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   BFH, 09.11.1994 - I R 5/94   

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BFH, 09.11.1994 - I R 5/94 (https://dejure.org/1994,1181)
BFH, Entscheidung vom 09.11.1994 - I R 5/94 (https://dejure.org/1994,1181)
BFH, Entscheidung vom 09. November 1994 - I R 5/94 (https://dejure.org/1994,1181)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Simons & Moll-Simons

    EStG §§ 43 Abs. 1 Nr. 7 Buchst. b, 44 a Abs. 1 Nr. 2, Abs. 2 Nr. 2, Abs. 5; KO §§ 58, 59

  • Wolters Kluwer

    Masseschulden - Nichtveranlagungsbescheinigung - Mitgläubiger

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Zinsabschlagsteuer auf Kapitalerträge einer im Konkurs befindlichen KG als Massekosten

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    §§ 43, 44a EStG
    Einkommensteuer; Zinsabschlagsteuer im Konkursverfahren über das Vermögen einer KG

Papierfundstellen

  • BFHE 176, 248
  • ZIP 1995, 661
  • BB 1995, 613
  • DB 1995, 754
  • BStBl II 1995, 255
 
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Wird zitiert von ... (22)

  • BFH, 16.05.2013 - IV R 23/11

    Einkommensteuer als sonstige Masseverbindlichkeit bei Veräußerung von mit

    der Gründe; in BFHE 141, 2, BStBl II 1984, 602, unter 2.b der Gründe; vom 9. November 1994 I R 5/94, BFHE 176, 248, BStBl II 1995, 255, unter II.4.a der Gründe; vom 11. November 1993 XI R 73/92, BFH/NV 1994, 477, unter II.3.c der Gründe; vom 5. März 2008 X R 60/04, BFHE 220, 299, BStBl II 2008, 787, unter II.1.
  • BFH, 05.03.2008 - X R 60/04

    Geltendmachung von Einkommensteuer aus nach Eröffnung des Konkursverfahrens

    Der BFH hat in ständiger Rechtsprechung entschieden, dass Einkommensteuerforderungen aus nach der Konkurseröffnung erzielten Gewinnen jedenfalls dann als Massekosten anzusehen sind, wenn die den Gewinnen entsprechenden Vermögensmehrungen zur Konkursmasse gelangt sind (BFH-Urteil vom 9. November 1994 I R 5/94, BFHE 176, 248, BStBl II 1995, 255).

    Erzielt der Konkursverwalter für den Gemeinschuldner Gewinne aus der Veräußerung von Wirtschaftsgütern der Konkursmasse und fließt der Erlös der Masse zu, so sind die daraus resultierenden und gegen den Gemeinschuldner festgesetzten Einkommensteuern Massekosten i.S. des § 58 Nr. 2 KO (BFH-Urteil in BFHE 176, 248, BStBl II 1995, 255).

    a) Der Konkurs über das Vermögen einer Personengesellschaft ist konkursrechtlich ein Sonderkonkurs über das gesamthänderisch gebundene Vermögen der Mitunternehmer (BFH-Urteil in BFHE 176, 248, BStBl II 1995, 255; vgl. auch Frotscher, Besteuerung bei Insolvenz, 6. Aufl., 2005, S. 132).

    Aus den vom FG herangezogenen BFH-Urteilen in BFHE 177, 257, DStR 1995, 1303 und in BFHE 176, 248, BStBl II 1995, 255 folgt nichts Gegenteiliges.

  • BGH, 05.04.2016 - II ZR 62/15

    Insolvenzverfahren über das Vermögen einer Personenhandelsgesellschaft: Pflicht

    Die einkommen- oder körperschaftsteuerrechtliche Behandlung der während des Insolvenzverfahrens vom Insolvenzverwalter erwirtschafteten Zinseinkünfte unterscheidet sich nicht von den Regeln, die außerhalb des Insolvenzverfahrens gelten (BFH, ZIP 1995, 661, 662; ZIP 1995, 1275 f.; ZIP 2008, 1643, Rn. 20; Schöne/Ley, DB 1993, 1405; Frotscher, Besteuerung bei Insolvenz, 8. Aufl., S. 24, 167 f.).

