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   BFH, 14.04.2016 - VI R 14/14   

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https://dejure.org/2016,26220
BFH, 14.04.2016 - VI R 14/14 (https://dejure.org/2016,26220)
BFH, Entscheidung vom 14.04.2016 - VI R 14/14 (https://dejure.org/2016,26220)
BFH, Entscheidung vom 14. April 2016 - VI R 14/14 (https://dejure.org/2016,26220)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • lexetius.com

    Rechtsanwaltskosten im Zusammenhang mit der Anfechtung der Annahme der Erbschaft keine außergewöhnliche Belastung

  • IWW
  • Bundesfinanzhof

    Rechtsanwaltskosten im Zusammenhang mit der Anfechtung der Annahme der Erbschaft keine außergewöhnliche Belastung

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 33 Abs 1 EStG 2009, § 33 Abs 2 EStG 2009, EStG VZ 2010, § 1943 BGB
    Rechtsanwaltskosten im Zusammenhang mit der Anfechtung der Annahme der Erbschaft keine außergewöhnliche Belastung

  • Wolters Kluwer

    Berücksichtigung der Kosten einer erbrechtlichen Auseinandersetzung als außergewöhnliche Belastungen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Berücksichtigung der Kosten einer erbrechtlichen Auseinandersetzung als außergewöhnliche Belastungen

  • rechtsportal.de

    EStG § 33 Abs. 1 ; EStG § 33 Abs. 2 S. 1
    Berücksichtigung der Kosten einer erbrechtlichen Auseinandersetzung als außergewöhnliche Belastungen

  • datenbank.nwb.de

    Rechtsanwaltskosten keine außergewöhnliche Belastung (hier: Anfechtung der Annahme der Erbschaft)

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Anfechtung der Annahme der Erbschaft - und die Anwaltskosten als außergewöhnliche Belastung?

  • wittich-hamburg.de (Kurzinformation)

    Anfechtung der Erbschaftsannahme: Rechtsanwaltskosten sind nicht absetzbar

Sonstiges

  • IWW (Verfahrensmitteilung)

    EStG § 33
    Außergewöhnliche Belastung, Prozesskosten, Zivilprozess, Zwangsläufigkeit, Erfolgsaussichten, Erbschein, Einziehung, Überschuldung

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...

  • FG Schleswig-Holstein, 26.03.2019 - 4 K 19/17

    Devisen; Hilfsgeschäft; Nebengeschäft; Termingeschäft; Tonnage; Währungssicherung

    Die Erzielung von Einnahmen aus Devisentermingeschäften ist demgegenüber nicht Gegenstand des Betriebes, so dass eine Einbeziehung in den Tonnagegewinn über § 5a Abs. 1 S. 1 EStG nicht in Betracht kommt; möglich ist eine solche Einbeziehung insoweit nur im Falle des Vorliegens der Voraussetzungen für ein Hilfs- oder Nebengeschäft i.S. des § 5a Abs. 2 Satz 2 EStG (vgl. so zu Zinseinnahmen aus der Anlage von noch nicht für den Schiffserwerb eingesetztem Kommanditkapital BFH-Urteil vom 13. April 2017 VI R 14/14, BFHE 257, 413 , ebenso: Urteil des Niedersächsischen FG vom 23. November 2010 8 K 347/09, juris; zu Devisentermingeschäften s. FG Hamburg, Urteil vom 22. Juni 2017 2 K 134/14, EFG 2017, 1503 ; s.a. BFH-Urteil vom 13. April 2017 IV R 49/15, BFH/NV 2017, 1129 zu Devisentermingeschäften, deren Erträge im Wesentlichen an zwei kurz zuvor eingetretene Kommanditisten ausgekehrt wurden).
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