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   BFH, 12.03.2015 - III R 14/14   

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https://dejure.org/2015,14631
BFH, 12.03.2015 - III R 14/14 (https://dejure.org/2015,14631)
BFH, Entscheidung vom 12.03.2015 - III R 14/14 (https://dejure.org/2015,14631)
BFH, Entscheidung vom 12. März 2015 - III R 14/14 (https://dejure.org/2015,14631)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • lexetius.com

    Unrichtige Rechtsbehelfsbelehrung; Regelungsumfang eines Kindergeldablehnungsbescheids; Wiederholung eines Verwaltungsakts

  • IWW

    § 1 Abs. 3 des Einkommensteuergesetzes (EStG), § ... 1 Abs. 3 EStG, § 55 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO), § 126 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 FGO, § 62 Abs. 1 Nr. 1 oder Nr. 2 Buchst. b EStG, § 44 Abs. 1 FGO, § 47 Abs. 1 Satz 1 Halbsatz 1 FGO, § 47 Abs. 1 Satz 1 Halbsatz 2 FGO, § 55 Abs. 1 Satz 1 FGO, § 55 Abs. 2 Satz 1 FGO, § 122 Abs. 2 der Abgabenordnung, § 47 Abs. 1 Satz 1 FGO, § 122 Abs. 2 Nr. 2 AO, § 122 Abs. 2 Nr. 1 AO, § 55 Abs. 2 FGO, § 58 Abs. 2 der Verwaltungsgerichtsordnung, § 55 FGO, § 58 Abs. 2 VwGO, § 62 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b EStG, § 49 EStG, § 11 EStG, § 88 AO, § 76 FGO, § 62 Abs. 1 Nr. 1 EStG, § 8 AO, § 9 AO, § 90 Abs. 2 FGO, § 143 Abs. 2 FGO

  • Bundesfinanzhof

    Unrichtige Rechtsbehelfsbelehrung; Regelungsumfang eines Kindergeldablehnungsbescheids; Wiederholung eines Verwaltungsakts

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 44 FGO, § 47 FGO, § 55 Abs 2 FGO, § 1 Abs 3 EStG 2009, § 11 EStG 2009
    Unrichtige Rechtsbehelfsbelehrung; Regelungsumfang eines Kindergeldablehnungsbescheids; Wiederholung eines Verwaltungsakts

  • Wolters Kluwer

    Rechtsfolgen einer aufgrund fehlerhaft genannten Fristbeginns unrichtigen Rechtsbehelfsbelehrung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Rechtsfolgen einer aufgrund fehlerhaft genannten Fristbeginns unrichtigen Rechtsbehelfsbelehrung

  • datenbank.nwb.de

    Unrichtige Rechtsbehelfsbelehrung; Regelungsumfang eines Kindergeldablehnungsbescheids; Wiederholung eines Verwaltungsakts

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Regelungsumfang eines Kindergeldablehnungsbescheids

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Wiederholung eines Verwaltungsakts

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Die in der Rechtsbehelfsbelehrung zu lang berechnete Klagefrist

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Auswirkungen einer unrichtig erteilten Rechtsbehelfsbelehrung

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Folgen einer unrichtigen Rechtsbehelfsbelehrung

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 249, 292
  • NJW 2015, 2688
  • FamRZ 2015, 1392
  • BStBl II 2015, 850
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BFH, 14.03.2018 - III R 5/17

    Kindergeldanspruch eines Gewerbetreibenden bei fiktiver unbeschränkter

    a) Der BFH hat sich bisher nur hinsichtlich der Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit zu der monatsbezogenen Betrachtungsweise geäußert und insoweit auf den Zufluss der Einnahmen nach § 11 EStG abgestellt (BFH-Urteile in BFHE 239, 327, BStBl II 2013, 491, Rz 33; vom 16. Mai 2013 III R 58/11, BFH/NV 2014, 145, Rz 27; vom 16. Mai 2013 III R 63/10, BFH/NV 2014, 12, Rz 20; in BFHE 242, 228, BStBl II 2014, 843, Rz 50; vom 24. Juli 2013 XI R 8/12, BFH/NV 2014, 495, Rz 36; vom 5. September 2013 XI R 26/12, BFH/NV 2014, 313, Rz 33; vom 12. März 2015 III R 14/14, BFHE 249, 292, BStBl II 2015, 850, Rz 37).
  • BFH, 27.07.2017 - III R 17/16