    Obwohl die Masse dazu bestimmt ist, die Gesellschaftsgläubiger zu befriedigen, hat der Insolvenzverwalter keine Möglichkeit, den Zinsabschlag durch Beantragung einer sog. Nichtveranlagungsbescheinigung nach § 44a Abs. 1 EStG oder auf andere Weise abzuwenden (BFH, ZIP 1995, 661, 662).

  • FG Münster, 27.11.2019 - 13 K 2902/19

    Dauerüberzahlerbescheinigung darf auch auf mittelbaren Gläubiger ausgestellt sein

    Diesbezüglich verweist die Klägerin auf ein Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 15.3.1995 I R 82/93, BFHE 177, 257 und auf eine Kommentierung von Levedag in Schmidt, EStG, 38. Aufl. 2019, § 43 EStG Rn. 13. Im einkommensteuerrechtlichen Sinne sei Gläubiger der von einer Personengesellschaft bezogenen Kapitalerträge nicht die Personengesellschaft, sondern die Gesellschafterinnen, denen die Kapitalerträge steuerrechtlich als Einkünfte zugerechnet würden (BFH-Urteil vom 9.11.1994 I R 5/94, BStBl II 1995, 255; so im Ergebnis auch BMF v. 18.1.2016, BMF IV C I - S 2252/08/10004:017, Tz. 305).

    Nach ständiger Rechtsprechung des BFH ist der im VI. Teil des EStG verwendete Begriff des Gläubigers der Kapitalerträge nicht zivilrechtlich zu verstehen, sondern es handelt sich um einen spezifisch steuerrechtlichen Begriff (vgl. BFH-Urteile vom 22.8.1990 I R 69/89, BFHE 162, 263; vom 9.11.1994 I R 5/94, BStBl II 1995, 255; vom 15.3.1995 I R 82/93, BFHE 177, 257; FG-Hamburg, Urteil vom 19.10.2017 2 K 57/17, EFG 2018, 130; FG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 30.5.2013 6 K 1103/12, juris).

    Es kommt nicht darauf an, wem zivilrechtlich der Kapitalertrag zusteht, sondern wer im steuerrechtlichen Sinne durch den Kapitalertrag Einkünfte erzielt und zu wessen Lasten daher die Kapitalertragsteuer einzubehalten und abzuführen ist (vgl. BFH-Urteile vom 22.8.1990 I R 69/89, BFHE 162, 263; vom 9.11.1994 I R 5/94, BStBl II 1995, 255; vom 15.3.1995 I R 82/93, BFHE 177, 257; FG-Hamburg, Urteil vom 19.10.2017 2 K 57/17, EFG 2018, 130).

    Bei Personengesellschaften sind daher die Mitunternehmer Gläubiger der Kapitalerträge, da ihnen die von der Gesellschaft erzielten Einkünfte gemäß § 15 Abs. 1 Nr. 2 EStG steuerrechtlich zugerechnet werden (vgl. BFH-Urteil vom 9.11.1994 I R 5/94, BStBl II 1995, 255; FG-Hamburg, Urteil vom 19.10.2017 2 K 57/17, EFG 2018, 130; FG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 30.5.2013 6 K 1103/12, juris; Hamacher/Dahm, in Korn, EStG, § 44 EStG, Rn. 4; a.A. Jesse, FR 2015, 249).

    Für eine solche Auslegung spricht zunächst die systematische Stellung des § 44a Abs. 5 EStG im VI. Teil des EStG, der die Erhebung der Einkommensteuer, der Lohnsteuer und der Kapitalertragsteuer regelt (vgl. BFH-Urteil vom 22.8.1990 I R 69/89, BFHE 162, 263; vom 9.11.1994 I R 5/94, BStBl II 1995, 255).

