Rechtsprechung
   BFH, 13.03.2012 - I B 111/11   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2012,10003
BFH, 13.03.2012 - I B 111/11 (https://dejure.org/2012,10003)
BFH, Entscheidung vom 13.03.2012 - I B 111/11 (https://dejure.org/2012,10003)
BFH, Entscheidung vom 13. März 2012 - I B 111/11 (https://dejure.org/2012,10003)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • lexetius.com

    Ernstliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des § 8a Abs. 2 Alternative 3 KStG 2002 n. F. - AdV von Steuerbescheiden wegen verfassungsrechtlicher Bedenken - Interessenabwägung - Begriff der wesentlichen Nachteile i. S. des § 69 Abs. 2 Satz 8 FGO

  • IWW
  • openjur.de

    Ernstliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des § 8a Abs. 2 Alternative 3 KStG 2002 n.F.; AdV von Steuerbescheiden wegen verfassungsrechtlicher Bedenken; Interessenabwägung; Begriff der wesentlichen Nachteile i.S. des § 69 Abs. 2 Satz 8 FGO

  • Bundesfinanzhof

    Ernstliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des § 8a Abs. 2 Alternative 3 KStG 2002 n.F. - AdV von Steuerbescheiden wegen verfassungsrechtlicher Bedenken - Interessenabwägung - Begriff der wesentlichen Nachteile i.S. des § 69 Abs. 2 Satz 8 FGO

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 8a KStG 2002 vom 14.08.2007, § 8a Abs 2 Alt 3 KStG 2002 vom 14.08.2007, § 4h EStG 2002 vom 14.08.2007, § 69 Abs 2 S 2 FGO, § 69 Abs 3 FGO
    Ernstliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des § 8a Abs. 2 Alternative 3 KStG 2002 n.F. - AdV von Steuerbescheiden wegen verfassungsrechtlicher Bedenken - Interessenabwägung - Begriff der wesentlichen Nachteile i.S. des § 69 Abs. 2 Satz 8 FGO

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    KStG 2002 § 8a Abs. 2 Alt. 3; FGO § 69 Abs. 2 S. 2
    Verfassungsmäßigkeit des § 8a Abs. 2 Alt. 3 KStG 2002 n.F.; Erfassung von üblichen Fremdfinanzierungen von Kapitalgesellschaften bei Banken durch § 8a Abs. 2 Alternative 3 KStG 2002 n.F.

  • datenbank.nwb.de

    Ernstliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des § 8a Abs. 2 Alternative 3 KStG 2002 n.F.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Ist die sog. Zinsschranke verfassungsgemäß?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (10)

  • Bundesfinanzhof (Pressemitteilung)

    Ist die sog. Zinsschranke verfassungsgemäß?

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Verfassungsrechtliche Fragen zur Zinsschranke

  • Jurion (Leitsatz)

    Verfassungsmäßigkeit des § 8a Abs. 2 Alt. 3 KStG 2002 n.F.; Erfassung von üblichen Fremdfinanzierungen von Kapitalgesellschaften bei Banken durch § 8a Abs. 2 Alternative 3 KStG 2002 n.F.

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der Zinsschranke

  • Betriebs-Berater (Kurzinformation)

    Rückausnahme von der sog. Standalone- Klausel in § 8a Abs. 2 Alt. 3 KStG 2002 n. F. verfassungswidrig?

  • DER BETRIEB (Kurzinformation)

    Ist die sog. Zinsschranke verfassungsgemäß?

  • deloitte-tax-news.de (Kurzinformation)

    Rückausnahme der Stand-alone-Klausel der Zinsschranke verfassungsgemäß?

  • wittich-hamburg.de (Kurzinformation)

    Zinsschranke verfassungsmäßig?

  • pwc.de (Kurzinformation)

    Verfassungsmäßigkeit der Zinsschranke in Frage gestellt

  • Jurion (Kurzinformation)

    Ist die sog. Zinsschranke verfassungsgemäß?

Besprechungen u.ä. (4)

  • lto.de (Entscheidungsbesprechung)

    Unternehmensbesteuerung, Zinsschranke

  • handelsblatt.com (Entscheidungsbesprechung)

    Zinsschranke - Gesellschaftersicherheit auf dem Prüfstand

  • gmbhr.de PDF (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Zinsschranke im Rechtsstreit

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Anwendbarkeit der Zinsschranke auf gängige Inlandsfinanzierungen ernstlich zweifelhaft! (IMR 2012, 307)

In Nachschlagewerken

Sonstiges (4)

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des BFH vom 13.03.2012, Az.: I B 111/11 (Rückausnahme von der sog. Stand-alone-Klausel in § 8a Abs. 2 Alt. 3 KStG 2002 n.F. verfassungswidrig?" von RA/StB Dr. Frank Tschesche, LL.M., original erschienen in: BB 2012, 2286 - 2292.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des BFH vom 13.03.2012, Az.: I B 111/11 (Ernstliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der sog. Zinsschranke)" von RA/StB Dr. Götz Tobias Wiese, original erschienen in: GmbHR 2012, 646 - 653.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zur Entscheidung des BFH vom 13.03.2012, Az.: I B 111/11 (Verfassungsmäßigkeit der Zinsschranke)" von RA/StB Harald Schwetlik, original erschienen in: EStB 2012, 195 - 196.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Verfassungsrechtliche Bedenken gegen die Zinsschranke" von StB Dr. Simone Rosen und StB Ann-Cathrin Hütig, original erschienen in: StuB 2012, 475 - 478.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 236, 501
  • BB 2012, 2286
  • DB 2012, 1071
  • BStBl II 2012, 611
  • NZG 2012, 635