    Vorrangiger Kindergeldanspruch des im EU-Ausland wohnenden Elternteils

    Der angegriffene Ablehnungsbescheid vom 31. Juli 2015 und die hierzu ergangene Einspruchsentscheidung enthalten in diesem Fall eine das Kindergeld bis Dezember 2015 ablehnende Regelung (vgl. z.B. Senatsurteil vom 12. März 2015 III R 14/14, BFHE 249, 292, BStBl II 2015, 850, Rz 18, m.w.N.).
  • BFH, 19.10.2017 - III R 25/15

    Kindergeld: Streitgegenstand einer (Untätigkeits-)Klage gegen einen

    aa) Nach ständiger Rechtsprechung des BFH beschränkt sich im Fall der Ablehnung eines zeitlich nicht näher konkretisierten Kindergeldantrags die Bindungswirkung eines solchen Bescheids grundsätzlich auf die Zeit bis zum Ende des Monats seiner Bekanntgabe bzw. bis längstens zum Ende des Monats der Bekanntgabe der Einspruchsentscheidung, soweit eine sachliche Prüfung im Einspruchsverfahren stattgefunden hat (vgl. z.B. Senatsurteile vom 25. September 2014 III R 36/12, BFHE 247, 488, BStBl II 2015, 286, Rz 15, m.w.N., und vom 12. März 2015 III R 14/14, BFHE 249, 292, BStBl II 2015, 850, Rz 18, m.w.N.).
  • BFH, 21.10.2015 - VI R 35/14

    Bindungswirkung - Ablehnungsbescheid Kindergeld

    Dementsprechend kann auf einen danach gestellten weiteren Antrag Kindergeld rückwirkend nur ab dem auf die Bekanntgabe des Ablehnungsbescheids folgenden Monat bewilligt werden (Senatsurteile vom 25. Juli 2001 VI R 164/98, BFHE 196, 257, BStBl II 2002, 89; VI R 78/98, BFHE 196, 253, BStBl II 2002, 88; BFH-Urteile vom 4. August 2011 III R 71/10, BFHE 235, 203, BStBl II 2013, 380; vom 12. März 2015 III R 14/14, BFHE 249, 292, BStBl II 2015, 850; jeweils m.w.N.).
  • FG Berlin-Brandenburg, 18.01.2017 - 3 K 3219/16

    Kindergeld bei "fiktiv unbeschränkter Steuerpflicht" nach Monaten der Tätigkeit

    In sieben Urteilen, die alle ausschließlich nichtselbständig (sozialversicherungspflichtig) tätige Kindergeldberechtigte betrafen, hat der BFH jeweils mehr oder minder deutlich ausgesprochen, jeweils nur in obiter dicta im Rahmen einer Zurückverweisung, dass es auf den Zufluss ankomme, und dazu jeweils § 49 Abs. 1 Nr. 4 i. V. m. § 11 EStG zitiert (Urteil vom 24.10.2012 V R 43/11, DStRE 2013, 449, Juris Rn. 33; Urteil vom 16.05.2013 III R 58/11, BFH/NV 2014, 145, Juris Rn. 27; Urteil vom 16.05.2013 III R 63/10, BFH/NV 2014, 12, Juris Rn. 20; Urteil vom 18.07.2013 III R 59/11, DStRE 2014, 3, Juris Rn. 50; Urteil vom 24.07.2013 XI R 8/12, BFH/NV 2014, 495, Juris Rn. 36; Urteil vom 05.09.2013 XI R 26/12 BFH/NV 2014, 313, Juris Rn. 33; Urteil vom 12.03.2015 III R 14/14, BFH/NV 2015, 1187, Juris Rn. 37).
  • FG Hamburg, 26.05.2016 - 6 K 194/14

