Rechtsprechung
   BFH, 10.10.1989 - IV B 135/88   

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https://dejure.org/1989,3155
BFH, 10.10.1989 - IV B 135/88 (https://dejure.org/1989,3155)
BFH, Entscheidung vom 10.10.1989 - IV B 135/88 (https://dejure.org/1989,3155)
BFH, Entscheidung vom 10. Januar 1989 - IV B 135/88 (https://dejure.org/1989,3155)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Gesonderte und einheitliche Feststellung der Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft - Voraussetzungen für das Vorliegen einer gesonderten Gewinnfeststellung

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (15)

  • BFH, 28.02.2001 - I R 41/99

    Aussetzung des Verfahrens über einen Folgebescheid

    Sprechen im Einzelfall alle Erwägungen ausschließlich oder ganz überwiegend für die Aussetzung des Verfahrens, kann das Ermessen des FG allerdings in dem Sinne reduziert sein, dass das Streitverfahren ausgesetzt werden muss (BFH-Urteile vom 18. Juli 1990 I R 12/90, BFHE 161, 409, BStBl II 1990, 986; in BFH/NV 1999, 318; in BFH/NV 1995, 836; BFH-Beschlüsse vom 10. Oktober 1989 IV B 135/88, BFH/NV 1990, 485; in BFH/NV 1995, 401; in BFH/NV 1996, 571).

    So liegen die Dinge etwa, wenn nur Besteuerungsgrundlagen streitig sind, die im Grundlagenbescheid mit der Folge der §§ 171 Abs. 10, 182 Abs. 1, 351 Abs. 2 AO 1977 gesondert festzustellen sind (BFH-Urteile in BFH/NV 1990, 485; in BFH/NV 1997, 574; BFH-Beschluss in BFH/NV 1996, 222).

  • BFH, 31.10.1991 - X B 69/91

    Verfahren der gesonderten und einheitlichen Feststellung auf Grund von Zweifeln

    Das FG hat auch in einem solchen Falle in der Regel das Klageverfahren gegen den Einkommensteuerbescheid auszusetzen, bis das zuständige FA entweder eine gesonderte und einheitliche Feststellung durchgeführt oder einen negativen Feststellungsbescheid erlassen hat (BFH-Beschluß vom 10. Oktober 1989 IV B 135/88, BFH/NV 1990, 485).

    Hat das FA hiernach zu Recht von einem Feststellungsverfahren abgesehen, kommt eine Aussetzung des Verfahrens nach § 74 FGO nicht in Betracht (Beschluß in BFH/NV 1990, 485).

    Nach der Rechtsprechung des BFH ist ein Fall von geringerer Bedeutung anzunehmen, wenn die Einkünfte leicht zu ermitteln und nach einfachem Schlüssel auf die Beteiligten zu verteilen sind und die Gefahr widersprüchlicher Entscheidungen bei den Beteiligten gering oder nahezu ausgeschlossen ist (vgl. BFH-Urteil vom 4. Juli 1985 IV R 136/83, BFHE 144, 141, BStBl II 1985, 576; Beschluß in BFH/NV 1990, 485, m. w. N.).

  • BFH, 13.12.2005 - X R 50/03

    Wiedereinsetzung

    Eine Aussetzung ist auch dann geboten, wenn das FA bei Erlass eines Einkommensteuerbescheids zu Unrecht annimmt, eine gesonderte Feststellung sei nicht erforderlich oder eine nach Sachlage dem Feststellungsverfahren zugeordnete Frage müsse durch den Einkommensteuerbescheid endgültig entschieden werden, und wenn über diese, dem Feststellungsverfahren zugeordnete Frage im Verfahren über den Einkommensteuerbescheid gestritten wird (BFH-Beschluss vom 10. Oktober 1989 IV B 135/88, BFH/NV 1990, 485).
  • FG München, 19.11.2003 - 7 K 3723/03

    Abzugsfähigkeit von auf den verbleibenden Gesellschafter einer

    Ein Fall von geringer Bedeutung ist anzunehmen, wenn es sich um einen leicht überschaubaren Sachverhalt handelt, die Ermittlung der Einkünfte hinsichtlich der Höhe verhältnismäßig einfach ist, die Einkünfte nach einfachem Schlüssel auf die Beteiligten zu verteilen sind und nach alldem die Gefahr widersprüchlicher Entscheidungen nahezu ausgeschlossen ist (BFH-Urteil vom 10. August 1994 X R 45/91, BFH/NV 1995, 387; BFH-Beschluss vom 10. Oktober 1989 IV B 135/88, BFH/NV 1990, 485, jeweils m.w.N.).
  • BFH, 01.07.2003 - VIII R 61/02

    Mitunternehmerschaft, Gewinnfeststellung

    Dieser Ausnahmefall liegt nicht vor, wenn --wie im Streitfall-- das Bestehen einer Mitunternehmerschaft umstritten ist (BFH-Urteil vom 25. Juni 1970 IV 190/65, BFHE 99, 513, BStBl II 1970, 730; BFH-Beschluss vom 10. Oktober 1989 IV B 135/88, BFH/NV 1990, 485).
  • BFH, 14.07.1992 - V R 91/85

    Verweigerung des Abzugs geltend gemachter Vorsteuerbeträge unter Berufung auf ein

    Die gerichtliche Anordnung i. S. des § 74 FGO sowie deren Verweigerung stellen nach ständiger Rechtsprechung des BFH Ermessensentscheidungen dar (vgl. z. B. BFH-Beschluß vom 10. Oktober 1989 IV B 135/88, unter 1., BFH/NV 1990, 485), bei denen insbesondere prozeßökonomische Gesichtspunkte und die Interessen der Beteiligten abzuwägen sind (vgl. Gräber/Koch, a. a. O., § 74 Anm. 7).

