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   BFH, 15.03.2000 - VIII R 82/98   

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https://dejure.org/2000,1040
BFH, 15.03.2000 - VIII R 82/98 (https://dejure.org/2000,1040)
BFH, Entscheidung vom 15.03.2000 - VIII R 82/98 (https://dejure.org/2000,1040)
BFH, Entscheidung vom 15. März 2000 - VIII R 82/98 (https://dejure.org/2000,1040)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Betriebsaufspaltung - Geschäftsführer einer Besitz-GbR - Beteiligung an Betriebs-GmbH - Beherrschung der Besitz-GbR

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 15 Abs. 2; GewStG § 2 Abs. 1 S. 2
    Faktische Beherrschung bei einer Betriebsaufspaltung

  • datenbank.nwb.de

    Betriebsaufspaltung bei Besitz-GbR. Für die faktische Beherrschung der Besitz-GbR durch einen Gesellschafter ist Voraussetzung, dass die übrigen Gesellschafter bei der Beschlussfassung in der Betriebsgesellschaft keinen eigenen geschäftlichen Willen entfalten können

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

In Nachschlagewerken

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 191, 390
  • NJW-RR 2000, 1563
  • BB 2000, 1447
  • DB 2000, 1447
  • BStBl I 2002, 1028
  • BStBl II 2002, 774
  • NZG 2000, 903
 
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Wird zitiert von ... (25)

  • BFH, 01.07.2003 - VIII R 24/01

    Personelle Verflechtung bei Einstimmigkeitsabrede

    cc) Der BFH hat diese Frage bisher noch nicht entschieden (zur Bedeutung der Geschäftsführungsbefugnis für die Beherrschung einer Betriebs-GmbH vgl. BFH-Urteile vom 26. Januar 1989 IV R 151/86, BFHE 156, 138, BStBl II 1989, 455; vom 21. August 1996 X R 25/93, BFHE 181, 284, BStBl II 1997, 44, unter 4.b und c der Gründe, für die Beherrschung einer Besitz-GbR in der Form einer Schein-KG BFH-Urteil vom 7. Dezember 1999 VIII R 50, 51/96, BFH/NV 2000, 601; zur persönlichen Verflechtung bei Gesamtgeschäftsführung mit einem "Nur-Besitzgesellschafter" in einer GbR das BFH-Urteil vom 15. März 2000 VIII R 82/98, BFHE 191, 390, BStBl II 2002, 774, Deutsches Steuerrecht --DStR-- 2000, 1136, mit Anm. HG).
  • BFH, 05.10.2004 - VIII R 9/03

    VGA; beherrschender Gesellschafter; pauschaler Aufwendungsersatz

    Die Möglichkeit der Mitgesellschafter, aufgrund ihrer Fachkenntnisse wirtschaftlichen Druck auf den beherrschenden Gesellschafter auszuüben, reicht für eine (Mit-)beherrschung der GmbH regelmäßig nicht aus (vgl. dazu --allgemein für die gesellschaftsrechtliche Beherrschung-- BFH-Urteile vom 21. Januar 1999 IV R 96/96, BFHE 187, 570, BStBl II 2002, 771, und vom 15. März 2000 VIII R 82/98, BFHE 191, 390, BStBl II 2002, 774, m.w.N.).
  • FG Niedersachsen, 20.06.2007 - 2 K 562/05

    Betriebsaufgabe bei unentgeltlicher Übertragung der wesentlichen

    Eine personelle Verflechtung kraft tatsächlicher Beherrschung kommt ohnehin nur in Ausnahmefällen in Betracht, insbesondere wenn die Gesellschafter des Betriebsunternehmens von ihren Gesellschafterrechten keinen Gebrauch machen und keinen eigenen geschäftlichen Willen entfalten können (vgl. BFH-Urteile vom 15. Oktober 1998 IV R 20/98, BFHE 187, 260, BStBl II 1999, 445;vom 15. März 2000 VIII R 82/98, BFHE 191, 390).

    Wirtschaftlicher Druck aufgrund schuldrechtlicher Beziehungen reicht hierfür regelmäßig nicht aus (BFH-Urteil in BFHE 191, 390).

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