Rechtsprechung
   BFH, 06.11.1956 - V z D 2/56 S   

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https://dejure.org/1956,1198
BFH, 06.11.1956 - V z D 2/56 S (https://dejure.org/1956,1198)
BFH, Entscheidung vom 06.11.1956 - V z D 2/56 S (https://dejure.org/1956,1198)
BFH, Entscheidung vom 06. November 1956 - V z D 2/56 S (https://dejure.org/1956,1198)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • BFHE 63, 409
  • BStBl III 1956, 356
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 19.12.1990 - 3 StR 90/90

    Steuerhinterziehung bei mittelbarer Parteienfinanzierung durch Wirtschaftsverband

    Das genannte Gutachten des Bundesfinanzhofs darf in diesem Zusammenhang berücksichtigt werden, auch wenn es als "neutraler Akt" (BFHE 63, 409, 41l) nicht der Rechtsprechung, sondern der Gerichtsverwaltungstätigkeit des Bundesfinanzhofs zuzuordnen ist (BFHE 58, 556, 558).
  • BFH, 27.04.1965 - VII B 54/63
    Der Bundesfinanzhof habe, wenn auch in einer anderen Sache, in seinem Gutachten vom 6. November 1956 ( BStBl 1956 III S. 356) diese Frage behandelt und folgendes ausgeführt:.

    Wie der Bundesfinanzhof in seinem Gutachten V z D 2/56 S vom 6. November 1956 ( BStBl 1956 III S. 356) ausgeführt habe, sei in § 65 BrMonG mit den sich aus dieser Vorschrift ergebenden Einschränkungen für Branntwein aus landwirtschaftlichen Kartoffelbrennereien das Kostendeckungsprinzip festgelegt, dem für den Rohstoffbereich durch eine "angemessene Verwertung der Kartoffeln" entsprochen werde.

    Dann aber müßte, da der einzige Gewinn in der Schlempe bestehen solle (Hinweis auf das Gutachten des Bundesfinanzhofs vom 6. November 1956, BStBl 1956 III S. 356 ff.), der Verrechnungspreis der Fabrikkartoffel noch in anderer Hinsicht als bisher berichtigt werden.

    Der Bundesfinanzhof habe, wenn auch in einer anderen Sache, in seinem Gutachten vom 6. November 1956 ( BStBl 1956 III S. 356) diese Frage behandelt und folgendes ausgeführt:.

    Wie der Bundesfinanzhof in seinem Gutachten V z D 2/56 S vom 6. November 1956 ( BStBl 1956 III S. 356) ausgeführt habe, sei in § 65 BrMonG mit den sich aus dieser Vorschrift ergebenden Einschränkungen für Branntwein aus landwirtschaftlichen Kartoffelbrennereien das Kostendeckungsprinzip festgelegt, dem für den Rohstoffbereich durch eine "angemessene Verwertung der Kartoffeln" entsprochen werde.

    Dann aber müßte, da der einzige Gewinn in der Schlempe bestehen solle (Hinweis auf das Gutachten des Bundesfinanzhofs vom 6. November 1956, BStBl 1956 III S. 356 ff.), der Verrechnungspreis der Fabrikkartoffel noch in anderer Hinsicht als bisher berichtigt werden.

  • BFH, 14.01.1959 - VII B 18/55

    Anfechtbarkeit der Berechnung des Ubernahmegeldes für ablieferungspflichtigen

    Der Bundesfinanzhof habe in seinem Gutachten V z D 2/56 S vom 6. November 1956 das BrMonG ohne jede Einschränkung als Steuergesetz bezeichnet.

    Im Hinblick auf das Gutachten des Bundesfinanzhofs V z D 2/56 S vom 6. November 1956 erscheine der Hinweis der Bundesmonopolverwaltung auf die angebliche Notwendigkeit des Überbrandabzugs als Mittel zur Lenkung des Spritangebots als völlig widerlegt.

    angeführten Gutachten des Bundesfinanzhofs V z D 2/56 S vom 6. November 1956 (BStBl 1956 III S. 356, BZBl 1957 S. 106, Slg. Bd. 63 S. 409) läßt sich jedenfalls hierfür in dem von ihr behaupteten Sinn nichts herleiten, da es unter ganz anderen Voraussetzungen ergangen ist -, so ist hierzu unter dem Gesichtspunkt der Verhältnismäßigkeit des Mittels folgendes zu sagen:.

