Rechtsprechung
   BFH, 09.09.1999 - XI B 106/98   

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https://dejure.org/1999,6464
BFH, 09.09.1999 - XI B 106/98 (https://dejure.org/1999,6464)
BFH, Entscheidung vom 09.09.1999 - XI B 106/98 (https://dejure.org/1999,6464)
BFH, Entscheidung vom 09. September 1999 - XI B 106/98 (https://dejure.org/1999,6464)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BFH, 17.09.2009 - VI R 24/08

    Verlust aus Veräußerung der Beteiligung am Arbeitgeber bei Beendigung des

    Der Streitfall gibt angesichts dessen auch keinen Anlass darüber zu entscheiden, ob Einnahmenrückzahlungen als negative Einnahmen (vgl. etwa BFH-Urteile vom 13. Dezember 1963 VI 22/61 S, BFHE 78, 477, BStBl III 1964, 184; vom 18. September 1964 VI 244/63 U, BFHE 81, 30, BStBl III 1965, 11; vom 9. Juli 1987 IV R 87/85, BFHE 150, 345, BStBl II 1988, 342; vom 27. Juli 1999 VIII R 79/98, BFH/NV 2000, 188) oder als Werbungskosten einkommensteuerlich zu berücksichtigen sind (offengelassen von BFH-Urteilen vom 4. Mai 2006 VI R 33/03, BFHE 214, 92, BStBl II 2006, 911, und vom 7. November 2006 VI R 2/05, BFHE 215, 481, BStBl II 2007, 315; vom 7. Mai 2009 VI R 37/08, BFHE 225, 106, BFH/NV 2009, 1513).
  • BFH, 18.04.2007 - XI R 29/06

    EDV-Systemberater ohne dem Diplom-Informatiker vergleichbare breite Kenntnisse

    Verfassungsbeschwerden gegen BFH-Entscheidungen, in denen die Ausbildung als regelmäßig zulässiges und einleuchtendes Unterscheidungskriterium angesehen wurde, hat es ohne Begründung nicht zur Entscheidung angenommen (so Verfassungsbeschwerde gegen den Beschluss des erkennenden Senats vom 30. Oktober 1996 XI B 197/95, juris; vom 9. September 1999 XI B 106/98, BFH/NV 2000, 188; vgl. hierzu Kammerbeschluss des BVerfG vom 3. Mai 1997 1 BvR 568/97, juris; vgl. auch BVerfG-Beschluss vom 18. Januar 1979 1 BvR 531/77, HFR 1979, Nr. 228; BFH-Urteil vom 29. November 2001 IV R 65/00, BFHE 197, 228, BStBl II 2002, 149).
  • BFH, 14.06.2007 - XI R 11/06

    Ist die Tätigkeit auf dem Gebiet der Qualitätssicherung freiberuflich?

    Verfassungsbeschwerden gegen BFH-Entscheidungen, in denen die Ausbildung bzw. die Kenntnisse als regelmäßig zulässiges und einleuchtendes Unterscheidungskriterium angesehen wurden, hat das BVerfG ohne Begründung nicht zur Entscheidung angenommen (vgl. z.B. zur Verfassungsbeschwerde gegen den Senatsbeschluss vom 9. September 1999 XI B 106/98, BFH/NV 2000, 188, BVerfG-Beschluss vom 4. Januar 2000 1 BvR 1916/99, juris; zur Verfassungsbeschwerde gegen den Senatsbeschluss vom 30. Oktober 1996 XI B 197/95, juris, BVerfG-Beschluss vom 3. Mai 1997 1 BvR 568/97, juris, Steuer-Eildienst --StE-- 1997, 363).
  • BFH, 09.03.2012 - III B 244/11

