Rechtsprechung
   BFH, 13.12.1963 - VI 29/62 U   

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https://dejure.org/1963,709
BFH, 13.12.1963 - VI 29/62 U (https://dejure.org/1963,709)
BFH, Entscheidung vom 13.12.1963 - VI 29/62 U (https://dejure.org/1963,709)
BFH, Entscheidung vom 13. Dezember 1963 - VI 29/62 U (https://dejure.org/1963,709)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BFHE 78, 481
  • NJW 1964, 2228
  • BStBl III 1964, 185
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • OLG Schleswig, 21.12.1993 - 3 U 139/92
    vom 19. März 1962 (2 VI 29/62) war die Klägerin zur Hälfte testamentarische Nacherbin nach ihrer Mutter hinsichtlich des Nachlasses ihres im Jahre 1961 verstorbenen Vaters H. Z. In dessen Testament vom 8. September 1961 heißt es unter anderem:.

    vom 19. März 1962 - 2 VI 29/62 - zusammen mit ihrer Schwester B. Z. Nacherbin zur Hälfte nach ihrem am 19. August 1961 vorverstorbenen Vater, dem Schlachtermeister H. Z.

    vom 19. März 1962 (Aktz. 2 VI 29/62) erworbene Berechtigung als Nacherbin nicht mehr besitzt.

  • BFH, 12.01.1968 - VI R 33/67

    Betriebliche Bareinnahmen - Betriebliche Barausgaben - Führung eines Kassenkontos

    Auf die klare Scheidung betrieblicher Einnahmen und Ausgaben einerseits und der Entnahmen und Einlagen andererseits kann man insbesondere nicht verzichten, wenn es um die Vergünstigung für nichtentnommenen Gewinn geht, weil dort die klare Trennung von betrieblichen und privaten Einnahmen und Ausgaben ausschlaggebend ist (Urteil des Senats VI 29/62 U vom 13. Dezember 1963, BFH 78, 481, BStBl III 1964, 185; Littmann, Das Einkommensteuer-Recht 8. Aufl. Anm. 21 zu § 10a EStG).
  • BFH, 18.02.1966 - VI 326/65

    Ermittlung des Gewinns aufgrund ordnungsmäßiger Buchführung durch

    Das gilt für Angehörige der freien Berufe ebenso wie für Gewerbetreibende (BFH-Urteile VI 241/62, a. a. O., und VI 29/62 U vom 13. Dezember 1963, BStBl 1964 III S. 185, Slg. Bd. 78 S. 481).
  • BFH, 21.05.1971 - V R 3/67

    Einspruchsentscheidungen - Erledigung der Hauptsache - Kosten des

    Dazu hat der BFH ausgeführt: Bei der Kompliziertheit des heutigen Steuerrechts sei es unvermeidlich, daß den Steuerpflichtigen ebenso wie den Behörden bei der Ermittlung der Steuern gelegentlich Fehler unterlaufen (vgl. Urteil des BFH IV 29/62 U vom 13. Dezember 1963, BFH 78, 481, BStBl III 1964, 185).
  • BFH, 03.05.1967 - I 111/64

    Bilanzierung von Provisionsforderungen und Ausgleichszahlungen eines

    Die Anwendung dieser Vorschrift setzt jedoch weiter voraus, daß das verspätete Vorbringen auf einem Verschulden beruht (BFH-Urteil VI 29/62 U vom 13. Dezember 1963, BFH 78, 481, BStBl III 1964, 185).
  • BFH, 14.12.1967 - V B 12/66

    Nachträglich vorgebrachte Umstände - Aussetzung der Vollziehung -

    Nach dieser Vorschrift konnten die Kosten dem obsiegenden Steuerpflichtigen nur dann auferlegt werden, wenn das verspätete Vorbringen auf einem Verschulden beruhte (BFH-Urteile VI 29/62 U vom 13. Dezember 1963, BFH 78, 481, BStBl III 1964, 185, und I 111/64 vom 3. Mai 1967, BFH 88, 498, 503, BStBl III 1967, 464).
  • BFH, 17.02.1976 - VIII R 4/74

    Zusammenveranlagte Ehegatten - Gewerbebetrieb - Verlust - Verlustabzug -

    Dem entspricht die Entscheidung des BFH vom 13. Dezember 1963 VI 29/62 U (BFHE 78, 481, BStBl III 1964, 185) zum insoweit gleichlautenden § 10 a EStG, wonach von der getrennten Veranlagung oder der Zusammenveranlagung der Eheleute nur die Art der Besteuerung abhängt, während die Wahl der Veranlagungsart mit der Ordnungsmäßigkeit der Buchführung nichts zu tun habe.
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