1501).

  • BFH, 07.03.2006 - X B 110/05

    Arbeitszimmer: Beschränkte Abziehbarkeit bei Nebentätigkeit

    Im Anschluss an dieses Urteil hat auch der Bundesfinanzhof (BFH) in einer Vielzahl von Entscheidungen die Auffassung vertreten, dass die in § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b EStG getroffene Regelung mit den Anforderungen der Verfassung vereinbar ist (vgl. BFH-Urteile vom 27. September 2001 X R 92/98, BFHE 197, 40, BStBl II 2002, 51; vom 16. Oktober 2002 XI R 89/00, BFHE 201, 27, BStBl II 2003, 185; vom 14. Dezember 2004 XI R 13/04, BFHE 208, 239, BStBl II 2005, 344; vom 23. März 2005 III R 17/03, BFH/NV 2005, 1537; vom 6. Juli 2005 XI R 87/03, BFHE 210, 493, BStBl II 2006, 18; vom 6. Juli 2005 XI R 47/04, juris Nr: STRE200551304; BFH-Beschlüsse vom 5. Juli 2005 XI B 190/04, juris Nr: STRE200551166; vom 31. Oktober 2005 XI B 221/04, BFH/NV 2006, 526; zuvor bereits BFH-Urteile vom 27. September 1996 VI R 47/96, BFHE 181, 305, BStBl II 1997, 68; vom 21. November 1997 VI R 4/97, BFHE 184, 532, BStBl II 1998, 351; vom 23. September 1999 VI R 74/98, BFHE 189, 438, BStBl II 2000, 7).
  • FG Hamburg, 06.06.2006 - 8 K 66/06

    Zur Definition des häuslichen Arbeitszimmers nach § 4 Abs. 5 Nr. 6b EStG

    Nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs liegt ein häusliches Arbeitszimmer vor, wenn ein Arbeitsraum, der seiner Lage, Funktion und Ausstattung nach in die häusliche Sphäre des Steuerpflichtigen eingebunden ist, vorwiegend der Erledigung gedanklicher, schriftlicher oder verwaltungstechnischer Arbeiten dient (BFH, Urteile vom 6.7.2005, XI R 47/04 und vom 19.9.2002, VI R 70/01).

    Der Bundesfinanzhof hat eine kleine Rechtsanwaltspraxis eines nebenberuflich als Rechtsanwalt arbeitenden Steuerpflichtigen, in der kein intensiver und dauerhafter Publikumsverkehr stattfindet, als Arbeitszimmer angesehen (BFH, Urteil vom 6.7.2005, XI R 47/04).

  • FG Nürnberg, 16.06.2010 - 3 K 1992/07

    Berücksichtigung von Aufwendungen für beruflich genutzte Räume als

    So gilt z.B. die Abzugsbeschränkung für ein häusliches Arbeitszimmer trotz Kanzleipflicht auch für einen im Nebenberuf selbständigen Rechtsanwalt (BFH-Urt. v. 6.7.2005 XI R 47/04, BFH/NV 2006, 43).
  • FG Niedersachsen, 04.01.2012 - 4 K 211/11

    Fort- und Weiterbildung: Fahrten zur Hochschule sind keine Betriebsausgaben

    Dies folgt zum einen daraus, dass Räumlichkeiten, die - wie das Zeichenbüro der Klägerin - einen Teil der Wohnung oder des Wohnhauses des Steuerpflichtigen bilden, ungeachtet ihrer Lage und Beschaffenheit im Einzelfall dem privaten Bereich zuzuordnen und damit nicht als Betriebsstätte im wegekostenrechtlichen Sinne anzusehen sind (ständige Rechtsprechung des BFH: Urteile vom 16. Februar 1994 XI R 52/91, BFHE 174, 65, BStBl. II 1994, 468; vom 31. Juli 1996 XI R 5/95, BFH/NV 1997, 279; vom 6. Juli 2005 XI R 47/04, BFH/NV 2006, 43; Beschluss vom 12. Januar 2006 VI B 61/05, BFH/NV 2006, 739; Urteil vom 22. September 2010 VI R 54/09, BFHE 231, 127, BStBl. II 2011, 354).
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