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   BFH, 13.03.1990 - VII R 50/89   

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https://dejure.org/1990,2496
BFH, 13.03.1990 - VII R 50/89 (https://dejure.org/1990,2496)
BFH, Entscheidung vom 13.03.1990 - VII R 50/89 (https://dejure.org/1990,2496)
BFH, Entscheidung vom 13. März 1990 - VII R 50/89 (https://dejure.org/1990,2496)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Simons & Moll-Simons

    StBerG § 23 Abs. 3

  • Wolters Kluwer

    Lohnsteuerhilfeverein - Beratungsstellenleiter - Arbeitnehmer - Gleichzeitige Tätigkeit - Lohnbuchhalter - Finanzbuchhalter - Drittel der Arbeitszeit

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StBerG § 23 Abs. 3

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    § 23 StBerG
    Steuerberatung; Lohnbuchhalter als Beratungsstellenleiter eines Lohnsteuerhilfevereins

Papierfundstellen

  • BFHE 160, 373
  • BB 1990, 1411
  • BB 1990, 1694
  • DB 1990, 1702
  • BStBl II 1990, 1093
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BFH, 15.06.2016 - VII R 26/15

    Bestellung zum Leiter einer Beratungsstelle setzt Bestehen einer Abschlussprüfung

    b) Soweit sich der Kläger zur Bestätigung seiner Rechtsauffassung auf das Senatsurteil vom 13. März 1990 VII R 50/89 (BFHE 160, 373, BStBl II 1990, 1093) beruft, kann dieser Entscheidung für den Streitfall nichts entnommen werden.
  • BFH, 19.05.1994 - VII R 102/93

    Voraussetzungen für die Bestellung als Beratungsstellenleiter - Verzeichnis der

    Im Urteil vom 13. März 1990 VII R 50/89 (BFHE 160, 373, BStBl II 1990, 1093) hat der Senat indes bei einer Arbeitnehmerin, die gleichzeitig als Lohnbuchhalterin und als Finanzbuchhalterin ganztägig beschäftigt war, die Voraussetzungen für die Bestellung als Beratungsstellenleiterin als erfüllt angesehen, obwohl auf die Tätigkeit in der Lohnbuchhaltung, die allein dem Gebiet des Lohnsteuerwesens i. S. von § 23 Abs. 3 StBerG a. F. zugeordnet werden konnte, nur etwa 1/3 der Gesamtarbeitszeit entfiel.

    Die Tätigkeit auf den nach § 4 Nr. 11 StBerG einschlägigen Gebieten des Einkommensteuerrechts muß vielmehr -- wie der Senat in BFHE 160, 373, BStBl II 1990, 1093 für den ähnlichen Fall einer gleichzeitigen Tätigkeit als Lohnbuchhalter und Finanzbuchhalter entschieden hat -- aufgrund ihrer Nachhaltigkeit und Dauer zu einer einschlägigen praktischen Berufserfahrung, wie sie § 23 Abs. 3 Nr. 3 StBerG voraussetzt, geführt haben.

    Ob eine Tätigkeit auf den nach § 4 Nr. 11 StBerG einschlägigen Gebieten des Einkommensteuerrechts auch dann als hauptberuflich i. S. des § 23 Abs. 3 Nr. 3 StBerG angesehen werden kann, wenn sie -- wie in dem Urteilsfall in BFHE 160, 373, BStBl II 1990, 1093 -- nur etwa 1/3 der Gesamtarbeitszeit umfaßt, braucht der Senat für den Streitfall nicht zu entscheiden.

  • FG Saarland, 20.08.2015 - 1 K 1004/15

    Ablehnung eines Antrags auf Eintragung einer Beratungsstelle in das Verzeichnis

    Der BFH habe in seinem Urteil vom 13. März 1990 (VII R 50/89, BStBl II 1990, 1093) entschieden, dass ein Arbeitnehmer, der länger als drei Jahre gleichzeitig als Lohnbuchhalter und als Finanzbuchhalter tätig gewesen sei, die Voraussetzung für die Bestellung als Beratungsstellenleiter auch dann erfülle, wenn die Tätigkeit in der Lohnbuchhaltung nur etwa ein Drittel der Arbeitszeit ausgemacht habe.

    Insoweit folgt der Senat auch dem Argument des Klägers nicht, der unter Berufung auf die Entscheidung des BFH vom 13. März 1990 (VII R 50/89, BStBl II 1990, 1093) geltend macht, er besitze eine gleiche Qualifikation wie die vorgesehene Beratungsstellenleiterin im Entscheidungsfall des BFH.

  • FG Sachsen, 19.06.2000 - 6 K 1526/98

    Erfordernis einer Gleichwertigkeitsbescheinigung für DDR-Hochschulabschluss für

    Der BFH hat es in seinem Urteil vom 13. März 1990 VII R 50/89, BFHE 160, 373, BStBl II 1990, 1093 für die Annahme der Hauptberuflichkeit ausreichen lassen, wenn die einschlägige Beschäftigung die Arbeitszeit und Arbeitskraft des Betroffenen nicht unwesentlich in Anspruch nimmt, d.h. die Beschäftigung in Bezug auf die gesamte Berufstätigkeit nicht von untergeordneter Bedeutung ist und somit aufgrund der Nachhaltigkeit und Dauer zu einer einschlägigen praktischen Berufserfahrung führt (BFH in BFH/NV 1995, 165 unter 1.c).
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