    Er hat insoweit die gleiche Funktion wie der Arbeitnehmerbegriff im Lohnsteuerabzugsverfahren und der Begriff des beschränkt steuerpflichtigen Gläubigers im Sinne des § 50a EStG (vgl. BFH-Urteile vom 22.8.1990 I R 69/89, BFHE 162, 263; vom 9.11.1994 I R 5/94, BStBl II 1995, 255).

  • FG Düsseldorf, 17.05.2018 - 15 K 1458/17

    Qualifizierung der nach Eröffnung eines Insolvenzverfahrens begründeten

    Laut Urteil des BFH vom 9.11.1994 I R 5/94 (Bundessteuerblatt -BStBl- II 1995, 255) handele es sich bei der auf Gewinnanteile der Gesellschafter zu entrichtenden Einkommensteuer um Masseverbindlichkeiten, wenn der Insolvenzverwalter aus der Veräußerung von Wirtschaftsgütern Gewinne erziele und diese die Insolvenzmasse - wie hier aufgrund der Grundstücksveräußerungen - vermehrten.

    a) Die Insolvenz über das Vermögen einer Personengesellschaft ist insolvenzrechtlich ein Sonderinsolvenzverfahren über das gesamthänderisch gebundene Vermögen der Mitunternehmer (BFH-Urteil vom 9.11.1994 I R 5/94, BStBl II 1995, 255).

    (2) Die vom Kläger angeführte (gegenteilige) Rechtsprechung des BFH (insbesondere Urteil vom 9.11.1994 I R 5/94, BStBl II 1995, 255 unter Verweis auf Urteil vom 29.3.1984 IV R 271/83, BStBl II 1984, 602), wonach die auf nach Konkurseröffnung erzielten Gewinnanteile von Mitunternehmern entfallenden Einkommensteuern als Massekosten bzw. Masseschulden vorweg aus der Konkursmasse zu befriedigen seien, hat der BFH mittlerweile aufgeben (vgl. BFH-Urteile vom 5.3.2008 X R 60/04, BStBl II 2008, 787; vom 16.5.2013 IV R 23/11, BStBl II 2013, 759; Beschluss vom 18.12.2014 X B 89/14, BFH/NV 2015, 470; so auch Frotscher, Besteuerung bei Insolvenz, 8. Aufl., S. 172).

  • FG Niedersachsen, 28.10.2008 - 13 K 457/07

    Gewinnanteil eines Mitunternehmers als Masseverbindlichkeit - Keine

    Der Beklagte verkenne grundlegend, dass es für die Einordnung als Masseverbindlichkeiten darauf ankomme, ob es sich um Einkünfte handele, welche die Insolvenzmasse vermehrt hätten (BFH, ZIP 1995, 661, 662 f.).

    Daraus wird allgemein gefolgert, dass eine Steuerforderung nicht Masseverbindlichkeit sein kann, wenn das zugrunde liegende Einkommen, welches die Steuerforderung ausgelöst hat, nicht der Masse zugute kommt (Benne, Betriebs-Berater 2001, 1977 (1979 ff.); Meyer/Verfürth, Betriebs-Berater 2007, 862 (865); Waza/ Uhländer/ Schmittmann, Insolvenzen und Steuern, 7. Auflage, Rz. 1210; Frotscher, Besteuerung bei Insolvenz, 6. Auflage, S. 135 ff.; vgl. auch BFH-Urteil vom 9. November 1994 I R 5/94, BStBl II 1995, 255; BFH-Urteil vom 5. März 2008 X R 60/04, BFH/NV 2008, 1569; Kahlert/Rühland, Sanierungs- und Insolvenzsteuerrecht, Rz. 2283 f.).

  • BFH, 20.12.1995 - I R 166/94

    1. Zinsabschlag ist auch bei Gläubiger von Kapitalerträgen zu erheben, der in

    Das Tatbestandsmerkmal "aufgrund der Art seiner Geschäfte" ist jedenfalls nicht erfüllt, wenn die Überzahlung auf der jeweiligen Marktsituation beruht, also beispielsweise -- wie bei der GmbH als Gemeinschuldnerin -- auf Konkurs und Gewinnlosigkeit (und daraus folgenden steuerlichen Verlustvorträgen) oder auch auf Preisverfall, schlechter Marktlage oder auf individualrechtlichen Gestaltungen, wie z. B. Gewinnabführungsverträgen, und wenn sich hieraus keine Einkommen- oder Körperschaftsteuer ergeben sollte (einhellige Meinung, vgl. Senatsurteile vom 9. November 1994 I R 5/94, BFHE 176, 248, BStBl II 1995, 255, unter 3. der Entscheidungsgründe, sowie vom heutigen Tage I R 118/94 (BFHE 179, 396); Schmidt/Heinicke, Einkommensteuergesetz, 14. Aufl., § 44 a Rdnr. 1 und 25; Riegler in Littmann/Bitz/Hellwig, Das Einkommensteuerrecht, § 44 a EStG Rdnr. 24; Lindberg in Blümich, Einkommensteuergesetz, Körperschaftsteuergesetz, Gewerbesteuergesetz, 14. Aufl., § 44 a EStG Rdnr. 20 b; Schöne/Ley, Der Betrieb -- DB -- 1992, 1405, 1408; Scheurle, DB 1993, 1594, und 1994, 1897, jeweils m. w. N.; a. A. Philipowski, DB 1994, 1895; Raber, Betriebs-Berater -- BB -- 1995, 384; Neyer, Deutsches Steuerrecht -- DStR -- 1993, 230).

    Die hierdurch oftmals bedingte Auflösung stiller Reserven zieht aber Veräußerungsgewinne mit entsprechenden Steuerfestsetzungen nach sich und verdeutlicht, daß die Überbesteuerung für die "Art" der Geschäfte des Gemeinschuldners nicht zwingend ist (Senatsurteil in BFHE 176, 248, BStBl II 1995, 255, unter 3.; Welzel, Deutsche Steuer-Zeitung -- DStZ -- 1993, 197, 200; anders insoweit Bullinger/Radke, a.a.O., Rdnr. 665).

  • BFH, 29.03.2000 - I R 32/99

    Zinsabschlag bei kommunalen Unternehmen

    Daran fehlt es vielmehr auch dann, wenn die Überbesteuerungssituation auf individualrechtliche Gestaltungen und Gegebenheiten zurückzuführen ist, beispielsweise bei Gewinnlosigkeit oder Gewinnabführungsverträgen (Senatsurteile vom 9. November 1994 I R 5/94, BFHE 176, 248, BStBl II 1995, 255; in BFHE 179, 396, BStBl II 1996, 199), desgleichen bei der Verwaltung öffentlich geförderter Wohnungen, die der Mietpreisbindung unterliegen (Senatsurteil vom 8. April 1997 I R 74/96, BFH/NV 1997, 747), oder auch bei satzungsrechtlich vorbehaltenen Rückvergütungen des Geschäftsüberschusses einer gemäß § 1 Abs. 1 des Genossenschaftsgesetzes nicht auf Gewinnerzielung gerichteten Genossenschaft an ihre Mitglieder (Senatsurteil vom 10. Juli 1996 I R 84/95, BFHE 181, 152, BStBl II 1997, 38).
  • OLG Dresden, 29.11.2004 - 2 U 1507/04

    Pflicht eines in der Insolvenz befindlichen Gesellschafters zur Einstellung von

    Hiermit einhergehend sind die zu Lasten der - an den Zinserträgen berechtigten (vgl. BFHE 176, 248 [250 f.]) - Masse abgeführte Kapitalertragsteuer sowie der Solidaritätszuschlag einkommensteuerrechtlich als inländischer Zinsabschlag der Beklagten zu behandeln und damit entweder auf deren Einkommensteuerschuld anzurechnen oder aber bei einem Überschuss an diese auszukehren (vgl. § 36 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 und Abs. 4 EStG; zusammenfassende Darstellung bei: Onusseit/Kunz, Steuern in der Insolvenz, 2. Aufl., Rn. 572 ff.).