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Wird zitiert von ... (37)  

  • BFH, 14.10.2015 - I R 20/15

    Verfassungsmäßigkeit der sog. Zinsschranke - Billigkeitsmaßnahme

    Darüber hinaus ist für die Besteuerung der Kapitalgesellschaft (und damit im Streitfall) zu beachten, dass die tatbestandlichen Einschränkungen des § 4h Abs. 2 Satz 1 Buchst. b und c EStG 2002 n.F. (sog. stand-alone-Klausel bzw. sog. Eigenkapital-Escape) durch Rückausnahmen in § 8a Abs. 2, 3 KStG 2002 n.F. mit dem Anknüpfungspunkt einer (i.w.S.) Gesellschafterfremdfinanzierung wiederum modifiziert werden, was auch mit Blick auf den im Zuge der Unternehmensteuerreform 2008 außer Kraft gesetzten § 8a KStG 1990 n.F. zugleich verdeutlicht, dass zumindest insoweit im Hauptgewicht der Zweck der Missbrauchsabwehr gesetzesleitend ist (s. insoweit Senatsbeschluss vom 13. März 2012 I B 111/11, BFHE 236, 501, BStBl II 2012, 611; Jehlin, a.a.O., S. 174 ff.; Böwing-Schmalenbrock, a.a.O., S. 161; s.a. ausdrücklich in dieser Weise zwischen § 4h EStG 2002 n.F. einerseits und § 8a KStG 2002 n.F. andererseits differenzierend Frotscher in Frotscher/Maas, a.a.O., § 8a KStG Rz 6).

    Damit wird die Gesellschafterfremdfinanzierung (i.w.S.), soweit sie einen bestimmten (nicht mit empirischen Erkenntnissen belegten, s. Jehlin, a.a.O., S. 175 f.) Prozentsatz des Nettozinsaufwands ausmacht (10 %), ohne Blick auf den wirtschaftlichen Hintergrund der Finanzierungssituation (s. insoweit zu § 8a Abs. 2 Alternative 3 KStG 2002 n.F. und der Rückgriffssituation bei branchentypischer Bankenfremdfinanzierung den Senatsbeschluss in BFHE 236, 501, BStBl II 2012, 611) und ohne Gegenbeweismöglichkeit als Missbrauch typisiert.

  • BFH, 10.04.2013 - I R 80/12

    BVerfG-Vorlage: Fehlende Buchwertübertragung von Wirtschaftsgütern zwischen

    Zudem muss sich die Typisierung am allgemeinen Grundsatz der Verhältnismäßigkeit messen lassen (BVerfG-Beschluss vom 4. April 2001  2 BvL 7/98, BVerfGE 103, 310, unter B.I.2.b; Senatsbeschluss vom 13. März 2012 I B 111/11, BFHE 236, 501, BStBl II 2012, 611).
  • BFH, 18.12.2013 - I B 85/13

    Ernstliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des § 4h EStG 2002 n. F. -

    Ernstliche Zweifel i.S. von § 69 Abs. 2 Satz 2 FGO liegen u.a. dann vor, wenn bei summarischer Prüfung des angefochtenen Verwaltungsakts neben für seine Rechtmäßigkeit sprechenden Umständen gewichtige Gründe zutage treten, die Unentschiedenheit oder Unsicherheit in der Beurteilung von Rechtsfragen bewirken (vgl. Beschluss des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 10. Februar 1967 III B 9/66, BFHE 87, 447, BStBl III 1967, 182; seitdem ständige Rechtsprechung, s. z.B. Senatsbeschlüsse vom 13. März 2012 I B 111/11, BFHE 236, 501, BStBl II 2012, 611, und vom 9. Mai 2012 I B 18/12, BFH/NV 2012, 1489).

    Ob dem uneingeschränkt beizupflichten ist, kann der Senat im Streitfall abermals (s. bereits Senatsbeschluss in BFHE 236, 501, BStBl II 2012, 611, m.w.N.; s. auch BFH-Beschluss in 236, 206, BStBl II 2012, 418, der auf eine solche Abwägung gänzlich verzichtet, dazu Gosch, BFH/PR 2012, 243) dahinstehen lassen; in casu liegt ein besonderes Aussetzungsinteresse vor, das den öffentlichen, vor allem haushalterischen Interessen vorgeht.

    Das ist hier der Fall, da durch die sog. Zinsschranke insgesamt nur Mehreinnahmen von 697, 5 Mio. EUR p.a. erwartet werden (vgl. Stellungnahme des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung Berlin --DIW Berlin-- zum Gesetzentwurf Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung [BTDrucks 16/12254 und BRDrucks 168/09], www.diw.de/documents/publikationen/73/96142/rn30.pdf sowie den dazu gegebenen Kurzbericht von Bach/Buslei, Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 17/2009, 283 ff.; s. auch bereits Senatsbeschluss in BFHE 236, 501, BStBl II 2012, 611).

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