Rechtsprechung
   BFH, 07.09.1994 - II R 106/91   

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https://dejure.org/1994,2018
BFH, 07.09.1994 - II R 106/91 (https://dejure.org/1994,2018)
BFH, Entscheidung vom 07.09.1994 - II R 106/91 (https://dejure.org/1994,2018)
BFH, Entscheidung vom 07. September 1994 - II R 106/91 (https://dejure.org/1994,2018)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Gegenleistung für den Erwerb eines Grundstücks - Ermittlung des Wertes der Gegenleistung beim Kaufvertrag über ein Grundstück

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    Grunderwerbsteuer: Erwerb eines renovierten und ausgebauten Gebäude

 
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Wird zitiert von ... (14)

  • BFH, 02.03.2006 - II R 39/04

    Grunderwerbsteuerrechtlich einheitlicher Erwerbsgegenstand bei einem dem

    Eine solche Bindung gegenüber der Veräußererseite liegt insbesondere vor, wenn mit dieser ein Bauvertrag vor dem Abschluss oder Wirksamwerden des Grundstückskaufvertrags (Erbbaurechtsvertrag) geschlossen wird (BFH-Urteile vom 7. September 1994 II R 106/91, BFH/NV 1995, 434; vom 27. Oktober 1999 II R 17/99, BFHE 189, 550, BStBl II 2000, 34, unter II.2., und in BFH/NV 2006, 683, unter II.2.b).
  • FG Bremen, 14.12.2004 - 1 K 256/03

    Entstehung der Grunderwerbsteuer bei befristetem Anteilserwerb;

    Denn im Rahmen der Rechtsprechung zum Umfang der Gegenleistung würden Sanierungsfälle unzweifelhaft erfasst (BFH vom 7.9.1994 II R 106/91, BFH/NV 1995, 437; 10.8.1994 II R 33/91, BFH/NV 1995, 335; 10.8.1994 II R 92/91, BFH/NV 1995, 262; 22.7.1992 II R 82/90, BFH/NV 1993, 621).

    Für die Bemessung der Gegenleistung nach § 9 Abs. 1 Nr. 1 GrEStG ist danach maßgebend der gesamte Inhalt der Verträge unter Berücksichtigung aller Begleitumstände, vgl. Urteil des BFH vom 7.9.1994 II R 106/91 BFH/NV 1995, 434.

  • BFH, 03.08.2006 - II B 153/05

    GrESt: einheitlicher Erwerbsgegenstand

    Im Übrigen waren die Kläger bei Abschluss des Grundstückskaufvertrags aufgrund der bereits zuvor abgeschlossenen Verträge vom 25. Juni 1990 mit den Firmen K und B gegenüber der Veräußererseite in ihrer Entscheidung über das "Ob" und "Wie" der Baumaßnahme nicht mehr frei, so dass bereits deshalb ein einheitlicher Erwerbsgegenstand "bebautes Grundstück" vorliegt (BFH-Urteile vom 7. September 1994 II R 106/91, BFH/NV 1995, 434; vom 27. Oktober 1999 II R 17/99, BFHE 189, 550, BStBl II 2000, 34; in BFHE 211, 530, BStBl II 2006, 269, und in BFH/NV 2006, 1509) und es somit auf das Vorliegen eines einheitlichen Angebots bei Abschluss des Grundstückskaufvertrags insoweit nicht ankommt.
  • BFH, 27.06.2006 - II B 160/05

    Einheitlicher Erwerbsgegenstand "saniertes Grundstück" trotz Mitwirkung der

    Die Grundsätze zum einheitlichen Erwerbsgegenstand gelten auch für den Erwerb bereits bebauter Grundstücke, bei denen es lediglich um die Modernisierung, Sanierung und/oder den Ausbau eines bereits vorhandenen Gebäudes geht (BFH-Urteile vom 10. August 1994 II R 33/91, BFH/NV 1995, 337; vom 7. September 1994 II R 106/91, BFH/NV 1995, 434; BFH-Beschluss vom 23. Februar 2005 II B 25/04, BFH/NV 2005, 1140).
  • BFH, 23.02.2005 - II B 25/04

    Einheitlicher Erwerbsgegenstand - getrennte Verträge

    Zutreffend weist bereits das FA auf die Entscheidungen des BFH vom 10. August 1994 II R 33/91 (BFH/NV 1995, 337) sowie vom 7. September 1994 II R 106/91 (BFH/NV 1995, 434) hin, wonach die Rechtsprechung zum einheitlichen Erwerbsgegenstand auch den Erwerb bereits bebauter Grundstücke betrifft, bei denen es lediglich um die Modernisierung, Sanierung und/oder den Ausbau des vorhandenen Gebäudes geht.
  • BFH, 15.05.2001 - II B 98/00

    GmbH - Generalübernehmervertrag - Sanierung eines Gebäudes - Doppelte

    Dies hätte zunächst erfordert, sich mit der einschlägigen höchstrichterlichen Rechtsprechung auch zum Erwerb von Grundstücken mit sanierungsbedürftigen Altbauten (vgl. die BFH-Urteile vom 10. August 1994 II R 33/91, BFH/NV 1995, 337, sowie vom 7. September 1994 II R 106/91, BFH/NV 1995, 434) auseinander zu setzen.
  • FG Sachsen, 17.03.2010 - 4 K 573/05

    Den Schuldner nicht erkennen lassende Bescheide können wegen inhaltlicher

    Diese Grundsätze gelten auch für den Erwerb bereits bebauter Grundstücke, bei denen es lediglich um die Modernisierung, Sanierung und/oder den Ausbau eines bereits vorhandenen Gebäudes geht (BFH-Urteile vom 10. August 1994 II R 33/91, BFH/NV 1995, 337; vom 7. September 1994 II R 106/91, BFH/NV 1995, 434, und in BFH/NV 2006, 1509; BFH-Beschlüsse vom 23. Februar 2005 II B 25/04, BFH/NV 2005, 1140, und vom 27. Juni 2006 II B 160/05, BFH/NV 2006, 1882).
  • FG Mecklenburg-Vorpommern, 11.07.2006 - 3 K 453/02

    Einheitliches Vertragswerk bei Abschluss des Bauvertrages vor Abschluss des

  • FG Sachsen, 16.06.2001 - 5 K 1442/98

    Einbeziehung der Sanierungskosten in die Bemessungsgrundlage für die

  • FG Hessen, 25.11.1997 - 5 K 572/94

    Örtlich zuständiges Finanzamt (FA) zum Erlass eines Grunderwerbsteuerbescheides;

  • FG Sachsen-Anhalt, 16.06.2001 - 5 K 1442/98

    Einbeziehung von Sanierungskosten in die Bemessungsgrundlage der

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