  • BFH, 08.03.1994 - VII R 112/92

    Kartoffeln - Brandweinmonopol - Brennerei - Verfassungsgemäßheit

    In seinem auf Antrag des Bundesministers der Finanzen (BMF) erstatteten Gutachten vom 6. November 1956 V z D 2/56 S (BFHE 63, 409, BStBl III 1956, 356) war der BFH zu dem Ergebnis gekommen, daß für die Auslegung des im BranntwMonG nicht definierten Begriffs der "Herstellungskosten" die Leitsätze für die Preisermittlung aufgrund von Selbstkosten (LSP) zwar nicht bindend, aber ihre Erkenntnisse doch entsprechend anzuwenden sind, soweit dies mit den in Betracht kommenden monopolrechtlichen Verhältnissen vereinbar ist.

    Wie der BFH bereits in seinem Gutachten in BFHE 63, 409, 414, zum Ausdruck gebracht hat, handelt es sich bei der Festsetzung des Grundpreises für Kartoffelbranntwein in landwirtschaftlichen Brennereien um einen "besonderen Rechtskreis", in dem alle Kartoffelbrenner gleich behandelt werden.

  • BFH, 26.03.1963 - VII 188/57 S

    Festsetzung von Branntweinverkaufspreisen durch Verwaltungsakt - Wesen des

    Verbrauchsteuern im Sinne der AO sind Seitdem diese beiden Gesetze die Hektolitereinnahme und den Branntweinaufschlag als Steuern bezeichnet oder zu Steuern erklärt haben, wird in Rechtsprechung und Schrifttum der Steuercharakter des Branntweinaufschlages überwiegend bejaht (vgl. Entscheidung des Obersten Finanzgerichtshofs II z 1/49 vom 8. Juni 1949, ZfZ 1949 S. 333; Entscheidungen des Bundesfinanzhofs V z B 1/54 vom 10. Juli 1956/22. August 1957, ZfZ 1957 S. 347; Gutachten V z D 2/56 S vom 6. November 1956, BStBl 1956 III S. 356, Slg. Bd. 63 S. 409; V z 56/57 U vom 29. August 1957.
  • BFH, 28.02.1958 - VI 20/58 U

    Abgrenzung der Aufgaben von Gesetzgebung und Rechtsprechung bei Durchführung des

    In diesem Sinn hat auch die ständige Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs den Artikel 3 Absatz 1 GG ausgelegt (vgl. z.B. die Urteile V 45/53 S vom 10. Juni 1954 - Slg. Bd. 59 S. 77, BStBl 1954 III S. 238 -, I 150/55 U vom 2. August 1955 - Slg. Bd. 61 S. 247, BStBl 1955 III S. 293 -, III 238/55 S vom 9. März 1956 - Slg. Bd. 62 S. 364, BStBl 1956 III S. 134 - und Gutachten V z D 2/56 S vom 6. November 1956 - Slg. Bd. 63 S. 409, BStBl 1956 III S. 356 -).
  • BFH, 01.10.1964 - V 89/61 U

    Steuerliche Behandlung von Lieferungen von Balsam -und Wurzelpentinöl

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Senats kann auf dem Gebiet der Umsatzsteuer auf die Berücksichtigung der Entstehungsgeschichte nicht verzichtet werden, wenn nicht die Rechtsprechung im luftleeren Raum erfolgen soll (vgl. Gutachten VzD 2/56 S vom 6. November 1956, BStBl 1956 III S. 356, Slg. Bd. 63 S. 409, und die dort zitierte Rechtsprechung und Literatur).
  • BFH, 27.05.1959 - VII B 75/58

    Zinsen bei verspäteter Auszahlung der Branntweinausfuhrvergütung

    Der Bundesfinanzhof hat in dem Gutachten V z D 2/56 S vom 6. November 1956 (BStBl 1956 III S. 356, Slg. Bd. 63 S. 409) ausgesprochen, daß das Branntweinmonopolgesetz (BrMonG) ein Steuergesetz ist.
  • BFH, 10.07.1958 - V z 135/54 S

    Zulässigkeit der Heranziehung von Vergleichsbrennereien bei der Neuveranlagung

    Schließlich bestätigt auch die rechtsgeschichtliche Entwicklung, die nach der ständig vertretenen Auffassung des Bundesfinanzhofs zur Auslegung herangezogen werden kann (vgl. Gutachten des Bundesfinanzhofs V z D 2/56 S vom 6. November 1956, Slg. Bd. 63 S. 409 ff., 413, Bundessteuerblatt - BStBl - 1956 III S. 356 ff., Bundeszollblatt - BZBl - 1957 S. 106 ff. und die dort angeführten Zitate), daß der Wille des Gesetzgebers in der eindeutigen Wortfassung des § 33 Abs. 1 a.a.O. seinen klaren Ausdruck dahin gefunden hat, daß bei der Neuveranlagung von Obstbrennereien zum Brennrecht die Heranziehung von Vergleichsbrennereien nicht vorgesehen ist.
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