Rechtsprechung
   BFH, 12.10.1995 - I R 179/94   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1995,2149
BFH, 12.10.1995 - I R 179/94 (https://dejure.org/1995,2149)
BFH, Entscheidung vom 12.10.1995 - I R 179/94 (https://dejure.org/1995,2149)
BFH, Entscheidung vom 12. Januar 1995 - I R 179/94 (https://dejure.org/1995,2149)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)

    §§ 5, 6 EStG
    Einkommensteuer; keine Pflicht zur Wertaufholung nach einer Teilwertabschreibung auf eine Forderung

Sonstiges

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    EStG § 6 Abs 1 Nr 2 S 3
    Darlehen; Forderung; Teilwert; Teilwertabschreibung; Wertaufhellung

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 180, 30
  • BB 1996, 1431
  • DB 1996, 1378
  • BStBl II 1996, 402
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BFH, 07.09.2005 - VIII R 1/03

    Verlustfreie Bewertung halbfertiger Bauten

    Das ist auch für die in § 6 Abs. 1 Nr. 1 und Nr. 2 EStG für die Bewertung mit dem Teilwert getroffene Regelung zu beachten (§ 5 Abs. 1 Satz 2 EStG und dazu --für Umlaufvermögen-- BFH-Urteile vom 31. Januar 1991 IV R 31/90, BFHE 164, 232, BStBl II 1991, 627, und vom 12. Oktober 1995 I R 179/94, BFHE 180, 30, BStBl II 1996, 402; Stobbe in Herrmann/Heuer/Raupach, a.a.O., § 5 EStG Anm. 123, m.w.N.; Schmidt/Weber-Grellet, a.a.O., § 5 Rz. 42; zur retrograden Bewertung vgl. Winkeljohann in Herrmann/Heuer/Raupach, a.a.O., § 6 EStG Anm. 619, 620).
  • BFH, 27.03.2012 - I R 62/08

    Abzugsbeschränkung für Verluste aus stillen Beteiligungen an

    Der Verlustanteil der Klägerin ist deshalb --gleich dem Fall der teilweisen Tilgung eines auf Geld gerichteten Anspruchs-- vom Buchwert des forderungsähnlichen Rechts abzusetzen (vgl. zur Forderungstilgung Senatsurteil vom 12. Oktober 1995 I R 179/94, BFHE 180, 30, BStBl II 1996, 402; BFH-Urteil vom 1. Oktober 1996 VIII R 88/94, BFHE 182, 320, BStBl II 1997, 424; FG Münster, Urteil vom 11. November 2005  9 K 6525/01 K, Entscheidungen der Finanzgerichte 2006, 953).
  • FG Münster, 11.11.2005 - 9 K 6525/01

    Berechnung der Rücklage bei Wertaufholung im Veranlagungszeitraum 1999

    Die Beurteilung durch den Bekl. stehe ferner nicht im Einklang mit der BFH-Rechtsprechung (Urteil vom 12. Oktober 1995 I R 179/94, BFHE 180, 30, BStBl II 1996, 402), wonach der niedrige Teilwert einer Forderung zunächst um den Tilgungsbetrag zu ermäßigen sei, wenn der Schuldner die Forderung teilweise erfülle.

    Das von der Klin. zitierte BFH-Urteil (vom 12. Oktober 1995 I R 179/94, BFHE 180, 30, BStBl II 1996, 402) sei für den vorliegenden Fall nicht einschlägig, denn zum einen betreffe das Urteil die hier nicht streitige Ermittlung von Teilwerten, zum anderen seien die Ausführungen des BFH zur Verrechnung von Teiltilgungen mit dem niedrigen Teilwert einer Forderung ab dem 01.01.1999 nicht mehr anwendbar.

    Diese Verminderung der Einzelwertberichtigungen stellt auch eine durch die Anwendung von § 6 Abs. 1 Nr. 2 EStG n. F. verursachte Wertaufholung dar, denn nach § 6 Abs. 1 Nr. 2 EStG a. F. hätte die Klin. bei der Bewertung des Forderungsbestandes zum 31.12.1999 die - um die Tilgungsbeträge verminderten - niedrigeren Teilwerte beibehalten können (vgl. BFH-Urteil vom 12. Oktober 1995 I R 179/94, BFHE 180, 30, BStBl II 1996, 402).

    Denn Tilgungsleistungen, die auf einzelwertberichtigte Forderungen eingehen, sind nicht mit dem teilwertberichtigten Betrag zu verrechnen, sondern zunächst von den Buchwerten der Forderungen abzuziehen (s. BFH-Urteil vom 12. Oktober 1995 I R 179/94, BFHE 180, 30, BStBl II 1996, 402).

  • BFH, 21.07.1999 - I R 2/98

    Gemeinnützigkeit; künftige Vermögensverwendung

    a) Die Auslegung der Satzung gehört --wie jede Form einer Vertragsauslegung-- zu den tatsächlichen Feststellungen des FG, an die das Revisionsgericht im Grundsatz gebunden ist (§ 118 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung --FGO--; BFH-Urteile vom 12. Oktober 1995 I R 179/94, BFHE 180, 30, BStBl II 1996, 402, m.w.N.; vom 9. April 1997 I R 52/96, BFH/NV 1997, 808; vom 8. April 1992 X R 48/90, BFH/NV 1993, 10; Gräber/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 4. Aufl., § 118 Rdnr. 17, m.w.N.).
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