Rechtsprechung
   BFH, 14.12.1995 - VIII R 27/95   

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https://dejure.org/1995,7879
BFH, 14.12.1995 - VIII R 27/95 (https://dejure.org/1995,7879)
BFH, Entscheidung vom 14.12.1995 - VIII R 27/95 (https://dejure.org/1995,7879)
BFH, Entscheidung vom 14. Dezember 1995 - VIII R 27/95 (https://dejure.org/1995,7879)
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Volltextveröffentlichungen (3)

 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BFH, 07.07.1999 - VIII R 81/98

    Refinanzierungszinsen - Werbungskosten - Einkünften aus Kapitalvermögen -

    Das Fehlen dieses Antrags ist unschädlich, weil sich aus der Revisionsbegründung ergibt, daß die Kläger an ihrem bisherigen Antrag festhalten und wegen der von ihnen geltend gemachten Verfahrensmängel i.S. von § 119 Nr. 3 und Nr. 6 FGO eine erneute Verhandlung und Entscheidung beim FG anstreben (vgl. Beschlüsse des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 10. April 1995 VIII R 69/94, BFH/NV 1995, 912; vom 14. Dezember 1995 VIII R 26/95, BFH/NV 1996, 427; vom 14. Dezember 1995 VIII R 27/95, BFH/NV 1996, 556).
  • FG Thüringen, 18.12.1996 - III 164/96

    Anspruch auf Gewährung einer Investitionszulage ; Voraussetzungen für das

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  • BFH, 13.11.1996 - X R 18/95

    Sinn des Begründungszwangs für Urteile - Mitteilung der wesentlichen rechtlichen

    Ein Verfahrensmangel i. S. dieser Bestimmung liegt deshalb vor, wenn den Beteiligten die Möglichkeit entzogen ist, die ergangene Entscheidung zu überprüfen (BFH-Entscheidungen vom 28. April 1993 II R 123/91, BFH/NV 1994, 46; vom 14. Dezember 1995 VIII R 27/95, BFH/NV 1996, 556).
  • BFH, 10.09.1997 - X R 6/97
    Dasselbe gilt für Beanstandungen, die das Protokoll betreffen (dazu: § 94 FGO i.V.m. § 164 der Zivilprozeßordnung - ZPO - Gräber, a.a.O., § 94 Rz. 20 f.), für Angriffe gegen die Richtigkeit des angefochtenen Urteils (vgl. BFH-Beschluß vom 15. Juli 1996. IV R 70/95, BFH/NV 1997, 115, 116) und auch für die Rüge der Verletzung rechtlichen Gehörs (BFH-Beschluß vom 14. Dezember 1995 VIII R 27/95, BFH/NV 1996, 556; weitere Nachweise bei Gräber, a.a.O., § 116 Rz. 1).
  • BFH, 30.12.1996 - X R 67/95

    Anforderungen an die Revisionsbegründung

    Zur Sachprüfung hätte es hier nur kommen können, wenn die Kläger einen der in § 116 Abs. 1 FGO aufgezählten Gründe in einer den Anforderungen des § 120 Abs. 2 Satz 2 FGO genügenden Weise dargetan, d. h. Tatsachen vorgetragen hätten, die -- ihre Richtigkeit unterstellt -- einen Mangel i. S. des § 116 Abs. 1 FGO ergeben hätten (s. BFH-Beschlüsse vom 8. September 1995 X R 58/94, BFH/NV 1996, 329 f.; vom 14. Dezember 1995 VIII R 27/95, BFH/NV 1996, 556, und vom 4. Juni 1996 IV R 20/95, BFH/NV 1996, 914 f., sowie Gräber, Finanzgerichtsordnung, 3. Aufl. 1993, § 116 Rz. 3, jeweils m. w. N.).
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