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   BFH, 15.01.2019 - VII R 23/17   

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https://dejure.org/2019,1427
BFH, 15.01.2019 - VII R 23/17 (https://dejure.org/2019,1427)
BFH, Entscheidung vom 15.01.2019 - VII R 23/17 (https://dejure.org/2019,1427)
BFH, Entscheidung vom 15. Januar 2019 - VII R 23/17 (https://dejure.org/2019,1427)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • IWW

    § 103 Abs. 2 der Insolvenzordnung (InsO), § ... 96 Abs. 1 Nr. 1 InsO, § 17 Abs. 2, § 14c des Umsatzsteuergesetzes (UStG), § 16 GrEStG, § 17 Abs. 1 UStG, § 17 UStG, § 103 InsO, § 126 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO), § 118 Abs. 1 Satz 1 FGO, § 16 Abs. 1 Nr. 2 GrEStG, § 37 Abs. 1 der Abgabenordnung (AO), § 37 Abs. 2 AO, § 16 Abs. 1 GrEStG, §§ 14c Abs. 2, 17 Abs. 2 UStG, § 17 Abs. 2 UStG, § 14c Abs. 2 UStG, § 135 Abs. 2 FGO

  • Bundesfinanzhof

    InsO § 96 Abs 1 Nr 1, InsO § 103 Abs 2, GrEStG § 16 Abs 1 Nr 2
    Insolvenzrechtliches Aufrechnungsverbot bei Erstattung der Grunderwerbsteuer nach § 16 Abs. 1 Nr. 2 GrEStG

  • Bundesfinanzhof

    Insolvenzrechtliches Aufrechnungsverbot bei Erstattung der Grunderwerbsteuer nach § 16 Abs. 1 Nr. 2 GrEStG

  • Betriebs-Berater

    Insolvenzrechtliches Aufrechnungsverbot bei Erstattung der Grunderwerbsteuer nach § 16 Abs. 1 Nr. 2 GrEStG

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Aufrechnung mit Steueransprüchen gegen den Anspruch auf Erstattung der Grunderwerbsteuer wegen Rückgängigmachung des Kaufvertrages in der Insolvenz des Erwerbers

  • datenbank.nwb.de

    Insolvenzrechtliches Aufrechnungsverbot bei Erstattung der Grunderwerbsteuer nach § 16 Abs. 1 Nr. 2 GrEStG

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Korrektur unzutreffender umsatzsteuerlicher Rechtsanwendung beim Bauträger

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Insolvenzrechtliches Aufrechnungsverbot bei Erstattung der Grunderwerbsteuer nach § 16 Abs. 1 Nr. 2 GrEStG

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Aufrechnung im Insolvenzverfahren

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Insolvenzrechtliches Aufrechnungsverbot bei Erstattung der Grunderwerbsteuer nach § 16 Abs. 1 Nr. 2 GrEStG

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Insolvenzrechtliches Aufrechnungsverbot bei Erstattung der Grunderwerbsteuer

  • Jurion (Kurzinformation)

    Insolvenzrechtliches Aufrechnungsverbot bei Erstattung der Grunderwerbsteuer

Sonstiges (2)

  • IWW (Verfahrensmitteilung)

    AO § 218, InsO § 96 Abs 1 Nr 1
    Abrechnungsbescheid, Aufrechnung, Insolvenz

  • juris (Verfahrensmitteilung)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 263, 305
  • ZIP 2019, 627
  • NZI 2019, 390
  • BB 2019, 866
  • BStBl II 2019, 329
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BFH, 15.10.2019 - VII R 31/17

    Aufrechnung des FA mit Erstattungsansprüchen aus Umsatzsteuer bei nicht erkannter

    Entscheidend ist, ob sämtliche materiell-rechtlichen Tatbestandsvoraussetzungen für die Entstehung eines Erstattungsanspruchs im Zeitpunkt der Eröffnung des Insolvenzverfahrens bereits erfüllt waren (ständige Rechtsprechung, vgl. Senatsurteile vom 15.01.2019 - VII R 23/17, BFHE 263, 305, BStBl II 2019, 329; vom 12.06.2018 - VII R 19/16, BFHE 261, 463, und vom 08.11.2016 - VII R 34/15, BFHE 256, 6, BStBl II 2017, 496, m.w.N.).

