Rechtsprechung
   BFH, 10.07.1996 - I R 84/95   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1996,2249
BFH, 10.07.1996 - I R 84/95 (https://dejure.org/1996,2249)
BFH, Entscheidung vom 10.07.1996 - I R 84/95 (https://dejure.org/1996,2249)
BFH, Entscheidung vom 10. Juli 1996 - I R 84/95 (https://dejure.org/1996,2249)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1996,2249) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Simons & Moll-Simons

    EStG § 43 Abs. 1, §§ 44a Abs. 5; KStG § 49 Abs. 1

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 43 Abs. 1, § 44a Abs. 5; KStG § 49 Abs. 1
    Zinsabschlag bei Genossenschaften

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Zinsabschlag - Freistellung - Eingetragene Genossenschaft - Kapitalsertragsteuer - Körperschaftsteuer - Geschäftsüberschuß - Rückvergütung - Art des Geschäfts

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    §§ 43 Abs. 1, 44a Abs. 5 EStG; § 49 Abs. 1 KStG
    Körperschaftsteuer; keine Freistellung vom Zinsabschlag bei Genossenschaften

Sonstiges

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    EStG § 44a Abs 5
    Freistellung; Genossenschaft; Kapitalertragsteuer; Verlust; Zinsabschlag

Papierfundstellen

  • BFHE 181, 152
  • BB 1996, 2448
  • DB 1996, 2596
  • BStBl II 1997, 38
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (6)

  • BFH, 24.04.2007 - I R 37/06

    Nachzahlungen einer Arbeitnehmerproduktionsgenossenschaft an ihre Mitglieder

    Deshalb sind sie, auch wenn eine Rückvergütung ihre Wurzel stets im Mitgliedschaftsverhältnis hat (Senatsurteile vom 28. November 1968 I 47/65, BFHE 94, 390, 393, BStBl II 1969, 245, 246; vom 10. Dezember 1975 I R 192/73, BFHE 118, 7, 11, BStBl II 1976, 351, 352; vom 10. Juli 1996 I R 84/95, BFHE 181, 152, 154, BStBl II 1997, 38, 39) und insoweit eine Sonderform der Überschussverteilung darstellt (Senatsurteil vom 18. Dezember 1963 I 187/62 U, BFHE 78, 553, BStBl III 1964, 211), nicht unter dem Gesichtspunkt der verdeckten Gewinnausschüttung einkommenserhöhend zu erfassen.
  • BFH, 29.03.2000 - I R 32/99

    Zinsabschlag bei kommunalen Unternehmen

    Daran fehlt es vielmehr auch dann, wenn die Überbesteuerungssituation auf individualrechtliche Gestaltungen und Gegebenheiten zurückzuführen ist, beispielsweise bei Gewinnlosigkeit oder Gewinnabführungsverträgen (Senatsurteile vom 9. November 1994 I R 5/94, BFHE 176, 248, BStBl II 1995, 255; in BFHE 179, 396, BStBl II 1996, 199), desgleichen bei der Verwaltung öffentlich geförderter Wohnungen, die der Mietpreisbindung unterliegen (Senatsurteil vom 8. April 1997 I R 74/96, BFH/NV 1997, 747), oder auch bei satzungsrechtlich vorbehaltenen Rückvergütungen des Geschäftsüberschusses einer gemäß § 1 Abs. 1 des Genossenschaftsgesetzes nicht auf Gewinnerzielung gerichteten Genossenschaft an ihre Mitglieder (Senatsurteil vom 10. Juli 1996 I R 84/95, BFHE 181, 152, BStBl II 1997, 38).
  • BFH, 27.08.1997 - I R 22/97

    Zinsabschlag bei Holdingunternehmen

    Das Tatbestandsmerkmal "aufgrund der Art seiner Geschäfte" ist jedoch nicht schon dann erfüllt, wenn die Überzahlung auf der jeweiligen Marktsituation beruht (also beispielsweise auf Gewinnlosigkeit, auf Preisverfall, Konkurs, schlechter Marktlage) oder auf individuellen Gegebenheiten und wenn sich hieraus zeitweise keine Einkommen- oder Körperschaftsteuer ergeben sollte (Senatsurteile vom 20. Dezember 1995 I R 118/94, BFHE 179, 396, BStBl II 1996, 199; vom 20. Dezember 1995 I R 166/94, BFH/NV 1996, 665; vom 10. Juli 1996 I R 84/95, BFHE 181, 152, BStBl II 1997, 38).
  • FG Thüringen, 16.02.2006 - II 845/04

    Anwendbarkeit des § 22 KStG bei Arbeitnehmerproduktivgenossenschaften

    Dabei richtet sich die Entscheidung nach dem Gesamtergebnis und den unternehmerischen Vorgaben, insbesondere der Mittelverwendung, um die genossenschaftlichen Aufgaben zu erfüllen, und der Höhe der bereits getätigten Rücklagen (BFH-Urteil vom 10. Juli 1996 I R 84/95, BFHE 181, 152, BStBl II 1997, 38).
  • BFH, 08.04.1997 - I R 74/96

    Voraussetzungen für einer Nichtvornahme des Steuerabzuges bei Kapitalerträgen

    Das Tatbestandsmerkmal "aufgrund der Art seiner Geschäfte" ist jedoch immer dann nicht erfüllt, wenn die Überzahlung auf der jeweiligen Marktsituation beruht (also beispielsweise auf Gewinnlosigkeit, auf Preisverfall, Konkurs, schlechter Marktlage) oder auf individuellen Gegebenheiten und wenn sich hieraus zeitweise keine Einkommen- oder Körperschaftsteuer ergeben sollte (Senatsurteile vom 20. Dezember 1995 I R 166/94, BFHE 179, 396, BStBl II 1996, 199; vom 20. Dezember 1995 I R 166/94, BStBl II 1996, 308, BFH/NV 1996, 665; vom 10. Juli 1996 I R 84/95, BFHE 181, 152, BStBl II 1997, 38).
  • FG München, 05.04.2001 - 7 K 317/98

    Keine Freistellung einer Organgesellschaft vom Zinsabschlag nach § 44a Abs.5

    Der Organschaftsvertrag als derartige individuell-rechtliche Gestaltung dürfe daher im Rahmen des Freistellungsverfahrens nicht berücksichtigt werden (BFH-Urteile vom 20. Dezember 1995 I R 118/94, BStBl II 1996, 199; vom 10. Juli 1996 I R 84/95, DStR 1996, 1891 ; Scheune, DB 1993, 1594; FG München, Urteil vom 13. Mai 1994 7 K 1802/93, EFG 1995, 270).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht