Rechtsprechung
   BFH, 07.08.1974 - II R 57/72   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1974,635
BFH, 07.08.1974 - II R 57/72 (https://dejure.org/1974,635)
BFH, Entscheidung vom 07.08.1974 - II R 57/72 (https://dejure.org/1974,635)
BFH, Entscheidung vom 07. August 1974 - II R 57/72 (https://dejure.org/1974,635)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Jurion

    Ministererlaß - Grundstückserwerb - Vertriebene - Heimatvertriebene - Sowjetzonenflüchtling - Gleichgestellte Personen - Erlaß von Grunderwerbsteuer - Ermessen - Ermessensfehler

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BFHE 113, 265
  • BStBl II 1975, 51



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Wird zitiert von ... (9)  

  • BFH, 12.09.2007 - X B 18/03

    Rüge von Verfahrensmängeln: Ausschließungsgründe nach § 41 ZPO; Vorliegen einer

    d) Es ist bereits höchstrichterlich geklärt, dass die Verwaltung bei Ausübung des ihr eingeräumten Ermessens nicht befugt ist, aus sozial- und wirtschaftspolitischen Gründen oder zur Wiedergutmachung von Unrecht die gesetzlich geschuldete Einkommensteuer ganz oder teilweise nicht zu erheben (vgl. BFH-Urteile vom 2. September 1964 I 225/62 U, BFHE 80, 321, BStBl III 1964, 589; vom 7. August 1974 II R 57/72, BFHE 113, 265, BStBl II 1975, 51; vom 3. August 1977 II R 95/75, BFHE 123, 288, BStBl II 1978, 42, jeweils mit weiteren Nachweisen der Rechtsprechung).
  • BFH, 26.11.2003 - X B 124/02

    Kein Erlass bei gescheitertem Vorkostenabzug

    Dies entspricht der Rechtsprechung des BFH, wonach die gesetzlichen Billigkeitsnormen der Verwaltung nicht die Befugnis geben, anstelle einer vom Gesetzgeber unterlassenen sozial- oder wirtschaftspolitischen Maßnahme gesetzlich geschuldete Steuern nicht zu erheben (BFH-Urteile vom 7. August 1974 II R 57/72, BFHE 113, 265, BStBl II 1975, 51, und vom 24. September 1987 V R 76/78, BFHE 151, 221, BStBl II 1988, 561, unter II.2.c).
  • BFH, 24.09.1987 - V R 76/78

    Selbstverbrauchssteuer - Investitionszulage - Baumaßnahmen - Wertungswiderspruch

    Der BFH geht in ständiger Rechtsprechung davon aus, daß die Verwaltung (aufgrund § 131 der Reichsabgabenordnung, jetzt §§ 163, 227 AO 1977) nicht die Befugnis hat, anstelle einer vom Gesetzgeber unterlassenen sozial- oder wirtschaftspolitischen Maßnahme die gesetzlich geschuldete Steuer ganz oder teilweise nicht zu erheben (vgl. Urteil vom 7. August 1974 II R 57/72, BFHE 113, 265, BStBl II 1975, 51, mit Nachweisen; siehe auch Tipke/Kruse, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, 12. Aufl., § 227 AO 1977 Tz. 40).
  • BFH, 21.09.2005 - X B 100/05

    Sachliche Unbilligkeit; § 163 AO

    Dies entspricht der Rechtsprechung des BFH, wonach die gesetzlichen Billigkeitsnormen der Verwaltung nicht die Befugnis geben, anstelle einer vom Gesetzgeber unterlassenen sozial- oder wirtschaftspolitischen Maßnahme gesetzlich geschuldete Steuern nicht zu erheben (BFH-Urteile vom 7. August 1974 II R 57/72, BFHE 113, 265, BStBl II 1975, 51, und vom 24. September 1987 V R 76/78, BFHE 151, 221, BStBl II 1988, 561, unter II. 2. c).
  • FG Baden-Württemberg, 24.04.2007 - 4 K 225/05

    Keine sachliche Unbilligkeit bei Verlust der Förderung nach § 10e EStG wegen

    Die gesetzlichen Billigkeitsnormen geben ihnen daher nicht die Befugnis, anstelle einer vom Gesetzgeber unterlassenen sozial- oder wirtschaftspolitischen Maßnahme gesetzlich geschuldete Steuern nicht zu erheben (BFH-Urteile vom 7. August 1974 II R 57/72, BStBl II 1975, 51, und vom 24. September 1987 V R 76/78, BStBl II 1988, 561).
  • BFH, 03.08.1977 - II R 95/75

    Richtlinie der Finanzbehörde - Freie und Hansestadt Hamburg - Erlaß der

    Im gleichen Sinne hat der erkennende Senat ähnliche Richtlinien anderer Landesfinanzbehörden beurteilt: Hessen (BFH-Urteil vom 7. August 1974 II R 57/72, BFHE 113, 265, BStBl II 1975, 51), Bremen (BFH-Urteil vom 30. April 1975 II R 32/69, BFHE 116, 58, BStBl II 1975, 720), Bayern (BFH-Urteil vom 7. April 1976 II R 97/70, BFHE 119, 126, BStBl II 1976, 697) und Niedersachsen (BFH-Urteil vom 2. März 1977 II R 54/75, BFHE 122, 158, BStBl II 1977, 566).
  • BFH, 30.04.1975 - II R 32/69

    Grundstückserwerb durch Vertriebene - Sowjetzonenflüchtling - Vertriebener -

    Der Senat hat bereits entschieden, daß die Besteuerung der Grundstückserwerbe durch Vertriebene nicht den Wertungen des GrEStG zuwiderläuft und es deshalb im Sinne des § 131 AO nicht generell unbillig ist, wenn für diesen Grundstückserwerb Grunderwerbsteuer erhoben wird (vgl. Urteil des Senats vom 7. August 1974 II R 57/72, BFHE 113, 265, BStBl II 1975, 51).
  • BFH, 29.04.1987 - II R 166/84

    Revision gegen eine zu Recht verweigerte Steuerbefreiung

    Unbegründet ist schließlich auch die Rüge der Kläger, das FG hätte die Entscheidung des FA und der Oberfinanzdirektion (OFD) zumindest entsprechend den BFH-Urteilen vom 7. August 1974 II R 57/72 (BFHE 113, 265, BStBl II 1975, 51) und vom 30. April 1975 II R 32/69 (BFHE 116, 58, BStBl II 1975, 720) aufheben müssen, wenn es der Meinung sei, daß der Runderlaß vom 25. April 1971 vom Gesetz nicht gedeckt und daher unwirksam sei.
  • BFH, 07.04.1976 - II R 97/70

    Sachliche Unbilligkeit - Grunderwerbsteuer - Erwerb eines Grundstückes - OHG

    Der Senat hat bereits mehrfach entschieden, daß die Besteuerung der Grundstückserwerbe durch Vertriebene (dies gilt auch für Erwerbe durch politisch Verfolgte) nicht den Wertungen des Grunderwerbsteuergesetzes zuwiderläuft (vgl. die Urteile vom 7. August 1974 II R 57/72, BFHE 113, 265, BStBl II 1975, 51, und vom 30. April 1975 II R 32/69, BFHE 116, 58, BStBl II 1975, 720).
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