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   BFH, 07.11.2000 - VIII R 16/97   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2000,799
BFH, 07.11.2000 - VIII R 16/97 (https://dejure.org/2000,799)
BFH, Entscheidung vom 07.11.2000 - VIII R 16/97 (https://dejure.org/2000,799)
BFH, Entscheidung vom 07. November 2000 - VIII R 16/97 (https://dejure.org/2000,799)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Judicialis
  • Deutsches Notarinstitut

    EStG §§ 15 Abs. 1 Nr. 2; 12 Nr. 2; HGB §§ 119 Abs. 1; 164, 116 Abs. 2
    Mitunternehmerschaft der Kinder des Hauptgesellschafters einer KG

  • Wolters Kluwer

    Minderjährige als Kommanditisten einer KG - Abweichung vom Einstimmigkeitsprinzip - Einfache Mehrheit - Beschlüsse - Beschlüsse über die laufenden Geschäfte

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Minderjährige Kinder als Kommanditisten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • IWW (Kurzinformation)

    Familienverträge - Gesellschaftsvertrag trotz Mehrheitsklausel anerkannt

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    §§ 15, 12 EStG
    Einkommensteuer; Auslegung von Vertragsklauseln über die Zulassung von Mehrheitsbeschlüssen

Besprechungen u.ä. (2)

  • IWW (Entscheidungsanmerkung)

    Mitunternehmerstellung der Kinder trotz Abweichung vom Einstimmigkeitsprinzip

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Familiengesellschaft - Anerkennung von minderjährigen Kindern als Mitunternehmer

In Nachschlagewerken

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 193, 542
  • NJW 2001, 1086
  • BB 2001, 186
  • DB 2001, 234
  • BStBl II 2001, 186
 
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Wird zitiert von ... (22)

  • BFH, 08.04.2008 - VIII R 73/05

    Umqualifizierung der Einkünfte einer freiberuflichen Personengesellschaft infolge

    In Abgrenzung dazu hat der BFH im Urteil vom 7. November 2000 VIII R 16/97 (BFHE 193, 542, BStBl II 2001, 186) die Mitunternehmerstellung minderjähriger Kinder bejaht, weil ihnen jedenfalls in allen wesentlichen Fragen der Gesellschaft ein Stimmrecht bzw. Widerspruchsrecht verblieben war; ferner zur begrenzten Abdingbarkeit von Rechten eines Kommanditisten BFH-Urteil vom 27. Januar 1994 IV R 114/91 (BFHE 174, 219, BStBl II 1994, 635).
  • BFH, 18.05.2005 - VIII R 34/01

    Einkommenssteuerrechtliche Einordnung einer atypisch stillen Unterbeteiligung an

    Nichts anderes kann für das im Streitfall vereinbarte Kündigungsrecht gelten; es stand nicht nur --wie erwähnt-- beiden Vertragsparteien zu, sondern löste zudem die Verpflichtung zur Abfindung unter Einschluss der Beteiligung des Klägers an den stillen Reserven der GmbH aus (gl.A. Schmidt/Weber-Grellet, a.a.O., § 17 Rz. 50; zu Kündigungsklauseln bei Mitunternehmeranteilen vgl. BFH-Urteil vom 7. November 2000 VIII R 16/97, BFHE 193, 542, BStBl II 2001, 186 zu Abschn. 2.c aa; zu wirtschaftlichem Eigentum aufgrund von Entschädigungsansprüchen s. BFH-Urteile vom 22. Januar 2004 III R 52/01, BFHE 205, 132, BStBl II 2004, 542; vom 14. Mai 2002 VIII R 30/98, BFHE 199, 181, BStBl II 2002, 741, jeweils m.w.N.).
  • FG Köln, 19.01.2005 - 11 K 844/04

    Steuerliche Anerkennung einer vermögensverwaltend tätigen

    Neben anderen, vorliegend nicht streitigen Merkmalen, ist es neben der zivilrechtlichen Gültigkeit des Vertrages insbesondere erforderlich, dass die vertraglichen Vereinbarungen einem Fremdvergleich standhalten (vgl. BFH-Urteile vom 10.11.1987 VIII R 166/84, BFHE 152, 325, BStBl II 1989, 758 und vom 07.11.2000 VIII R 16/97, BFHE 193, 542, BStBl II 2001, 186).

    Diese Merkmale der Mitunternehmerschaft können im Einzelfall mehr oder weniger ausgeprägt sein; sie müssen jedoch beide vorhanden sein (BFH-Urteile vom 10.11.1987 VIII R 166/84, BFHE 152, 325, BStBl II 1989, 758 und vom 07.11.2000 VIII R 16/97, BFHE 193, 542, BStBl II 2001, 186).

    Mitunternehmerinitiative wird dann entfaltet, wenn dem Gesellschafter annähernd die Stimm-, Kontroll- und Widerspruchsrechte zustehen, die einem Kommanditisten nach dem Regelstatut des HGB eingeräumt sind (BFH-Urteil vom 07.11.2000 VIII R 16/97, BFHE 193, 542, BStBl II 2001, 186; vgl. BFH-Urteil vom 10.11.1987 VIII R 166/84, BFHE 152, 325, BStBl II 1989, 758).

    Ob ein Vertragswerk einem solchen Fremdvergleich standhält, kann sich nur durch die Würdigung der Gesamtumstände des Vertragsverhältnisses beantworten lassen, wobei unwesentliche Abweichungen gegenüber Vertragswerken, wie sie unter fremden Dritten vereinbart würden, unschädlich sind (vgl. BFH-Urteil vom 07.11.2000 VIII R 16/97, BFHE 193, 542, BStBl II 2001, 186) .

  • BFH, 14.05.2003 - X R 14/99

    Typisch stille Gesellschaft, minderjährige Kinder

    Dies gilt zum einen für Auszahlungsbeschränkungen, deren zeitliche Dauer absehbar ist (BFH-Urteil vom 5. November 1985 VIII R 275/81, BFH/NV 1986, 327), zum anderen für Beschränkungen, die so ausgestaltet sind, dass sie die sofortige Auszahlung eines nicht unerheblichen Teilbetrags zulassen und den im Unternehmen zu belassenden Teilbetrag angemessen verzinsen (BFH-Urteile in BFHE 152, 325, BStBl II 1989, 758, unter 2. d; vom 7. November 2000 VIII R 16/97, BFHE 193, 542, BStBl II 2001, 186, unter 2. c cc).
  • FG Düsseldorf, 18.12.2017 - 6 K 1598/16

    Kommanditbeteiligung einer Stiftung als wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb

    Dies gelte aber nicht, wenn der Kommanditist infolge seiner geringen Beteiligung nicht in der Lage sei, gegen den Willen der Mehrheitsbeteiligten Beschlüsse über die Änderung des Gesellschaftsvertrages über die Auflösung der Gesellschaft herbeizuführen, denn diese Situation ergebe sich nicht durch ein Abweichen vom Regelstatut des HGB, sondern folge aus einer nicht ausreichenden Beteiligung, wie sie in jeder Personengesellschaft vorkommen könne (BFH-Urteile vom 10.11.1987 VIII R 166/84, BStBl. II 1989, 758; vom 07.11.2000 VIII R 16/97, BStBl. II 2011, 186).

    Dem Bestimmtheitsgrundsatz sei insbesondere dann nicht genüge getan, wenn laut Gesellschaftsvertrag pauschal alle Entscheidungen dem Mehrheitsbeschluss unterliegen sollen; eine solche Klausel sei dahingehend auszulegen, dass sie nur Beschlüsse über die laufenden Geschäfte betreffen (BFH-Urteil vom 07.11.2000, VIII R 16/97, BStBl. II 2001, 186).

  • BFH, 16.12.2008 - VIII R 83/05

    Vermögensverwaltende Gesellschaft bürgerlichen Rechts - Beteiligtenfähigkeit und

    Die zivilrechtliche Gestaltung muss ferner klar und eindeutig sein und auch tatsächlich entsprechend den getroffenen Vereinbarungen vollzogen werden (BFH-Urteile vom 13. Juli 1999 VIII R 29/97, BFHE 191, 250, BStBl II 2000, 386; vom 7. November 2000 VIII R 16/97, BFHE 193, 542, BStBl II 2001, 186, m.w.N.; vom 7. Juni 2006 IX R 4/04, BFHE 214, 173, BStBl II 2007, 294).
  • FG Münster, 28.05.2001 - 4 K 1392/99

    Wohnungserwerb vom Ehemann

    Selbst hier ist es aber etwa bei Gesellschaftsverträgen nicht schädlich, wenn Kindern die Mittel für die Beteiligung an einer Familienpersonengesellschaft von den Eltern unmittelbar zuvor geschenkt werden (BFH, Urteil vom 10.11.1987 VIII R 166/84, BFHE 152, 325, BStBl. II 1989, 758 (759); Urteil vom 7.11.2000 VIII R 16/97, DStR 2001, 74 ).
  • FG Niedersachsen, 16.06.2017 - 11 K 98/17

    Durchschnittsbesteuerung bei einer Kommanditgesellschaft ohne

    Für die Annahme eines ausreichenden Mitunternehmerrisikos eines Kommanditisten genügt es weiterhin, wenn dieser zumindest im Fall der Auflösung der KG an den stillen Reserven und am Geschäftswert beteiligt wird (BFH, Urteile vom 11. Juli 1989 VIII R 41/84, BFH/NV 1990, 92 = Juris Rdnr. 26; vom 7. November 2000 VIII R 16/97, BStBl. II 2001, 186 = Juris Rdnr. 26; vom 10. November 1987 VIII R 166/84, BStBl. II 1989, 758 = Juris Rdnr. 41; FG Hamburg, Urteil vom 7. Januar 2016 6 K 147/15, Juris Rdnr. 41).
  • FG Rheinland-Pfalz, 27.04.2006 - 4 K 2162/03

    Gewährung eines Betriebsvermögensfreibetrags und eines verminderten Wertansatzes

    Diese Merkmale der Mitunternehmerschaft können im Einzelfall mehr oder weniger ausgeprägt sein; sie müssen jedoch beide vorhanden seien (vgl. z.B.: BFH vom November 2000 VIII R 16/97, BStBl II 2001 Seite 186).

    a) Mitunternehmerinitiative bedeutet Teilhabe an unternehmerischen Entscheidungen zumindest in dem Umfang, die das Gesetz einem Gesellschafter einräumt (vgl. z.B.: BFH vom 16. Dezember 2003 VIII R 6/93, BFH/NV 2004 Seite 1080; BFH vom 7. November 2000 VIII R 16/97, a.a.O.).

  • FG Rheinland-Pfalz, 27.04.2006 - 4 K 2163/03

    Gewährung eines Betriebsvermögensfreibetrags und eines verminderten Wertansatzes

    Diese Merkmale der Mitunternehmerschaft können im Einzelfall mehr oder weniger ausgeprägt sein; sie müssen jedoch beide vorhanden seien (vgl. z.B.: BFH vom November 2000 VIII R 16/97, BStBl II 2001 Seite 186).

    a) Mitunternehmerinitiative bedeutet Teilhabe an unternehmerischen Entscheidungen zumindest in dem Umfang, die das Gesetz einem Gesellschafter einräumt (vgl. z.B.: BFH vom 16. Dezember 2003 VIII R 6/93, BFH/NV 2004 Seite 1080; BFH vom 7. November 2000 VIII R 16/97, a.a.O.).

  • FG Rheinland-Pfalz, 27.04.2006 - 4 K 2164/03

    Gewährung eines Betriebsvermögensfreibetrags und eines verminderten Wertansatzes

  • FG Rheinland-Pfalz, 27.04.2006 - 4 K 2165/03

    Gewährung eines Betriebsvermögensfreibetrags und eines verminderten Wertansatzes

  • FG Düsseldorf, 04.08.2005 - 11 K 6217/03

    Mitunternehmerschaft; Kommanditistenstellung; Betriebsvermögensmehrung;

  • FG Sachsen-Anhalt, 24.08.2006 - 1 K 539/04

    Nichteheliche Lebensgefährten als Mitunternehmer eines Autohauses;

  • FG Nürnberg, 05.10.2005 - V 186/02

    Steuerliche Berücksichtigung von unter Familienangehörigen abgeschlossenen

  • BFH, 06.09.2001 - VIII S 6/01

    Rechtsanwaltsgebühren - Gewinnverteilungsschlüssel - Gesellschaft -

  • FG Baden-Württemberg, 27.09.2005 - 4 K 469/99

    Qualifizierung eines Nießbrauchsrechts an GmbH-Anteil als notwendiges

  • FG Hamburg, 18.10.2001 - II 281/00

    Mitunternehmerschaft bei Familien-KG

  • FG Köln, 17.07.2003 - 2 K 168/03

    Nachweis der Bekanntgabe eines Bescheids

  • FG Hamburg, 24.07.2001 - II 281/00

    Vorliegen einer Mitunternehmerschaft bei starker Einschränkung der Kontrollrechte

  • FG Hamburg, 12.06.2003 - V 247/02

    Klagebefugnis gegen negative Feststellungsbescheide; Vorliegen einer atypischen

  • FG München, 24.09.2002 - 6 K 4279/99

    Umgehungsgeschäft zwischen Ehegatten, wenn ein Ehegatte eine Immobolie an den

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