Rechtsprechung
   BFH, 11.03.2008 - VII B 214/06   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2008,9712
BFH, 11.03.2008 - VII B 214/06 (https://dejure.org/2008,9712)
BFH, Entscheidung vom 11.03.2008 - VII B 214/06 (https://dejure.org/2008,9712)
BFH, Entscheidung vom 11. März 2008 - VII B 214/06 (https://dejure.org/2008,9712)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Haftung eines GmbH-Geschäftsführers bei Insolvenz der GmbH; Sperrwirkung von § 93 InsO; Frage nach dem Umfang und der Zumutbarkeit gerichtlicher Sachaufklärung nicht grundsätzlich klärbar; erwarteter Kapitalzufluss; Mitwirkungspflicht des Haftungsschuldners; Unerreichbarkeit der Unterlagen; Ke

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Haftung des Geschäftsführers bei Insolvenz der GmbH

  • datenbank.nwb.de

    Haftung eines GmbH-Geschäftsführers bei Insolvenz der GmbH

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (2)  

  • BFH, 13.12.2018 - V R 65/16

    Zu den materiellen Merkmalen des Vorsteuerabzugs

    Der Kläger hat aber keinen ordnungsgemäßen Beweisantrag gestellt, denn zur ordnungsgemäßen Benennung eines zu vernehmenden Zeugen gehört die Angabe einer ladungsfähigen Anschrift (BFH-Beschlüsse vom 9. Januar 2013 X B 71/12, BFH/NV 2013, 579; vom 3. Mai 2010 VIII B 72/09, BFH/NV 2010, 1474; vom 11. März 2008 VII B 214/06, BFH/NV 2008, 1291; vom 26. Februar 2004 VII B 174/03, n.v.; vom 4. Juni 1996 I B 202/94, BFH/NV 1996, 914).
  • BFH, 15.11.2012 - VII B 105/12

    Nichtanwendung des § 93 InsO (Einziehungsbefugnis des Insolvenzverwalters) auf

    Für eine Neubewertung des gesetzgeberischen Willens besteht angesichts des klaren Ausnahmecharakters des § 93 InsO keine Veranlassung: Der Gesetzgeber wollte nicht regeln, dass und welche Haftungsansprüche gegen die Gesellschafter aus der Einziehungsbefugnis des Insolvenzverwalters ausgenommen sind, sondern die anderweitig nicht bestehende treuhänderische Befugnis des Insolvenzverwalters schaffen, die Forderungen der Gesellschaftsgläubiger gegen die Gesellschaft gebündelt einzuziehen, um einen Wettlauf der Gläubiger bei der Inanspruchnahme der persönlich haftenden Gesellschafter zu verhindern, den Haftungsanspruch der Gläubiger der Masse zuzuführen und auf diese Weise den Grundsatz der gleichmäßigen Befriedigung der Insolvenzgläubiger auf die Gesellschafterhaftung auszudehnen (Senatsbeschluss vom 11. März 2008 VII B 214/06, BFH/NV 2008, 129; BGH-Urteil vom 9. Oktober 2008 IX ZR 138/06, BGHZ 178, 171).
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