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   BFH, 07.09.2000 - III R 33/96   

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https://dejure.org/2000,4844
BFH, 07.09.2000 - III R 33/96 (https://dejure.org/2000,4844)
BFH, Entscheidung vom 07.09.2000 - III R 33/96 (https://dejure.org/2000,4844)
BFH, Entscheidung vom 07. September 2000 - III R 33/96 (https://dejure.org/2000,4844)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • lexetius.com
  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Gesellschaftsvertrag - Stille Gesellschaft - Negatives Sonderkonto - Einkünfte aus Gewerbebetrieb - Verluste - Stille Beteiligung - Änderungsbescheid - Festsetzungsfrist - Einkommenssteuerfestsetzung

 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BFH, 18.04.2007 - XI R 47/05

    Zulässigkeit des Einspruchs gegen Vollabhilfebescheid

    Dieser Antrag konnte nicht dahin verstanden werden, dass die Kläger die Steuerfestsetzung im Übrigen mit der Antragstellung unanfechtbar werden lassen wollten (vgl. auch BFH-Urteile vom 23. April 2003 IX R 28/00, BFH/NV 2003, 1140, m.w.N.; vom 7. September 2000 III R 33/96, BFH/NV 2001, 415; vgl. auch Birkenfeld in HHSp, § 367 AO Rz 122; Klein/ Brockmeyer, a.a.O., § 357 Rz 17, m.w.N.; Szymczak in Koch/ Scholtz, a.a.O., § 357 Rz 4/2).
  • BFH, 16.10.2007 - VIII R 21/06

    Zeitpunkt der Verlustzurechnung bei einem stillen Gesellschafter, kein

    Erforderlich ist hierfür, dass der Geschäftsinhaber den Jahresabschluss festgestellt hat und der Verlustanteil des stillen Gesellschafters berechnet worden ist (grundlegend BFH-Urteil vom 10. November 1987 VIII R 53/84, BFHE 151, 434, BStBl II 1988, 186; bestätigt im BFH-Urteil in BFHE 199, 477, BStBl II 2002, 858; ferner BFH-Urteile vom 22. Juli 1997 VIII R 57/95, BFHE 184, 21, BStBl II 1997, 755; vom 7. September 2000 III R 33/96, BFH/NV 2001, 415).
  • BFH, 23.04.2003 - IX R 28/00

    Teilanfechtung

    Satz 2 des § 171 Abs. 3 AO 1977 stellt --anders als Satz 1-- nicht auf den Antrag, sondern auf den Umfang der Anfechtung ab (BFH-Urteil vom 7. September 2000 III R 33/96, BFH/NV 2001, 415), der indessen wiederum vom Umfang des Rechtsbehelfsantrags abhängt (vgl. BFH-Urteile vom 10. März 1993 I R 93/92, BFHE 175, 481, BStBl II 1996, 165, und in BFHE 167, 279, BStBl II 1992, 592).

    Nach der ständigen Rechtsprechung kann einem Rechtsbehelfsführer der Wille zu einer bindenden Beschränkung des Antrags ohne Vorliegen besonderer Umstände nicht unterstellt werden (vgl. u.a. BFH-Urteile in BFHE 168, 1, BStBl II 1992, 995, und in BFH/NV 2001, 415, m.w.N.).

  • FG Hamburg, 23.08.2004 - III 383/01

    Abgabenordnung/Einkommensteuergesetz: Einheitliche Verlustfeststellung für

    a AO zu verneinen ist (BFH vom 24. März 1998 I R 83/97, BFHE 186, 67 , BStBl II 1998, 601 ; ständ. Rspr.), weil diese Gesellschafter mit dem Unternehmer nicht gemeinschaftlich an denselben Einkünften beteiligt sind (vgl. BFH vom 7. September 2000 III R 33/96, BFH/NV 2001, 415 ; vom 10. November 1987 VIII R 53/84, BFHE 151, 434, BStBl II 1988, 186 ).

    Gemäß dem bei den Kapitaleinkünften (§ 20 EStG ) als Überschusseinkünften (§ 2 Abs. 2 Nr. 2 EStG ) grundsätzlich geltenden Zu- und Abflussprinzip (§ 11 EStG ) sind die auf typisch stille Gesellschafter entfallende Verlustanteile grundsätzlich in dem Jahr zu berücksichtigen, in dem sie im Jahresabschluss festgestellt oder vom FA geschätzt worden und von der Kapitaleinlage abgebucht worden sind (BFH vom 7. September 2000 III R 33/96, BFH/NV 2001, 515 ; vom 7. Oktober 1997 VIII R 40/07, BFH/NV 1998, 958 ; vom 22. Juli 1997 VIII R 57/95, BFHE 184, 21 , BStBl II 1997, 755 ) oder aber sonst bereits feststehen (FG Düsseldorf vom 2. April 1993 14 K 82/89 E, EFG 1993, 710, rechtskräftig; Heinicke in Schmidt, EStG , 23. A., § 20 Rd. 143 m.w.N.).

  • BFH, 28.01.2014 - VIII R 5/11

    Voraussetzungen für den Verlustabzug eines stillen Gesellschafters

    Erst dann verliert der stille Gesellschafter seine wirtschaftliche Verfügungsmacht über die Einlage (z.B. BFH-Urteile vom 10. November 1987 VIII R 53/84, BFHE 151, 434, BStBl II 1988, 186; vom 22. Juli 1997 VIII R 57/95, BFHE 184, 21, BStBl II 1997, 755, und VIII R 73/95, BFH/NV 1998, 300; vom 7. September 2000 III R 33/96, BFH/NV 2001, 415; vom 23. Juli 2002 VIII R 36/01, BFHE 199, 477, BStBl II 2002, 858; vom 16. Oktober 2007 VIII R 21/06, BFHE 219, 165, BStBl II 2008, 126; BFH-Beschluss vom 23. Februar 2007 VIII B 105/06, BFH/NV 2007, 1118).
  • FG Hamburg, 23.08.2004 - III 471/01

    Abgabenordnung/Einkommensteuergesetz: Einheitliche Verlustfeststellung für

    a AO zu verneinen ist (BFH vom 24. März 1998 I R 83/97 , BFHE 186, 67 , BStBl II 1998, 601 ; ständ. Rspr.), weil diese Gesellschafter mit dem Unternehmer nicht gemeinschaftlich an denselben Einkünften beteiligt sind (vgl. BFH vom 7. September 2000 III R 33/96 , BFH/NV 2001, 415 ; vom 10. November 1987 VIII R 53/84 , BFHE 151, 434 , BStBl II 1988, 186 ).

    Gemäß dem bei den Kapitaleinkünften (§ 20 EStG ) als Überschusseinkünften (§ 2 Abs. 2 Nr. 2 EStG ) grundsätzlich geltenden Zu- und Abflussprinzip (§ 11 EStG ) sind die auf typisch stille Gesellschafter entfallende Verlustanteile grundsätzlich in dem Jahr zu berücksichtigen, in dem sie im Jahresabschluss festgestellt oder vom FA geschätzt worden und von der Kapitaleinlage abgebucht worden sind (BFH vom 7. September 2000 III R 33/96 , BFH/NV 2001, 515 ; vom 7. Oktober 1997 VIII R 40/07 , BFH/NV 1998, 958 ; vom 22. Juli 1997 VIII R 57/95 , BFHE 184, 21 , BStBl II 1997, 755 ) oder aber sonst bereits feststehen (FG Düsseldorf vom 2. April 1993 14 K 82/89 E, EFG 1993, 710 , rechtskräftig; Heinicke in Schmidt, EStG , 23. A., § 20 Rd. 143 m.w.N.).

  • FG Hamburg, 28.10.2003 - III 219/02

    Finanzgerichtsordnung: Unzulässigkeit der Klage nach Erledigung des

    a) Dass es sich bei dem ausdrücklich als so bezeichneten "Einspruch" vom 9. Januar 1997 um einen solchen gehandelt hat, ergibt sich aus der Auslegung dieses ersichtlich zur Fristwahrung eingereichten Schreibens, das dementsprechend zu diesem Zeitpunkt als uneingeschränkter Rechtsbehelf zu verstehen war (vgl. BFH vom 7. September 2000 III R 33/96, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung -HFR- 2001, 415; BFH/NV 2001, 415 ).
  • BFH, 11.04.2005 - IV B 106/03

    NZB: selbstständiger Arbeitsmediziner; Tätigkeit auf Gebiet der Arbeitssicherheit

    b) Wenn die Beschwerde dahin zu verstehen sein sollte, dass auch eine Abweichung von dem BFH-Urteil vom 7. September 2000 III R 33/96 (BFH/NV 2001, 415) vorliege, ist diese Rüge ebenfalls nicht begründet.
  • FG Baden-Württemberg, 30.11.2010 - 11 K 2218/08

    Veräußerungsgewinn gemäß § 17 EStG - Wirtschaftliches Eigentum an einem

    Ein Ausnahmefall, in dem nur eine Teilanfechtung anzunehmen ist, setzt voraus, dass der Wille des Klägers, von einem weiteren Klagebegehren abzusehen, deutlicher zum Ausdruck kommt als in der bloßen Anfechtung des Steuerbescheides wegen eines bestimmten Streitpunktes (vgl. z.B. BFH-Urteil vom 7. September 2000 III R 33/96, BFH/NV 2001, 415).
  • FG Rheinland-Pfalz, 10.11.2003 - 5 K 1429/02

    Aufwendungen für die Wohnungsausstattung im Zusammenhang mit einem

    Insoweit kann eine bloße Teilanfechtung nur in Ausnahmefällen bei Vorliegen besonderer Umstände angenommen werden (vgl. BFH-Urteile vom 7. September 2000 III R 33/96, BFH/NV 2001, 415 und vom 23. April 2003 IX R 28/00, BFH/NV 2003, 1140).
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