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   BFH, 09.11.1988 - I R 202/84   

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https://dejure.org/1988,4445
BFH, 09.11.1988 - I R 202/84 (https://dejure.org/1988,4445)
BFH, Entscheidung vom 09.11.1988 - I R 202/84 (https://dejure.org/1988,4445)
BFH, Entscheidung vom 09. November 1988 - I R 202/84 (https://dejure.org/1988,4445)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Umdeutung eines Einspruchs gegen einen Einkommenssteuerbescheid in einen Einspruch gegen einen Zinsbescheid

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BFH, 28.11.2001 - I R 93/00

    Auslegung von Willenserklärungen; Einspruch gegen KSt-Bescheid auch Einspruch

    Ein Einspruch, der nach Wortlaut und Zweck einen eindeutigen Inhalt hat, ist nicht auslegungsbedürftig (s. Urteil in BFH/NV 1998, 6; Senatsurteil vom 9. November 1988 I R 202/84, BFH/NV 1989, 616; BFH-Beschluss vom 29. Juli 1992 IV B 44/91, BFH/NV 1993, 2).
  • BFH, 01.09.1998 - VIII R 46/93

    Bewirtungsvordruck; nachträgliche Ergänzungen

    Dieser Auslegungsmaßstab ist jedoch nur dann von Bedeutung, wenn es an einer eindeutigen Erklärung des wirklich Gewollten fehlt (BFH-Urteil vom 9. November 1988 I R 202/84, BFH/NV 1989, 616; Birkenfeld in Hübschmann/Hepp/Spitaler, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, § 357 AO 1977 Rz. 47).
  • BFH, 15.12.1998 - I B 45/98

    Freistellung oder Anrechnung für Arbeitslohn von leitenden Angestellten einer

    Ein Einspruch, der nach Wortlaut und Zweck einen eindeutigen Inhalt hat, ist nicht auslegungsbedürftig (vgl. BFH in BFH/NV 1998, 6; BFH-Urteil vom 9. November 1988 I R 202/84, BFH/NV 1989, 616; BFH-Beschluß vom 29. Juli 1992 IV B 44/91, BFH/NV 1993, 2).
  • BFH, 04.11.2008 - VII B 110/08

    Keine Zulassung der Revision bei bloß behaupteter falscher Rechtsanwendung

    Dabei sei der wirkliche Wille zu erforschen und nicht am buchstäblichen Sinn des Ausdrucks zu haften (BFH-Entscheidungen vom 29. Juli 1992 IV B 44/91, BFH/NV 1993, 2; vom 9. November 1988 I R 202/84, BFH/NV 1989, 616, und vom 23. Oktober 1989 GrS 2/87, BFHE 159, 4, BStBl II 1990, 327).
  • FG München, 13.11.2006 - 8 K 3111/04

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei Irrtum eines Steuerlaien über

    2.1 Die den Gegenstand des finanzgerichtlichen Verfahrens bildenden Bescheide über die Ablehnung der Festsetzung einer Eigenheimzulage ab 2000 vom 19. Februar 2004 sind bestandskräftig geworden (vgl. Urteile des BFH vom 24. Juli 1984 VII R 122/80, BFHE 141, 470, BStBl II 1984, 791, vom 9. November 1988 IR 202/84, BFH/NV 1989, 616).

    Die Gewährung der Wiedereinsetzung in den vorigen Stand ist kein selbständiger Verwaltungsakt, sondern Bestandteil der Entscheidung über den Rechtsbehelf und daher vom erkennenden Senat uneingeschränkt zu überprüfen (BFH-Urteil vom 2. Oktober 1986 IV R 39/83, BFHE 147, 407 , BStBl II 1987, 7 , m.w.N. BStBl II 1984, 791; vom 9. November 1988 IR 202/84, BFH/NV 1989, 616).

  • FG Nürnberg, 14.08.2000 - I 108/00

    Anfechtung eines Zinsbescheides - Bezeichnung des Verwaltungsaktes

    Der Hinweis des Finanzamts auf das Urteil des BFH vom 9.11.1988 (I R 202/84, BFH/NV 1989, 616) kann schon vom Ausgangspunkt her die Ansicht des Finanzamts nicht stützen.
  • FG Saarland, 13.09.2006 - 1 K 261/03

    Auslegung von Einspruchsschreiben - Abgrenzung zum Urteil vom 8. Februar 1994 1 K

    BFH/NV 1993, 2 ; vom 9. November 1988 I R 202/84, BFH/NV 1989, 616 ).
  • FG München, 20.03.2007 - 13 K 2970/05

    Gesonderte und einheitliche Feststellung von Grundlagen für die

    Eine Prozesshandlung, die nach Wortlaut und Zweck einen eindeutigen Inhalt hat, ist nicht auslegungsbedürftig (vgl. BFH in BFH/NV 1998, 6; BFH-Urteil vom 9. November 1988 I R 202/84, BFH/NV 1989, 616; BFH-Beschluss vom 29. Juli 1992 IV B 44/91, BFH/NV 1993, 2).
  • FG Nürnberg, 11.03.2003 - II 167/02

    Wirksamkeit eines eingelegten Rechtsbehelfs

    Ein Einspruch, der nach Wortlaut und Zweck einen eindeutigen Inhalt hat, ist nicht auslegungsbedürftig (BFH-Urteil vom 09.11.1988 I R 202/84, BFH/NV 1989, 616).
  • FG München, 28.10.1999 - 3 K 1504/99

    Fortsetzung des Klageverfahrens einer durch einen Prozessbevollmächtigten

    Nach ständiger höchstrichterlicher Rechtsprechung ist in solchen Zweifelsfällen der Rechtsbehelf als eingelegt anzusehen, der der Sache nach in Betracht kommt, der also den Belangen des Steuerpflichtigen am besten entspricht, um zu dem erkennbar angestrebten Erfolg zu gelangen (vgl. BFH-Urteil vom 9. November 1988 I R 202/84, BFH/NV 1989, 616).
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