    Im Einzelfall kann der Spielraum für die Ermessensausübung auf Null reduziert sein (vgl. BFH- Beschlüsse in BFH/NV 1992, 125, unter 3., und in BFH/NV 1990, 485, unter 1.).

  • FG Hamburg, 12.09.2003 - III 286/01

    Finanzgerichtsordnung: Notwendige Klageverbindung

    Nach ständiger Rechtsprechung ist immer schon dann im Verfahren der gesonderten und einheitlichen Feststellung zu entscheiden, wenn Zweifel an der gemeinschaftlichen Einkünfteerzielung bestehen (BFH vom 10. August 1994 X R 45/91, BFH/NV 1995, 387; vom 18. Juli 1990 I R 39/89, BFH/NV 1991, 498; vom 28. März 1990 X R 166/87, BFH/NV 1991, 11; vom 10. Oktober 1989 IV B 135/88, BFH/NV 1990, 485; vom 12. November 1985 IX R 85/82, BFHE 145, 308 , BStBl II 1986, 239 ; Beermann, Steuerliches Verfahrensrecht, § 180 AO , Rd. 19; Schwarz, AO , § 180 Rd. 27-28, 48) oder wenn ein für die gemeinschaftliche Einkünfteerzielung erhebliches Merkmal streitig ist (BFH vom 17. Mai 1995 X R 64/92, BFHE 177, 479 , BStBl II 1995, 640 ).
  • BFH, 08.03.1994 - IX R 37/90

    Übertragung eines Mietwohngrundstücks auf minderjährige Kinder

    Einkommensteuerpflichtige Einkünfte sind grundsätzlich u.a. dann nach § 180 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a, § 179 Abs. 2 Satz 2 der Abgabenordnung (AO 1977) gesondert und einheitlich festzustellen, wenn streitig ist, ob an den Einkünften mehrere Personen beteiligt sind oder welchen Personen die Einkünfte steuerrechtlich zuzurechnen sind (BFH-Urteile in BFHE 145, 308, BStBl II 1986, 239; vom 29. September 1987 IX R 83/83, BFH/NV 1988, 205; vom 28. März 1990 X R 166/87, BFH/NV 1991, 11; BFH-Beschlüsse vom 12. Juli 1988 IX B 28/88, BFH/NV 1989, 87, und vom 10. Oktober 1989 IV B 135/88, BFH/NV 1990, 485).
  • BFH, 20.07.2000 - VII B 47/00

    Ermessen bei Aussetzung der Verfahrens wegen einstweiliger Einstellung der

    Eine Verpflichtung zur Aussetzung des Verfahrens besteht indessen nicht, vielmehr hat das FG grundsätzlich in allen Fällen eine Ermessensentscheidung zu treffen (vgl. Gräber/Koch, a.a.O., § 74 Rz. 7, sowie BFH-Beschluss vom 10. Oktober 1989 IV B 135/88, BFH/NV 1990, 485), wobei es insbesondere prozessökonomische Gesichtspunkte und die Interessen der Beteiligten gegeneinander abzuwägen hat.
  • FG Hamburg, 10.11.2003 - III 325/01

    VwZG : Zustellung per Rückschein

    Nach ständiger Rechtsprechung ist immer schon dann im Verfahren der gesonderten und einheitlichen Feststellung zu entscheiden, wenn Zweifel an der gemeinschaftlichen Einkünfteerzielung bestehen (BFH vom 10. August 1994 X R 45/91, BFH/NV 1995, 387; vom 18. Juli 1990 I R 39/89, BFH/NV 1991, 498; vom 28. März 1990 X R 166/87, BFH/NV 1991, 11; vom 10. Oktober 1989 IV B 135/88, BFH/NV 1990, 485; vom 12. November 1985 IX R 85/82, BFHE 145, 308 , BStBl II 1986, 239; Beermann, Steuerliches Verfahrensrecht, § 180 AO , Rd. 19; Schwarz, AO , § 180 Rd. 27-28, 48) oder wenn ein für die gemeinschaftliche Einkünfteerzielung erhebliches Merkmal streitig ist (BFH vom 17. Mai 1995 X R 64/92, BFHE 177, 479 , BStBl II 1995, 640).
  • BFH, 07.11.1996 - IV R 72/95

    Entscheidung des Finanzgerichts (FG) über gesondert festzustellende Einkünfte vor

  • BFH, 17.12.1992 - VIII B 88/92
  • BFH, 10.11.1994 - IV B 64/93

    Steuerliche Beurteilung des Gewinns aus dem Kauf und Verkauf eines Grundbesitzes

  • BFH, 01.07.1992 - X B 143/91

    Abhängigkeit der Aussetzung eines Verfahrens vom Erlass eines

  • FG Rheinland-Pfalz, 20.03.1996 - 1 K 1466/93
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