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   BFH, 10.08.2017 - V R 2/17   

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https://dejure.org/2017,45399
BFH, 10.08.2017 - V R 2/17 (https://dejure.org/2017,45399)
BFH, Entscheidung vom 10.08.2017 - V R 2/17 (https://dejure.org/2017,45399)
BFH, Entscheidung vom 10. August 2017 - V R 2/17 (https://dejure.org/2017,45399)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • IWW

    § 25d des Umsatzsteuergesetzes (UStG), § 25d Abs. 1 UStG, § 126 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung, § 25d Abs. 2 UStG, § 135 Abs. 2 FGO

  • Bundesfinanzhof

    UStG § 25d Abs 1, UStG § 25d Abs 2, EWGRL 388/77 Art 21 Abs 3, UStG VZ 2012
    Zu den Anforderungen an das "Kennenmüssen" nach § 25d Abs. 1 UStG

  • Bundesfinanzhof

    Zu den Anforderungen an das "Kennenmüssen" nach § 25d Abs. 1 UStG

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Haftung für die schuldhaft nicht abgeführte Umsatzsteuer - und das "Kennenmüssen"

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Zum Kennenmüssen nach § 25d Abs. 1 UStG

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Zu den Anforderungen an das "Kennenmüssen" nach § 25d Abs. 1 UStG

  • wittich-hamburg.de (Kurzinformation)

    Haftung für Umsatzsteuer: Bloße Kenntnis von steuerstrafrechtlichen Ermittlungen gegen Geschäftspartner reicht nicht aus

In Nachschlagewerken

Sonstiges (2)

  • IWW (Verfahrensmitteilung)

    UStG § 25d
    Haftung, Sorgfaltspflicht, Hinterziehung

  • juris(Abodienst) (Verfahrensmitteilung)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 259, 476
  • NJW 2018, 112
  • BB 2017, 2902
  • BB 2017, 3045
  • BB 2018, 932
  • DB 2017, 2847
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • FG Köln, 25.08.2020 - 8 K 1092/17

    Europarechtliche Zweifel an der Umsatzbesteuerung der Leistungen von

    Sollte damit zum Ausdruck kommen, dass die "Sicht des Durchschnittsverbrauchers" ein objektivierter, allein juristisch zu interpretierender Verbraucherbegriff ist, ließe sich nicht erklären, dass tatsächlich die Sichtweise der Finanzgerichte bzw. letztlich des BFH, d. h. der entscheidenden Richter/innen, zur "Sicht des Durchschnittsverbrauchers" zu werden scheint, wenn im Rahmen der Überprüfung des Grundsatzes der umsatzsteuerlichen Neutralität in einem Streitfall die Sicht des Durchschnittsverbrauchers zu bestimmen ist (siehe beispielweise BFH, EuGH-Vorlage vom 02.08.2018 - V R 33/17, ECLI:DE:BFH:2018:VE.020818.V R33.17.0, Juris, Rz.27, 28, 32 (dazu EuGH, Urteil vom 19.12.2019 - C-715/18, ECLI:EU:C:2019:1138 - Segler-Vereinigung Cuxhaven, Juris, Rz.37); BFH, Urteil vom 02.08.2018 - V R 6/16, ECLI:DE:BFH:2018:U.020818.VR6.16.0, Juris, Rz.29, 30; BFH, Urteil vom 23.11.2011 - XI R 6/08, Juris, Rz.47; BFH, Urteil vom 10.08.2006 - V R 38/05, Juris, Rz.33-35; dazu Lipross, StbG (Die Steuerberatung) 2006, 577, II.2: "ein Phantom, der Durchschnittsverbraucher" und II. 2b; FG Hamburg, Urteil vom 15.07.2014 - 3 K 207/13, ECLI:DE:FGHH:2014:0715.3K207.13OA, Juris, Rz.160-162; zur ähnlichen Problematik bei der einheitlichen Leistung, deren dominierender Teil ebenfalls aus der Sicht des Durchschnittsverbrauchers zu bestimmen ist: Tehler, EU-UStB 2018, 7-9 zu EuGH, Urteil vom 18.01.2018 - C-463/16, ECLI:EU:C:2018:22 - Stadion Amsterdam: "EuGH als Durchschnittsverbraucher"; BFH, Urteil vom 17.04.2008 - V R 39/05, Juris, Rz.40; auch Robisch in Bunjes, UStG, 19. Aufl., 2020, § 1, Rz.59b: "am Ende Perspektive der Richterinnen und Richter").
  • FG Berlin-Brandenburg, 12.09.2019 - 7 V 7096/19

    Aussetzung der Vollziehung: Ausschluss des Vorsteuerabzugs bei zu erwartender

    Für das "Kennenmüssen" im Rahmen des § 25d UStG hat der BFH die Frage nicht ausdrücklich beantwortet (Urteil vom 10.08.2017 V R 2/17, DStR 2017, 2664), aber auch nicht erkennen lassen, dass nicht alle Fahrlässigkeitsformen zur Tatbestandsverwirklichung führen können.
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