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   BFH, 09.01.2001 - IX R 101/97   

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https://dejure.org/2001,11376
BFH, 09.01.2001 - IX R 101/97 (https://dejure.org/2001,11376)
BFH, Entscheidung vom 09.01.2001 - IX R 101/97 (https://dejure.org/2001,11376)
BFH, Entscheidung vom 09. Januar 2001 - IX R 101/97 (https://dejure.org/2001,11376)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Wolters Kluwer

    Einkommensteuer - Erledigung des Rechtsstreits - Ermessensausübung - Steuerfestsetzung - Kostenentscheidung

  • Judicialis

    BauGB § 31; ; EStG § 22 Nr. 3; ; AO § 165 Abs. 1; ; AO 1977 § 157; ; AO 1977 § 124 Abs. 1 Satz 2; ; AO 1977 § 122 Abs. 1 Satz 3; ; AO 1977 § 129; ; FGO § 135 Abs. 1

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Sonstiges

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    EStG § 22 Nr 3, BauGB § 44, FGO § 40 Abs 2, FGO § 100 Abs 1
    Bau; Entschädigung; Sonstige Leistung; Verzicht

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • FG Rheinland-Pfalz, 02.07.2009 - 4 K 2514/06

    Unpfändbare Gegenstände im Insolvenzverfahren; kein Pfändungsschutz für

    Lediglich in den Fällen, in denen der Verwaltungsakt zwar an den richtigen Adressaten, jedoch nicht an den richtigen Bekanntgabeempfänger adressiert ist, führt die Weiterleitung an den richtigen Bekanntgabeempfänger zur Heilung des Bekanntgabemangels, weil durch die Adressierung feststeht, wer Träger von Rechten und Pflichten aus dem Bescheid sein soll und die Adressierung im Einklang mit den einschlägigen steuerlichen Vorschriften steht (BFH-Urteil vom 9. Januar 2001 IX R 101/97, BFH/NV 2001, 922 ; BFH-Beschluss vom 27. Juli 2001 II B 9/01, BFH/NV 2002, 8 ; Finanzgericht Berlin, Urteil vom 08. März 2005, 7 K 7085/04, EFG 2005, 1326 ).
  • FG Rheinland-Pfalz, 02.07.2009 - 4 K 2047/07

    Insolvenzverfahren: Aufrechnung mit auf nicht pfändbares Arbeitseinkommen

    Lediglich in den Fällen, in denen der Verwaltungsakt zwar an den richtigen Adressaten, jedoch nicht an den richtigen Bekanntgabeempfänger adressiert ist, führt die Weiterleitung an den richtigen Bekanntgabeempfänger zur Heilung des Bekanntgabemangels, weil durch die Adressierung feststeht, wer Träger von Rechten und Pflichten aus dem Bescheid sein soll und die Adressierung im Einklang mit den einschlägigen steuerlichen Vorschriften steht (BFH-Urteil vom 9. Januar 2001 IX R 101/97, BFH/NV 2001, 922; BFH-Beschluss vom 27. Juli 2001 II B 9/01, BFH/NV 2002, 8; Finanzgericht Berlin, Urteil vom 08. März 2005, 7 K 7085/04, EFG 2005, 1326).
  • FG Berlin, 08.03.2005 - 7 K 7085/04

    Wirksamkeit einer Steuerfestsetzung

    Der streitige Sachverhalt ist nicht mit den Sachverhalten vergleichbar, die den vom Kläger zitierten BFH-Entscheidungen zugrunde lagen (Urteile vom 8. Dezember 1988 IV R 24/87, BStBl II 1989, 346 ; vom 9. Januar 2001 IX R 101/97, BFH/NV 2001, 922 ; Beschluss vom 27. Juli 2001 II B 9/01, BFH/NV 2002, 8 ).
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