Rechtsprechung
   BFH, 07.07.1998 - VIII R 17/96   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/1998,2994
BFH, 07.07.1998 - VIII R 17/96 (https://dejure.org/1998,2994)
BFH, Entscheidung vom 07.07.1998 - VIII R 17/96 (https://dejure.org/1998,2994)
BFH, Entscheidung vom 07. Juli 1998 - VIII R 17/96 (https://dejure.org/1998,2994)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1998,2994) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (5)

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Einkünfte aus Kapitalvermögen - Beteiligung an GbR - Zurechnung von Einkünften - Gruppe inländischer Gesellschafter - Bauträgergesellschaft - Einkünfte aus Kapitalvermögen - Privatrechtliche Anstalt nach liechtensteinischem Recht - Inländische Besteuerung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verstoß gegen die Grundordnung des Verfahrens; unterlassene notwendige Beiladung

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (9)

  • BFH, 25.04.2006 - VIII R 52/04

    Anwendung des § 24 UmwStG 1977 auf einseitige Kapitalerhöhungen im Rahmen von

    Die Beteiligtenstellung und Prozessführungsbefugnis gehen mit der Vollbeendigung der Personengesellschaft uneingeschränkt auf die durch den angefochtenen Gewinnfeststellungsbescheid beschwerten ehemaligen Gesellschafter, die im Streitzeitraum an der Personengesellschaft beteiligt waren, über (BFH-Urteile vom 7. Juli 1998 VIII R 17/96, BFH/NV 1999, 473; vom 23. Oktober 1990 VIII R 142/85, BFHE 162, 99, BStBl II 1991, 401; BFH-Beschlüsse vom 29. März 2001 VIII B 11/01, BFH/NV 2001, 1280; in BFH/NV 1999, 291; vom 16. Januar 1996 VIII B 128/95, BFHE 179, 239, BStBl II 1996, 426).
  • BFH, 29.05.2001 - VIII R 10/00

    Grundsatz der Akzessorietät - Unzulässiger Rechtsbehelf - Überprüfung einer

    Vor einer Sachentscheidung des erkennenden Senats zu Klage II ist es schließlich auch nicht geboten, die WN-GmbH (Komplementärin der WN-KG) nach den §§ 123 Abs. 1, 60 Abs. 3 FGO i.d.F. des Zweiten Gesetzes zur Änderung der Finanzgerichtsordnung und anderer Gesetze (2.FGOÄndG) vom 19. Dezember 2000 (BGBl I 2000, 1757) --FGO n.F.-- i.V.m. Art. 6 2.FGOÄndG beizuladen (zur Prüfung von Amts wegen vgl. Senatsurteil vom 7. Juli 1998 VIII R 17/96, BFH/NV 1999, 473, m.w.N.).
  • BFH, 19.03.2009 - IV R 20/08

    Verfahrensrechtliche Grundlagen für den Erlass eines Änderungsbescheids als

    Damit ist aber zugleich die Klagebefugnis nach § 48 Abs. 2 FGO --mangels eines intakten Gesellschaftsverhältnisses-- entfallen (BFH-Urteile vom 7. Juli 1998 VIII R 16/96, BFH/NV 1999, 471; vom 7. Juli 1998 VIII R 17/96, BFH/NV 1999, 473; Steinhauff in HHSp, § 48 FGO Rz 145; Brandis in Tipke/Kruse, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung, § 48 FGO Rz 20).
  • FG Hamburg, 12.09.2003 - III 286/01

    Finanzgerichtsordnung: Notwendige Klageverbindung

    Für eine notwendige Verbindung genügt es ebenso wie für eine notwendige Beiladung (unten II), dass die Klagen nicht offensichtlich unzulässig sind (BFH vom 7. Juli 1998 VIII R 17/96, BFH/NV 1999, 473 ; VIII R 16/96, BFH/NV 1999, 471 ).

    Die mit den Klagen begehrte positive Feststellung der jeweiligen Mitunternehmerbeteiligung ist nur im Verfahren der gesonderten und einheitlichen Gewinnfeststellung denkbar (zu atypisch stillen Beteiligungen BFH vom 6. Dezember 1995 I R 131/94, BFH/NV 1996, 592; vom 12. November 1985 VIII R 364/83, BFHE 145, 408 , BStBl II 1986, 311 ), weshalb klagebefugte weitere Beteiligte notwendig beizuladen - oder ihre Klageverfahren zu verbinden - sind (vgl. BFH vom 7. Juli 1998 VIII R 17/96, BFH/NV 1999, 473 ; VIII R 16/96, BFH/NV 1999, 471 ; vom 27. April 1993 VIII R 27/92, BFHE 171, 392, BStBl II 1994, 3 ; vom 28. Januar 1986 VIII R 245/81, BFH/NV 1986, 475).

    Die Klagebefugnis der einzelnen Gesellschafter entfällt auch nicht dadurch, dass für sämtliche Gesellschafter die Mitunternehmerschaft streitig ist; jeder angeblich als Mitunternehmer beteiligte Gesellschafter ist notwendig beizuladen - bzw. ist seine Klage zu verbinden - (vgl. BFH vom 7. Juli 1998 VIII R 17/96, BFH/NV 1999, 473 ; VIII R 16/96, BFH/NV 1999, 471 ; vom 22. November 1994 VIII R 63/93, BFHE 177, 28 , BStBl II 1996, 93 ; vom 30. Juli 1987 IV R 44/85, BFH/NV 1989, 502).

