Rechtsprechung
   BFH, 14.04.2005 - VI R 74/01   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2005,15652
BFH, 14.04.2005 - VI R 74/01 (https://dejure.org/2005,15652)
BFH, Entscheidung vom 14.04.2005 - VI R 74/01 (https://dejure.org/2005,15652)
BFH, Entscheidung vom 14. April 2005 - VI R 74/01 (https://dejure.org/2005,15652)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 19 Abs. 1 S. 1; FELEG § 15
    Arbeitslohn: Beiträge des Bundes nach § 15 des Gesetzes zur Förderung der Einstellung der landwirtschaftlichen Erwerbstätigkeit ( FELEG )

  • datenbank.nwb.de

    Nach dem FELEG vom Bund übernommene Beiträge für die Rentenversicherung und Arbeitgeberanteile zur Kranken- und Pflegeversicherung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Einordnung der Beiträge für die gesetzliche Rentenversicherung und Arbeitgeberanteile zur Krankenversicherung als steuerpflichtiger Arbeitslohn; Vorliegen der Voraussetzungen für den Bezug von Ausgleichsgeld; Begünstigung der frühzeitigen Einstellung landwirtschaftlicher ...

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...

  • BFH, 08.11.2007 - IV R 30/06

    Ausgleichsgeld und Leistungen zur sozialen Sicherung als Einkünfte aus

    Dass die sogenannten Arbeitgeberanteile keine einkommensteuerpflichtigen Bezüge seien, ergebe sich aus dem Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 14. April 2005 VI R 74/01 (BFH/NV 2005, 1301).

    Anders als in dem vom BFH in BFH/NV 2005, 1301 entschiedenen Fall gehe es vorliegend nicht um die Frage, ob sich die Ausgleichsgelder als Gegenleistung für das Zurverfügungstellen der individuellen Arbeitskraft erwiesen, sondern um Zahlungen an land- und forstwirtschaftliche Mitunternehmer, die das FG richtigerweise unter § 13 Abs. 2 Nr. 3 EStG eingeordnet habe.

    cc) Zwar hat der BFH entschieden, dass die vom Bund übernommenen Beiträge gemäß § 15 FELEG nicht zu den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit gehörten, weil es sich weder um Leistungen aus einem bestehenden Dienstverhältnis handele noch ein Veranlassungszusammenhang zu einem früheren Dienstverhältnis bestehe (BFH-Urteil in BFH/NV 2005, 1301).

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