Rechtsprechung
   BFH, 08.11.1988 - IX R 25/86   

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https://dejure.org/1988,3145
BFH, 08.11.1988 - IX R 25/86 (https://dejure.org/1988,3145)
BFH, Entscheidung vom 08.11.1988 - IX R 25/86 (https://dejure.org/1988,3145)
BFH, Entscheidung vom 08. November 1988 - IX R 25/86 (https://dejure.org/1988,3145)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Geltendmachung von Werbungskosten wegen einer einem Kind der Steuerpflichtigen überlassenen Wohnung

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (16)

  • BFH, 04.06.1991 - IX R 150/85

    Steuerliche Anerkennung von Verwandtendarlehen

    Das FG hat auch nicht verkannt, daß bei Anschaffung eines selbstgenutzten Einfamilienhauses ein Abzug vorab entstandener Schuldzinsen im Rahmen der Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung grundsätzlich nur insoweit in Betracht kommt, als sie vor Ansatz des Grundbetrags nach § 21a EStG geleistet sind (Senatsurteile vom 13. Januar 1987 IX R 63/82, BFH/NV 1987, 570, und vom 8. November 1988 IX R 142/84, BFH/NV 1989, 223) und allein die das häusliche Arbeitszimmer betreffenden Schuldzinsen weiterhin Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit bilden können (Urteile des BFH vom 18. Oktober 1983 VI R 68/83, BFHE 139, 520, BStBl II 1984, 112, und vom 10. April 1987 VI R 94/86, BFHE 149, 476, BStBl II 1987, 500).
  • BFH, 20.10.1999 - X R 69/96

    Vorkostenabzug und Disagio

    Danach ist ein Disagio, das vereinbarungsgemäß vor dem Zeitraum geleistet wird, ab dem der Grundbetrag nach § 21a Abs. 1 Satz 4 EStG a.F. anzusetzen war, in voller Höhe als Werbungskosten abziehbar, wenn kein Gestaltungsmißbrauch vorliegt (st. Rspr. für Veranlagungszeiträume vor 1990, z.B. BFH-Urteile vom 13. Dezember 1983 VIII R 64/83, BFHE 140, 437, BStBl II 1984, 426; VIII R 173/83, BFHE 140, 440, BStBl II 1984, 428; vom 8. November 1988 IX R 142/84, BFH/NV 1989, 223).
  • BFH, 08.06.1994 - X R 26/92

    Abzugsfähigkeit des Damnums bei eigengenutzten Immobilien in Gefahr!

    Auch sei bislang nicht ersichtlich, daß der BFH in Einzelfällen Auszahlungskurse in der fraglichen Höhe als marktunüblich beanstandet habe (vgl. BFH-Urteile vom 13. Dezember 1983 VIII R 173/83, BFHE 140, 440, BStBl II 1984, 428 - Damnum von 10 v. H. -, und vom 8. November 1988 IX R 142/84, BFH/NV 1989, 223 - Damnum von 9 v. H. -).

    Im übrigen spreche gegen eine Änderung der Rechtsprechung, daß § 21 a EStG letztmals für den Veranlagungszeitraum 1986 anzuwenden gewesen sei (Urteil in BFH/NV 1989, 223).

  • BFH, 07.11.1989 - IX R 190/85

    Bauzeitzinsen: Herstellungskosten oder Werbungskosten?

    Zu den Schuldzinsen gehören auch Nebenkosten der Darlehensaufnahme, insbesondere Bereitstellungszinsen und regelmäßig das Damnum (BFH-Urteil vom 2. August 1977 VIII R 104/74, BFHE 124, 27, BStBl II 1978, 143; zum Zinscharakter des Damnums Urteil des Senats vom 8. November 1988 IX R 142/84, BFH/NV 1989, 223; weitere Nachweise bei Schmidt/Drenseck, Einkommensteuergesetz, 8. Aufl., § 9 Anm. 4c).
  • BFH, 22.09.1993 - X R 26/92

    Vorliegen eines Gestaltungsmißbrauchs aufgrund eines zu hohen Damnums -

    Auch sei bislang nicht ersichtlich, daß der BFH in Einzelfällen Auszahlungskurse in der fraglichen Höhe als marktunüblich beanstandet habe (vgl. BFH-Urteile vom 13. Dezember 1983 VIII R 173/83, BFHE 140, 440, BStBl II 1984, 428 - Damnum von 10 v.H. -, und vom 8. November 1988 IX R 142/84, BFH/NV 1989, 223 - Damnum von 9 v.H. -).

    Trotz der Kritik in der Literatur an der unterschiedlichen Behandlung von Schuldzinsen und Damnum hat der BFH - vor allem im Hinblick darauf, daß § 21a EStG letztmals für den Veranlagungszeitraum 1986 anzuwenden war - an seiner Rechtsprechung festgehalten (BFH in BFH/NV 1989, 223).

  • BFH, 07.03.1989 - IX R 308/87

    Vermögenserwerb im Wege der vorweggenommenen Erbfolge gegen Leibrentenzahlung an

    Das FG hat allerdings zu Unrecht die erhöhten Absetzungen nach § 7b Abs. 1 EStG, die AfA gemäß § 7 Abs. 4 EStG und den - bereits vom FA - als sofort abziehbare Werbungskosten gemäß § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 1 EStG berücksichtigten Ertragsanteil der Leibrente ungekürzt, d.h. auch insoweit gewährt, als die Ehefrau des Klägers wegen des vorbehaltenen dinglichen Wohnrechts ihrer Mutter keine Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung erzielt (vgl. dazu z.B. BFH-Urteile vom 7. Dezember 1982 VIII R 166/80, BFHE 139, 23, BStBl II 1983, 660, und vom 8. November 1988 IX R 25/86, BFH/NV 1989, 223).
  • BFH, 22.02.1994 - IX R 53/90

    Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung als Werbungskosten

    Nach ständiger Rechtsprechung des Senats sind daher diejenigen Aufwendungen des Eigentümers nicht als Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung zu berücksichtigen, die auf eine Wohnung entfallen, deren Nutzungswert - z.B. aufgrund eines dinglichen Wohnungsrechtes - einem Dritten zuzurechnen ist (Senatsurteile vom 8. November 1988 IX R 25/86, BFH/NV 1989, 223; vom 13. Februar 1990 IX R 99/85, BFH/NV 1990, 628 jeweils m.w.N.).

    Dies gilt neben solchen Aufwendungen des Grundstückseigentümers, die unmittelbar der betreffenden Wohnung zuzuordnen sind (vgl. Senatsurteile vom 16. Oktober 1984 IX R 81/82, BFHE 143, 310, BStBl II 1985, 390; vom 13. November 1990 IX R 63/86, BFH/NV 1991, 303), anteilig auch für solche (Unterhaltungs- und Instandsetzungs-) Kosten, die das Wohngrundstück insgesamt betreffen (vgl. Senatsurteile vom 8. November 1988 IX R 25/86, BFH/NV 1989, 223; vom 31. März 1992 IX R 245/87, BFHE 168, 248 [BFH 31.03.1992 - IX R 245/87], BStBl II 1992, 890).

  • FG Baden-Württemberg, 19.02.1998 - 14 K 233/96

    Damnum als Werbungskosten bei Vermietung und Verpachtung

    Ein Rechtsmissbrauch nimmt die Rechtsprechung (vgl. BFH-Urteil vom 8. November 1988 - IX R 142/84 -, BFH/NV 1989, 223) u.a. dann an, wenn das Darlehenskapital später als einen Monat nach Zahlung bzw. Verrechnung des Damnums ausbezahlt wird, was vorliegend nicht zutrifft.

    Der BFH hat allerdings ein Damnum von 9 % bei einer Zinsbindung von zwei Jahren (4,5 % je Jahr) sowie ein Damnum von 7 % bei einer Zinsbindung von ebenfalls zwei Jahren (3,5 % je Jahr) noch nicht als rechtsmißbräuchlich angesehen (vgl. BFH vom 8.11.1988, BFH/NV 1989, 223; BFH vom 8.6.1994, BStBl 11, 930).

  • BFH, 22.09.1993 - X R 30/92

    Aufforderung des BMF zum Beitritt (§ 122 FGO )

    Trotz der Kritik in der Literatur an der unterschiedlichen Behandlung von Schuldzinsen und Damnum hat der BFH - vor allem im Hinblick darauf, daß § 21a EStG letztmals für den Veranlagungszeitraum 1986 anzuwenden war - an seiner Rechtsprechung festgehalten (Urteil vom 8. November 1988 IX R 142/84, BFH/NV 1989, 223).
  • FG Baden-Württemberg, 03.09.1993 - 9 K 165/88
    Sie stimmen auch mit den Rechtsgrundsätzen überein, die nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung für die Abziehbarkeit eines Dammnums bei Gewährung eines Finanzierungsdarlehens gelten (vgl. BFH-Beschluß vom 6.Dezember 1965 GrS 2/64 S - BFHE 84, 399, BStBl III 1966, 144 und Urteil vom 8.November 1988 IX R 142/84 -BFH/NV 1989, 223).
  • BGH, 07.11.1996 - 5 StR 294/96

    Revision gegen die Verurteilung wegen Steuerhinterziehung und wegen versuchter

  • BFH, 13.11.1990 - IX R 63/86

    Werbungskostenabzug für den von der Renovierung betroffenen Gebäudeteil

  • BFH, 22.09.1993 - X R 36/91

    Abziehbarkeit eines von der darlehensgebenden Bank abgezogenen Damnums als

  • BFH, 28.04.1992 - IX R 94/86

    Abzug von erhöhten Absetzungen und sonstigen Werbungskosten bei den Einkünften

  • BFH, 08.11.1988 - IX R 26/86
  • FG Baden-Württemberg, 05.03.1997 - 2 K 388/94

    Wohnungsmietvertrag zwischen nahen Angehörigen; Unentgeltliche

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