  • FG Hamburg, 10.11.2003 - III 325/01

    VwZG : Zustellung per Rückschein

    Für eine notwendige Verbindung genügt es ebenso wie für eine notwendige Beiladung (unten II), dass die Klagen nicht offensichtlich unzulässig sind (Bundesfinanzhof -BFH- vom 7. Juli 1998 VIII R 17/96, BFH/NV 1999, 473 ; VIII R 16/96, BFH/NV 1999, 471 ).

    Die mit den Klagen begehrte positive Feststellung der jeweiligen Mitunternehmerbeteiligung ist nur im Verfahren der gesonderten und einheitlichen Gewinnfeststellung denkbar (zu atypisch stillen Beteiligungen BFH vom 6. Dezember 1995 I R 131/94, BFH/NV 1996, 592; vom 12. November 1985 VIII R 364/83, BFHE 145, 408 , BStBl II 1986, 311), weshalb klagebefugte weitere Beteiligte notwendig beizuladen - oder ihre Klageverfahren zu verbinden - sind (vgl. BFH vom 7. Juli 1998 VIII R 17/96, BFH/NV 1999, 473 ; VIII R 16/96, BFH/NV 1999, 471 ; vom 27. April 1993 VIII R 27/92, BFHE 171, 392, BStBl II 1994, 3; vom 28. Januar 1986 VIII R 245/81, BFH/NV 1986, 475).

    Die Klagebefugnis der einzelnen Gesellschafter entfällt auch nicht dadurch, dass für sämtliche Gesellschafter die Mitunternehmerschaft streitig ist; jeder angeblich als Mitunternehmer beteiligte Gesellschafter ist notwendig beizuladen - bzw. ist seine Klage zu verbinden - (vgl. BFH vom 7. Juli 1998 VIII R 17/96, BFH/NV 1999, 473 ; VIII R 16/96, BFH/NV 1999, 471 ; vom 22. November 1994 VIII R 63/93, BFHE 177, 28 , BStBl II 1996, 93; vom 30. Juli 1987 IV R 44/85, BFH/NV 1989, 502).

  • FG Nürnberg, 01.02.2001 - IV 282/97

    Kein erweiterter Verlustausgleich gemäß § 15 Abs. 1 S. 2 EStG bei einem atypisch

    Einspruchsbefugt gegen den vor dem 1.1.1996 ergangenen Sammelbescheid waren gemäß § 352 AO a. F. (vgl. Art. 97 § 18 Abs. 3 EGAO) die Klägerin und die GmbH als ehemalige Gesellschafter der atypisch stillen Gesellschaft (vgl. BFH-Urteil vom 7. Juli 1998 VIII R 17/96, BFH/NV 1999, 473 ).
  • FG München, 10.12.1999 - 8 K 2603/97

    Einkunftserzielungsabsicht bei Beteiligung an einem Mietkaufmodell; Angabe einer

    Nach dem BFH-Urteil vom 22. April 1997 (Az. VIII R 17/96 BStBl II 1997, 650) schließe die Tatsache, dass sich die Eigentümer einer Eigentumswohnung beim Erwerb einer zweiten Wohnung vom Verkäufer beider Wohnungen ein Rückkaufsrecht einräumen lassen, die Absicht, aus beiden Wohnungen einen Überschuß zu erzielen, nicht aus, wenn feststehe, dass der Erwerber von dem Recht nur Gebrauch machen wolle, falls äußere Umstände ihn dazu zwängen.
  • FG Baden-Württemberg, 20.09.1999 - 9 K 47/99

    Panorama-Personenaufzug keine Betriebsvorrichtung; Klagebefugnis nach § 48 Abs. 1

    Im Streitfall ist für die Entscheidung über die Klagebefugnis die Vorschrift des § 48 FGO in der Fassung des Art. 6 Nr. 3 Grenzpendlergesetz vom 24. Juni 1994 [(BGBl I 1994, 1395; BStBl I 1994, 440) - FGO n.F. -], die gemäß Art. 11 Abs. 3 des Grenzpendlergesetzes am 1. Januar 1996 in Kraft getreten ist, entsprechend der Übergangsregelung in Art. 97 § 18 Abs. 3 des Einführungsgesetzes zur AO 1977 in der Fassung des Grenzpendlergesetzes - EGAO n.F. - heranzuziehen (vgl. dazu BFH-Urteile vom 7. Juli 1998 VIII R 17/96, BFH/NV 1999, 473 ; vom 17. Dezember 1996 IX R 30/94, BStBl II 1997, 406 ; vom 26. September 1996 IV R 105/94, BStBl II 1997, 277 zu 2.).
  • FG Mecklenburg-Vorpommern, 24.05.2000 - 1 K 290/97

    Zurechnung eines Körperschaftsanrechnungsguthaben im Rahmen einer mehrstöckigen

    Im Falle des Ausscheidens aller Gesellschafter bis auf einen gründet sich die Klagebefugnis der ausgeschiedenen Gesellschafter, soweit sie durch den angefochtenen Bescheid als Feststellungsbeteiligte beschwert sind auf § 48 Abs. 1 Nr. 3 FGO (grundlegend BFH-Urteil vom 26. Oktober 1989 IV R 23/89, BFHE 159, 15 , BStBl II 1990, 333 und seit dem ständige Rechtsprechung vgl. zuletzt BFH-Urteil vom 7. Juli 1998 VIII R 17/96, BFH/NV 1999, 473 ).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht