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   BFH, 12.10.1983 - II R 55/81   

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https://dejure.org/1983,691
BFH, 12.10.1983 - II R 55/81 (https://dejure.org/1983,691)
BFH, Entscheidung vom 12.10.1983 - II R 55/81 (https://dejure.org/1983,691)
BFH, Entscheidung vom 12. Januar 1983 - II R 55/81 (https://dejure.org/1983,691)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    AO § 222 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2

Papierfundstellen

  • BFHE 139, 426
  • NJW 1984, 752 (Ls.)
  • BB 1984, 2248
  • BStBl II 1984, 144
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BFH, 25.06.1984 - GrS 4/82

    Zur ertragsteuerrechtlichen Behandlung der GmbH & Co. KG

    Zivilrechtlich ist sie eine Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (GdbR) und damit eine Personengesellschaft (BGH-Urteil vom 13. November 1961 II ZR 202/60, BB 1962, 349), auf die lediglich im Innenverhältnis und aufgrund der Rechtsscheinhaftung nach außen die für die KG maßgebenden Regeln des Handelsrechts anwendbar sind (BFH-Urteil vom 12. Oktober 1983 II R 55/81, BFHE 139, 426, BStBl II 1984, 144, mit weiteren Nachweisen).
  • BFH, 11.12.1986 - IV R 222/84

    1. Schein-KG als gewerblich geprägte Personengesellschaft - 2. Zur steurlichen

    Tritt eine GbR als GmbH & Co. KG im Rechtsverkehr auf, kann deshalb davon ausgegangen werden, daß nur die GmbH aus den vertraglichen Verbindlichkeiten uneingeschränkt verpflichtet wird (vgl. BGH-Urteil vom 10. Mai 1971 II ZR 177/68, NJW 1971, 1.698; Ulmer, Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts, 2. Aufl., § 714 BGB Rdnr. 35; siehe auch BFH-Urteil vom 12. Oktober 1983 II R 55/81, BFHE 139, 426, BStBl II 1984, 144).
  • BayObLG, 13.11.1984 - BReg. 3 Z 60/83

    Kaufmannseigenschaft der GmbH & Co. KG

    Solange diese Eintragung jedoch besteht, wird die Gesellschaft gemäß §§ 5, 6 Abs. 1 HGB als Vollkaufmann und damit als Kommanditgesellschaft behandelt (BGH NJW 1980, 784 [BGH 26.11.1979 - II ZR 256/78] ; BFH BStBl 1984 II S. 144/145; Hueck Das Recht der offenen Handelsgesellschaft 4. Aufl. S. 8).

    Im übrigen erkennt auch der Bundesfinanzhof an, daß eine zu Unrecht im Handelsregister eingetragene GmbH & Co. KG eine Schein-KG ist (BStBl 1984 II S. 144/145).

  • FG Hamburg, 17.12.2001 - II 657/99

    Abzugsfähigkeit von Spenden bei Neuaufnahme in einen Golf-Club

    Grobe Fahrlässigkeit läge in diesem Zusammenhang vor, wenn der Steuerpflichtige unbeachtet ließe, was im konkreten Fall jedem hätte einleuchten müssen (vgl. BFH-Urteil vom 12. Oktober 1983 II R 55/81, BStBl II 1984, 144).Voraussetzung dafür wäre, dass die Kläger zum Zeitpunkt der Abgabe der Steuererklärung 1990 im Februar 1992 in nicht zu entschuldigender Weise nicht erkannt hätte, dass die Aufnahmepraxis des Golf-Clubs die Aberkennung seiner Eigenschaft als gemeinnützig hätte bedingen müssen.
  • BFH, 16.01.2002 - VIII B 96/01

    Neue Tatsachen; nachträgliches Bekanntwerden

    So bezieht sich das vom FA angeführte Urteil vom 12. Oktober 1983 II R 55/81 (BFHE 139, 426, BStBl II 1984, 144) nicht auf den Fall einer positiven Kenntnis, wie sie das FG im Streitfall aufgrund des Vermerks des Vorstehers auf der sog. Kontrollmitteilung festgestellt hat, sondern nur auf die Frage der Zurechnung des Akteninhalts.
  • BFH, 13.12.2007 - IV B 167/06

    Änderung eines Steuerbescheides wegen neuer Tatsachen: Kennenkönnen des FA aus

    Außerdem zitiert der Beschluss das BFH-Urteil vom 12. Oktober 1983 II R 55/81 (BFHE 139, 426, BStBl II 1984, 144).
  • BFH, 26.03.1985 - IX R 110/82

    Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung - KG - Klagebefugnis - Einheitlicher und

    3 Z 60/83">3 Z 119/83, Betriebs-Berater - BB - 1985, 78; Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 12. Oktober 1983 II R 55/81, BFHE 139, 426, BStBl II 1984, 144).
  • FG Thüringen, 12.12.2001 - III 18/01

    Einbezug der Halbwaisenrente in die Jahresgrenzbetragsberechnung des § 32 Abs. 4

    Obwohl hierin im konkreten Fall ein Verstoß der Beklagten gegen ihre Ermittlungspflicht zu sehen ist, kann sich ein Steuerpflichtiger aber nur auf Treu und Glauben berufen, wenn er seinerseits seiner Mitwirkungspflicht in einem zumutbaren Umfang nachgekommen ist (vgl. BFH Urteile vom 17. Oktober 1989 VII R 58/87, BFHE 158, 466, BStBl II 1990, 249; vom 13. Juli 1990 VI R 109/86, BFHE 161, 11 , BStBl II 1990, 1047; vom 14. Dezember 1994 XI R 80/92, BFHE 176, 308 , BStBl II 1995, 293) und im Rahmen des Zumutbaren die bei objektiver Betrachtung wesentlichen Tatsachen und deren nähere Ausgestaltung vorgetragen hat (vgl. BFH-Urteile vom 12. Oktober 1983 II R 56/81, BFHE 139, 432 , BStBl II 1984, 140; vom 12. Oktober 1983 II R 55/81, BFHE 139, 426 , BStBl II 1984, 144; vom 13. November 1985 II R 208/82, BFHE 145, 487, BStBl II 1986, 241).
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