    Einkommensteuerrecht/Kindergeld: Erstattung von Kosten im Vorverfahren

    Ein zeitlich nicht beschränkter Antrag ist nach seinem objektiven Inhalt in der Regel dahingehend zu verstehen, dass die Festsetzung von Kindergeld für den längst möglichen Zeitraum begehrt wird (BFH Urteile vom 12.03.2015 III R 14/14 BFHE 249, 292, BStBl II 2015, 850; vom 09.02.2012 III R 45/10, BFHE 236, 413, BStBl II 2013, 1028).
  • FG Düsseldorf, 31.03.2017 - 9 K 3151/16
    In diesem Falle besteht ein Anspruch nur in den Monaten des betreffenden Kalenderjahres, in denen der Anspruchsberechtigte inländische Einkünfte i.S. des § 49 EStG erzielt hat (st. Rspr., vgl. BFH-Urteile vom 24.10.2012 V R 43/11, BStBl II 2013, 491; vom 18.04.2013 VI R 70/11, BFH/NV 2013, 1554; vom 18.07.2013 III R 59/11, BStBl II 2014, 843 und vom 12.03.2015 III R 14/14, BFH/NV 2015, 1187).
  • FG München, 24.03.2016 - 7 K 1769/15

    Kindergeldanspruch bei in tatsächlicher Hinsicht unrichtiger Veranlagung nach § 1

    Bei einer Kindergeldberechtigung nach § 62 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b EStG besteht ein Anspruch nur in den Monaten des betreffenden Kalenderjahres, in denen der Anspruchsberechtigte inländische Einkünfte i. S. des § 49 EStG erzielt hat (ständ. Rspr., vgl. BFH-Urteile vom 24. Oktober 2012 V R 43/11, BStBl II 2013, 491; vom 18. April 2013 VI R 70/11, BFH/NV 2013, 1554; vom 18. Juli 2013 III R 59/11, BStBl II 2014, 843 und vom 12. März 2015 III R 14/14, BFH/NV 2015, 1187).
  • FG Sachsen, 29.08.2016 - 6 K 318/16

    Rückforderung von Kindergeld gegenüber einem Abzweigungsempfänger im Rahmen eines

    Eine wiederholende Verfügung liegt vor, wenn die Behörde eine bereits getroffene Regelung ohne erneuten Regelungswillen lediglich wiederholt und der fehlende Regelungswille für den Bescheidempfänger - etwa durch eine Verweisung - auch hinreichend erkennbar ist (vgl. Urteil des BFH vom 12. März 2015, III R 14/14, BStBl. II 2015, 850 m. w. N. zu einer wiederholenden Verfügung, mit der eine Familienkasse ohne erneute Sachprüfung unter Hinweis auf die Bestandskraft eines vorhergehenden Bescheids einen Kindergeldanspruch ablehnt; ferner Beschluss des BFH vom 16. März 2001, IV B 17/00, BFH/NV 2001, 1103 m. w. N. zu einer wiederholenden Verfügung durch Erlass eines erneuten Steuerbescheides mit gleichem Regelungsinhalt und geänderter Anrechnungsverfügung, bei der das Finanzamt in einem Schreiben zuvor mitgeteilt hatte, nur die Anrechnung ändern zu wollen; in Abgrenzung dazu Urteil des BFH vom 12. Januar 1983, IV R 211/82, BStBl. II 1983, 360 m. w. N. zur Ablehnung einer wiederholenden Verfügung, wenn das Finanzamt eine zweite Prüfungsanordnung gleichen Inhalts mit ergänzenden Angaben versieht; Gräber-von Groll, vor § 40 FGO Rdn. 32 m. w. N. zur wiederholenden Verfügung als nur ausführender, nachvollziehender Verwaltungsakt, der selbst nichts regelt oder zu regeln vorgibt, sondern nur auf eine schon getroffene Hoheitsmaßnahme (zurück-)verweist; Klein-Ratschow § 118 AO Rdn. 18 m. w. N. zur wiederholenden Verfügung, mit der die Finanzbehörde lediglich auf eine bereits getroffene Regelung hinweist oder die Zweitschrift eines Verwaltungsaktes ohne selbstständig anfechtbare Regelung übersendet).
  • FG Sachsen, 09.12.2015 - 8 K 656/15

    Berücksichtigung im Inland erzielter Einkünfte bei der Gewährung von Kindergeld

    Hierbei handelt es sich um diejenigen Monate, in denen die Einkünfte zeitlich zu erfassen sind (vgl. zuletzt BFH-Urteil vom 12.03.2015 III R 14/14 m.w.N.).
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