    aa) Aus steuerrechtlichen Gründen konnte die Klägerin weder eine Nicht-Veranlagungsbescheinigung noch eine Freistellungsbescheinigung für die Zinsabschlagsteuer nach § 44a Abs. 1 und 4 EStG erlangen (vgl. BFHE 176, 248 [249 f.], BFH, Urteil vom 18.09.1996 - I R 56/95 - Finanzgericht des Saarlandes, Urteil vom 06.04.1995 - 1 K 465/95 - [Verfassungsbeschwerde gegen die letztgenannten Entscheidungen durch Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 19.03.1997 - 2 BvR 54/97 - zurückgewiesen]; Welzel, DStZ 1993, 197 [200]; Maus, ZIP 1993, 74 [746]).

  • FG München, 06.07.2004 - 12 K 2518/03

    Zur einkommensteuerlichen Behandlung der aus einem Konkursvermögen erzielten

    Die Behandlung der entsprechenden Einkommensteuerforderung als Massekosten gilt entgegen der Ansicht des Klägers nicht nur für den Konkurs einer Einzelperson, sondern gleichermaßen für den Konkurs über das Vermögen einer Personenhandelsgesellschaft (BFH - Urteile vom 09. November 1994 I R 5/94, BStBl. II 1995, 255, BFHE 176, 248 , und vom 15. März 1995 I R 82/93, BFHE 177, 257 ).

    Entgegen der Ansicht der Beigeladenen zu 1. und 2. handelt es sich bei der Quellensteuer auf konkursgebundene Einkünfte nicht um konkursfreie Steuerleistungen der Gesellschafter einer OHG, sondern vielmehr im Konkurs der Personengesellschaft um deren Massekosten bzw. Masseschulden (BFH - Urteil vom 09. November 1994 I R 5/94, BStBl. II 1995, 255, BFHE 176, 248 ).

  • BFH, 15.03.1995 - I R 82/93

    Zinserträge - Konkursmasse

  • FG Düsseldorf, 19.08.2011 - 11 K 4201/10

    Einkommensteuer als Masseverbindlichkeit - Gewinn aus privater

  • BFH, 20.12.1995 - I R 118/94

    Zinsabschlag ist auch dann zu erheben, wenn wegen hoher Verlustvorträge

  • FG Nürnberg, 11.12.2008 - 4 K 1394/07

    Ertragsteuern auf Tätigkeit des Insolvenzschuldners, die ohne Wissen des

  • OLG Düsseldorf, 12.02.2015 - 6 U 121/14

    Ansprüche der Gesellschaft auf Erstattung für Erträge eines Gesellschafters

  • BFH, 25.07.1995 - VIII R 61/94

    Entstehung und Berechnung von Steuerverbindlichkeiten im Fall eines eröffneten

  • FG Düsseldorf, 02.02.2011 - 7 K 3953/10

    Geltendmachung einer Einkommensteuerschuld als Masseverbindlichkeit gegenüber dem

  • LG Düsseldorf, 07.05.2014 - 5 O 431/11

    Anspruch eines Insolvenzverwalters über das Vermögen der F GmbH & Co. KG einen

  • BFH, 15.03.1995 - I R 81/93

    Kapitalertragsteuerabzug bei Konkurs einer OHG

  • OLG Düsseldorf, 12.02.2015 - 6 U 121/15

    Anspruch einer Personenhandelsgesellschaft auf Erstattung für einen

  • OLG Düsseldorf, 12.02.2015 - 6 U 121/145
  • FG Mecklenburg-Vorpommern, 27.06.1995 - 1 K 88/94
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