Rechtsprechung
   BFH, 09.03.2000 - IV B 112/99   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2000,4117
BFH, 09.03.2000 - IV B 112/99 (https://dejure.org/2000,4117)
BFH, Entscheidung vom 09.03.2000 - IV B 112/99 (https://dejure.org/2000,4117)
BFH, Entscheidung vom 09. März 2000 - IV B 112/99 (https://dejure.org/2000,4117)
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Volltextveröffentlichungen (6)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BFH, 24.04.2003 - VII R 3/02

    Ablaufhemmung durch Außenprüfung

    Allerdings beurteilt der BFH die Wiederaufnahme einer Prüfung nach Ablauf der Sechs-Monats-Frist des § 171 Abs. 4 Satz 2 AO 1977 als Beginn einer erneuten Prüfung (BFH-Beschluss vom 9. März 2000 IV B 112/99, BFH/NV 2000, 1086; Urteil vom 2. Juli 1998 IV R 39/97, BFHE 186, 299, BStBl II 1999, 28).
  • FG München, 27.02.2007 - 13 K 4449/01

    Abziehbarkeit von Finanzierungskosten eines zu Baulandpreis erworbenen

    b) Grund und Boden gehören zum notwendigen Betriebsvermögen, wenn sie objektiv erkennbar zum unmittelbaren Einsatz im Betrieb selbst bestimmt sind (vgl. nur BFH-Beschluss vom 9. März 2000 IV B 112/99, BFH/NV 2000, 1086, m.w.N.).

    Außerdem muss die Zuordnung zum gewillkürten Betriebsvermögen unmissverständlich in einer Weise kundgemacht sein, dass ein sachverständiger Dritter die Zugehörigkeit zum Betriebsvermögen ohne Erklärung des Steuerpflichtigen erkennen kann (vgl. nur BFH-Beschluss in BFH/NV 2000, 1086, m.w.N.).

  • FG Bremen, 18.03.2004 - 1 K 388/02

    Zuordnung einer Bürgschaftsverbindlichkeit zum notwendigen bzw. gewillkürten

    Zwar können nach ständiger Rechtssprechung des BFH diesem Wirtschaftsgüter zugeordnet werden, die weder notwendiges Betriebsvermögen noch notwendiges Privatvermögen sind, die aber objektiv geeignet und subjektiv dazu bestimmt sind, den Betrieb der Personengesellschaft oder die Beteiligung des Mitunternehmers zu fördern (vgl. BFH-Beschluss vom 09.03.2000 IV B 112/99, BFH/NV 2000, 1086 m.w.N.) Die Zuordnung des Wirtschaftsguts zur betrieblichen Sphäre setzt aber einen eindeutigen, nach außen manifestierten Widmungsakt des Steuerpflichtigen voraus; dabei muss der Ausweis als Betriebsvermögen vom Unternehmer durch eine unmissverständliche Beurkundung der Zuordnungsentscheidung dokumentiert werden (vgl. BFH-Urteile vom 20.04.1999 VIII R 63/96, BFHE 188, 358, BStBl. 1999, 466; vom 27.08.1998 IV R 77/97, BFHE 186, 422, BStBl. 1999, 279 m.w.N.), und zwar zeitnah (BFH-Urteil vom 24.07.1990 VIII R 226/84, a.a.O., Ziff. 2. c) cc).
  • FG Brandenburg, 07.02.2001 - 6 K 1033/99

    Hemmung des Ablaufs der Festsetzungsfrist durch den Beginn einer Betriebsprüfung

    Die Wiederaufnahme einer Betriebsprüfung, die unmittelbar nach Beginn für mehr als 6 Monate aus von der Finanzbehörde zu vertretenden Gründen unterbrochen war, gilt als Beginn einer erneuten Betriebsprüfung (Urteil des BFH vom 02.07.1998 - IV R 39/97, BStBl. II 1999, 28; Beschluss des BFH vom 09.03.2000 - IV B 112/99, BFH/NV 2000, 1086 ).
  • FG Hessen, 20.01.2005 - 12 K 197/98

    Investitionszulage; Mitwirkungspflicht; Unterbrechung; Rückforderung; Verjährung;

    Zwar stellt das Erscheinen des Prüfers am Ort der Prüfung allein - ohne Prüfungshandlungen - noch keinen Beginn der Außenprüfung dar (Beschluss des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 09.03.2000 IV B 112/99, Sammlung amtlich nicht veröffentlichter Entscheidungen des BFH - BFH/NV - 2000, 1086).
  • BFH, 21.08.2002 - X B 206/01

    Zeitpunkt des Beginns der Außenprüfung; Voraussetzungen des Beginns der

    Zwar stellt das Erscheinen des Prüfers am Ort der Prüfung allein --ohne Prüfungshandlungen-- noch keinen Beginn der Außenprüfung dar (BFH-Beschluss vom 9. März 2000 IV B 112/99, BFH/NV 2000, 1086).
  • FG Mecklenburg-Vorpommern, 09.10.2001 - 1 V 102/01

    Aussetzung der Vollziehung; Ablaufhemmung nach § 171 Abs. 4 AO; Umsatzsteuer

    Im Anschluß an dieses Urteil hat der BFH für den Fall einer Außenprüfung im Beschluß vom 09. März 2000 ( IV B 112/99, BFH/NV 2000, 1086 ) ausgeführt, daß die Wiederaufnahme einer Betriebsprüfung, die aus von der Finanzbehörde zu vertretenden Gründen unterbrochen wurde, als Beginn einer erneuten Prüfung gilt und eine Ablaufhemmung der Festsetzungsfrist zur Folge hat.
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