Rechtsprechung
   BFH, 09.10.1991 - II B 115/91   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/1991,5557
BFH, 09.10.1991 - II B 115/91 (https://dejure.org/1991,5557)
BFH, Entscheidung vom 09.10.1991 - II B 115/91 (https://dejure.org/1991,5557)
BFH, Entscheidung vom 09. Januar 1991 - II B 115/91 (https://dejure.org/1991,5557)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1991,5557) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Vorliegen eines Verstoßes gegen die Grundordnung des Verfahrens (Verfahrensfehler) bei Erfolgen einer Sachentscheidung durch das Finanzgerichts bei Verpflichtung zur Aussetzung des Verfahrens

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (6)

  • BFH, 14.07.1992 - V R 91/85

    Verweigerung des Abzugs geltend gemachter Vorsteuerbeträge unter Berufung auf ein

    Gegen die Ansicht des FG spricht zum einen, daß die in § 74 FGO vorausgesetzte Feststellung durch die Verwaltungsbehörde für die Entscheidung des gerichtlichen Verfahrens, um dessen Aussetzung es geht, nicht rechtlich bindend sein muß, sondern daß schon ein geringerer Einfluß auf den Ausgang des gerichtlichen Verfahrens genügt (vgl. BFH-Beschluß vom 9. Oktober 1991 II B 115/91, unter 2., BFH/NV 1992, 125).

    Im Einzelfall kann der Spielraum für die Ermessensausübung auf Null reduziert sein (vgl. BFH- Beschlüsse in BFH/NV 1992, 125, unter 3., und in BFH/NV 1990, 485, unter 1.).

  • BFH, 07.07.1998 - VIII R 84/96

    Verpflichtungsklage; Aussetzung

    Es genügt, wenn die im anderen Verfahren zu erwartende Entscheidungen einen rechtlich erheblichen Einfluß auf die Entscheidung im auszusetzenden Verfahren hat, z.B. weil dasselbe Rechtsverhältnis betroffen ist und die Entscheidungen rechtslogisch miteinander verknüpft sind (vgl. Entscheidungen des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 21. August 1986 VI B 91/85, BFH/NV 1987, 43; vom 9. Oktober 1991 II B 115/91, BFH/NV 1992, 125; vom 25. Januar 1994 VIII B 103/93, BFH/NV 1994, 726, und vom 21. November 1996 IX B 86/96, BFH/NV 1997, 365).
  • BFH, 06.10.2003 - X B 22/02

    Liebhaberei bei Vermietung einer Segelyacht

    b) Die Rüge, das FG habe rechtsfehlerhaft das Klageverfahren nicht antragsgemäß ausgesetzt bzw. vertagt und damit gegen die Grundordnung des Verfahrens verstoßen (vgl. BFH-Beschlüsse vom 8. Mai 1991 I B 132, 134/90, BFHE 164, 194, BStBl II 1991, 641, und vom 9. Oktober 1991 II B 115/91, BFH/NV 1992, 125), ist unbegründet.
  • LSG Hessen, 06.11.2012 - L 6 AS 490/12

    Zulässigkeit einer Aussetzung des Verfahrens; Zulässigkeit einer Aussetzung des

    Weiter ist zu berücksichtigen, dass es sich bei der Anordnung der Aussetzung um eine Ermessensentscheidung handelt, so dass diese zu erfolgen hat, wenn alle Erwägungen ausschließlich oder zumindest ganz überwiegend für die Aussetzung sprechen (BFH, Urteil vom 18. Juli 1990, I R 12/90; BFH, Beschluss vom 9. Oktober 1991, II B 115/91).
  • BFH, 25.01.1994 - VIII B 103/93
    Der Senat kann offenlassen (vgl. ebenso der II.Senat des BFH; Beschluß vom 9. Oktober 1991 II B 115/91, BFH/NV 1992, 125), ob es genügt, daß das andere Verfahren irgendeinen rechtlichen Einfluß auf das auszusetzende Verfahren besitzt (so der I.Senat des BFH im Urteil vom 18. Juli 1990 I R 12/90, BFHE 161, 409, BStBl II 1990, 986 [BFH 18.07.1990 - I R 12/90]; ferner Beschluß vom 8. Mai 1991 I B 132, 134/90, BFHE 164, 194, BStBl II 1991, 641, 642; neuerdings ebenso der III.Senat des BFH im Beschluß vom 7. Februar 1992 VIII B 24, 25/91, BFHE 166, 418, BStBl II 1992, 408, 409, allerdings ausdrücklich nur für den Fall eines Musterverfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht; insgesamt zustimmend Tipke/Kruse, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, 14. Aufl., § 74 FGO Tz. 2; Koch/Gräber, Finanzgerichtsordnung, 3. Aufl., § 74 Tz. 2, 3) oder ob die Entscheidung in dem anhängigen Verfahren dasselbe Rechtsverhältnis betreffe und kraft Gesetzes oder rechtslogisch von dem Bestehen oder Nichtbestehen des Rechtsverhältnisses in dem anderen Verfahren abhängt, also im engeren Sinne vorgreiflich sein muß (so der III.Senat des BFH im Beschluß vom 7. Oktober 1977 III B 8/77, Der Steuerberater - StB - 1979, 38, und der VI.Senat im Beschluß vom 21. August 1986 VI B 91/85, BFH/NV 1987, 43).
  • BFH, 09.10.1991 - II B 116/91
    Parallelentscheidung: BFH, 9.10.1991, II B 115/91, NV.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht