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   BFH, 13.12.2017 - XI R 12/16   

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https://dejure.org/2017,55529
BFH, 13.12.2017 - XI R 12/16 (https://dejure.org/2017,55529)
BFH, Entscheidung vom 13.12.2017 - XI R 12/16 (https://dejure.org/2017,55529)
BFH, Entscheidung vom 13. Dezember 2017 - XI R 12/16 (https://dejure.org/2017,55529)
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Volltextveröffentlichungen (10)

Sonstiges (2)

  • IWW (Verfahrensmitteilung)

    UStG § 24, EWGRL 388/77 Art 25 Abs 2
    Durchschnittsbesteuerung, Pferdepension, Pferdezucht, Landwirt

  • juris(Abodienst) (Verfahrensmitteilung)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • FG Niedersachsen, 19.05.2016 - 5 K 85/15

    Umsatzsteuer: Pensionspferdehaltung zu Zuchtzwecken unterliegt der

    Revision eingelegt - BFH-Az.: XI R 12/16.
  • FG Berlin-Brandenburg, 22.10.2020 - 10 K 10090/17

    Bewertung einer Pensionsrückstellung - Bindungswirkung des § 126 Abs. 5 FGO gilt

    Während im Bereich der ZPO die Auffassung vertreten wird - und in früheren Entscheidungen des BFH (z. B. Urteil vom 21.02.1968 I R 70/67, BFHE 91, 222, BStBl II 1968, 279, Juris Rn. 18) ebenso für den Bereich der FGO vertreten wurde -, dass nur die der Aufhebung zugrunde liegende Rechtsansicht Bindungswirkung entfaltetet, hat sich inzwischen die Auffassung durchgesetzt, dass jedenfalls im Bereich der Finanzgerichtsbarkeit auch die Rechtsansicht, die der Zurückverweisung zugrunde liegt, Bindungswirkung zukommt (BFH, Urteil vom 23.10.1991 I R 52/90, BFH/NV 1992, 271, Juris Rn. 15; BFH, Urteil vom 17.09.1992, IV R 78/90, BFH/NV 1993, 398, Juris Rn. 19; BFH, Beschluss vom 01.03.1994 IV B 6/93, BStBl II 1994, 569, Juris Rn. 17; BFH, Urteil vom 04.11.2004 III R 38/02, DStR 2005, 283, Juris Rn. 39; BFH, Urteil vom 17.05.2006 VIII R 21/04, BFH/NV 2006, 1839, Juris Rn. 14; BFH, Urteil vom 13.12.2017 XI R 12/16, BFH/NV 2018, 448, Juris Rn. 16).

    Die Bindungswirkung gilt zumindest bzw. insbesondere für jede abschließende rechtliche Beurteilung, die der BFH im zurückverweisenden Urteil vorgenommen hat („zumindest“: BFH, Urteil vom 23.10.1991 I R 52/90, BFH/NV 1992, 271, Juris Rn. 15 und BFH, Urteil vom 17.09.1992, IV R 78/90, BFH/NV 1993, 398, Juris Rn.19; „insbesondere“: BFH, Urteil vom 17.05.2006 VIII R 21/04, BFH/NV 2006, 1839, Juris Rn. 15 und BFH, Urteil vom 13.12.2017 XI R 12/16, BFH/NV 2018, 448, Juris Rn. 17).

  • FG Baden-Württemberg, 10.12.2019 - 11 K 1492/19

    Spannungsverhältnis aus der Bindungswirkung aus § 126 Abs. 5 FGO, wenn der

    Auch der BFH selbst ist im zweiten Rechtsgang an die im zurückverweisenden Urteil im ersten Rechtsgang zugrunde gelegte Rechtsauffassung gebunden (Grundsatz der Selbstbindung, vgl. die Urteile des BFH vom 17. Mai 2006 VIII R 21/04, BFH/NV 2006, 1839, sowie vom 13. Dezember 2017 XI R 12/16, BFH/NV 2018, 448, jeweils m.w.N.).

    Dies gilt namentlich dann, wenn sich nachträglich die maßgebenden Umstände geändert haben, und zwar entweder, weil sich der zugrunde gelegte Sachverhalt in einer für die Entscheidung erheblichen Weise geändert hat, sich einschlägige Gesetzesbestimmungen rückwirkend geändert haben oder sich die höchstrichterliche Rechtsprechung des entscheidenden Senats, des Großen Senats des BFH, des EuGH oder des Gemeinsamen Senats der obersten Gerichtshöfe des Bundes - unabhängig von dem Streitfall - geändert hat (BFH-Urteil vom 13. Dezember 2017 XI R 12/16, a. a. O.).

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