    An diesen Grundsätzen hat sich entgegen der Auffassung des Klägers durch die Rechtsprechung des Senats zu §§ 14c, 17 des Umsatzsteuergesetzes (UStG) und zu § 16 des Grunderwerbsteuergesetzes (GrEStG) nichts geändert (a.A. wohl Kahlert, Zeitschrift für Wirtschaftsrecht 2013, 500, 508 f.); denn diese Regelungen gewähren allesamt eigenständige Berichtigungsansprüche mit jeweils eigenen materiell-rechtlichen Tatbestandsvoraussetzungen, an die sich besondere Rechtsfolgen knüpfen, denen keine Rückwirkung zukommt (s. Senatsurteile in BFHE 238, 307, BStBl II 2013, 36, Rz 17 zu § 17 UStG; in BFHE 256, 6, BStBl II 2017, 496, Rz 14 zu § 14c UStG, und in BFHE 263, 305, BStBl II 2019, 329, Rz 15 zu § 16 GrEStG).

  • BFH, 18.02.2020 - VII R 39/18

    Zur Anfechtbarkeit der Herstellung einer Aufrechnungslage

    Ob ein Insolvenzgläubiger vor oder nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens i.S. des § 96 Abs. 1 Nr. 1 InsO etwas zur Insolvenzmasse schuldig geworden ist, bestimmt sich bei Erstattungsansprüchen danach, ob sämtliche materiell-rechtlichen Tatbestandsvoraussetzungen für die Entstehung eines Erstattungsanspruchs im Zeitpunkt der Eröffnung des Insolvenzverfahrens bereits erfüllt waren (ständige Rechtsprechung, vgl. etwa Senatsurteile vom 15.01.2019 - VII R 23/17, BFHE 263, 305, BStBl II 2019, 329; vom 25.04.2018 - VII R 18/16, BFH/NV 2018, 1289, und vom 08.11.2016 - VII R 34/15, BFHE 256, 6, BStBl II 2017, 496).

    Entsprechend der zitierten Rechtsprechung zu § 96 Abs. 1 Nr. 1 InsO (vgl. u.a. Senatsurteil in BFHE 263, 305, BStBl II 2019, 329) ist maßgeblich, wann die materiell-rechtlichen Tatbestandsvoraussetzungen für die Entstehung der aufzurechnenden Ansprüche erfüllt waren, nicht, wann sie sich aufrechenbar gegenüberstanden.

  • FG Köln, 11.12.2019 - 14 K 1702/19

    Erstattungsansprüche aus der Einkommensteuerveranlagung bei Aufrechnungslage nach

    b) Etwas anderes ergibt sich nicht daraus, dass der BFH seine Rechtsprechung, dass eine Erstattungsforderung insolvenzrechtlich bereits dann entstanden ist, wenn sie vor Insolvenzeröffnung bereits "ihrem Kern nach" begründet wurde, mit Urteil vom 25.07.2012 (VII R 29/11, BStBl II 2013, 36) geändert hat und nunmehr auf die Verwirklichung des steuerrechtlichen Tatbestands abstellt (vgl. BFH-Urteile vom 15.01.2019 VII R 23/17, BStBl II 2019, 329; vom 12.06.2018 VII R 19/16, BFH/NV 2018, 1131; vom 08.11.2016 VII R 34/15, BStBl II 2017, 496; vom 18.08.2015 VII R 29/14, BFH/NV 2016, 87; BFH-Beschluss vom 21.03.2014 VII B 214/12, BFH/NV 2014, 1088).
  • FG Hamburg, 07.08.2020 - 3 K 171/19

    Grunderwerbsteuer: Keine Rückgängigmachung eines Erwerbsvorgangs bei

    "Rückgängig gemacht" ist ein Erwerbsvorgang, wenn über die zivilrechtliche Aufhebung des den Steuertatbestand erfüllenden Rechtsgeschäfts hinaus die Vertragspartner sich derart aus ihren vertraglichen Bindungen entlassen haben, dass die Möglichkeit zur Verfügung über das Grundstück nicht beim Erwerber verbleibt, sondern der Veräußerer seine ursprüngliche Rechtsstellung wiedererlangt (BFH, Urteile vom 15. Januar 2019, VII R 23/17, BStBl II 2019, 329; vom 5. September 2013, II R 16/12, BStBl II 2014).
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