    IT-Berater als Freiberufler

    Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat die Rechtsprechung des BFH als verfassungsrechtlich unbedenklich bestätigt (BVerfG-Beschluss vom 9. Oktober 1990  2 BvR 146/90, Zeitschrift für Kommunalfinanzen --ZKF-- 1992, 85) und Verfassungsbeschwerden gegen BFH-Entscheidungen, in denen die Ausbildung bzw. die Kenntnisse als regelmäßig zulässiges und einleuchtendes Unterscheidungskriterium angesehen wurden (BFH-Beschlüsse vom 9. September 1999 XI B 106/98, BFH/NV 2000, 188; vom 30. Oktober 1996 XI B 197/95, juris), ohne Begründung nicht zur Entscheidung angenommen (BVerfG-Beschlüsse vom 4. Januar 2000  1 BvR 1916/99, juris; vom 3. Mai 1997  1 BvR 568/97, juris).
  • BFH, 16.12.2003 - VIII R 89/02

    Betriebsaufspaltung: Gestaltungsmissbrauch durch abweichendes Wirtschaftsjahr der

    Die vom Steuerpflichtigen gewählte Rechtsgestaltung ist der Besteuerung jedoch dann nicht zugrunde zu legen, wenn sie ausschließlich der Steuerminderung dient und bei sinnvoller, Zweck und Ziel der Rechtsordnung berücksichtigender Auslegung des Gesetzes missbilligt wird (ständige Rechtsprechung, vgl. BFH-Urteil in BFHE 166, 550, BStBl II 1992, 486, 487, m.w.N.; ähnlich BFH-Urteile vom 27. Juli 1999 VIII R 79/98, BFH/NV 2000, 188, 189; vom 20. März 2002 I R 63/99, BFHE 198, 506, BStBl II 2003, 50, unter B.II.1.a der Gründe).
  • FG Berlin-Brandenburg, 21.08.2007 - 6 K 1791/05

    Gewerbliche Tätigkeit eines EDV-Beraters

    Entgegen der Auffassung des Klägers kommt es für die Frage, ob eine freiberufliche Tätigkeit ausgeübt wird, nicht nur auf die formelle Qualifikation des Steuerpflichtigen, sondern auch auf die von ihm tatsächlich ausgeübte Tätigkeit an (vgl. BFH, Urteil vom 9. September 1999 XI B 106/98, BFH/NV 2000, 188; Brandt in Herrmann/Heuer/Raupach, EStG/KStG, Lfg. 216, § 18 EStG Rn. 219).
  • FG Münster, 28.08.2008 - 14 K 1337/07

    Steuerliche Beurteilung von Aufwendungen für sog. Stückzinsen; Beim Erwerb einer

    Hieraus folgt im Umkehrschluss: Gesondert in Rechnung gestellte Entgelte des Erwerbers einer Schuldverschreibung, die für die auf den Zeitraum von Beginn des Zinslaufes bis zum Erwerbszeitpunkt entfallenden Zinsen des laufenden Zinszahlungszeitraumes entstehen, stellen (vorweggenommene) negative Einnahmen aus Kapitalvermögen dar (vgl. z. B. BFH Urteil vom 27. Juli 1999 VIII R 36/98, BStBl II 1999, 769; BFH Urteil vom 27. Juli 1999 VIII R 79/98, BFH/NV 2000, 188, vgl. auch BT-Drucks. 12/5630, S. 59, H 154 Einkommensteuer-Richtlinie - EStR - 2004).

    Satz 2 des § 20 Abs. 2 Nr. 3 EStG ist jedoch durch das StMBG aufgehoben worden, so dass seither hinsichtlich der Berücksichtigung von Entgelten für Stückzinsen (wieder) das Zu- und Abflussprinzip des § 11 EStG gilt (z. B. BFH Urteil vom 27. Juli 1999 VIII R 36/98, BStBl II 1999, 769; BFH Urteil vom 27. Juli 1999 VIII R 79/98, BFH/NV 2000, 188, Scheuerle DB 1994, 502; Dötsch in Kirchhof/Söhn/Mellinghoff EStG § 20 RdNr. N4, N30, N33; vgl. auch BTDrucks. 12/5630, S. 59, H 154 EStR 2004).

  • FG Köln, 09.06.2011 - 13 K 3702/07

    Änderung nach § 174 Abs. 4 AO

    Zumindest im Veranlagungszeitraum 1990 diente die Gestaltung daher nicht der Steuerminderung (vgl. hierzu BFH-Urteil vom 27. Juli 1999 VIII R 79/98, BFH/NV 2000, 188, Tz. 3a).
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