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   BFH, 15.09.2006 - III B 197/05   

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https://dejure.org/2006,10219
BFH, 15.09.2006 - III B 197/05 (https://dejure.org/2006,10219)
BFH, Entscheidung vom 15.09.2006 - III B 197/05 (https://dejure.org/2006,10219)
BFH, Entscheidung vom 15. September 2006 - III B 197/05 (https://dejure.org/2006,10219)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Judicialis

    UmwStG § 20 Abs. 1; ; AO 1977 § 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • rechtsportal.de
  • datenbank.nwb.de

    Unentgeltliche Übertragung von GmbH-Anteilen auf minderjährige Kinder als Entnahme aus dem Betriebsvermögen/Bargründung oder verschleierte Sachgründung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Schenkweise Übertragung von GmbH-Anteilen auf die Kinder; Genehmigungsbedürftigkeit der Übertragung von Geschäftsanteilen; Rechtswirksamkeit der Übertragung von Geschäftsanteilen; Voraussetzungen einer verschleierten Sachgründung; Voraussetzung der Rüge der Verletzung ...

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BFH, 24.01.2013 - III B 113/11

    Dauernde Trennung von Ehegatten - Entscheidungsbegründung

    Das Gericht ist nicht verpflichtet, sich mit jedem Vorbringen in den Entscheidungsgründen ausdrücklich auseinanderzusetzen (vgl. u.a. BFH-Beschlüsse vom 15. September 2006 III B 197/05, BFH/NV 2007, 28; vom 13. April 2007 V B 122/05, BFH/NV 2007, 1517, sowie vom 17. März 2010 X B 62/09, BFH/NV 2010, 1825).
  • BFH, 26.03.2012 - III B 218/11

    Kindergeld - Wohnsitz bei Schulbesuch im Ausland

    Das Gericht ist auch nicht verpflichtet, sich mit jedem Vorbringen in den Entscheidungsgründen ausdrücklich auseinanderzusetzen (vgl. u.a. Senatsbeschluss vom 15. September 2006 III B 197/05, BFH/NV 2007, 28).
  • BFH, 17.03.2010 - X B 62/09

    Verletzung rechtlichen Gehörs durch Nichtberücksichtigung von Sachverhalt und

    Das Gericht ist auch nicht verpflichtet, sich mit jedem Vorbringen in den Entscheidungsgründen ausdrücklich auseinanderzusetzen (vgl. u.a. BFH-Beschlüsse vom 15. September 2006 III B 197/05, BFH/NV 2007, 28 sowie vom 13. April 2007 V B 122/05, BFH/NV 2007, 1517).
  • BFH, 30.08.2007 - II B 91/06

    Schlüssige Rüge der Sachverhaltsaufklärung; Darlegung der grundsätzlichen

    Dabei müssen die Sachverhalte, über die entschieden worden ist, vergleichbar sein (BFH-Beschlüsse vom 15. September 2006 III B 197/05, BFH/NV 2007, 28, m.w.N., und vom 19. April 2007 III B 36/06, BFH/NV 2007, 1518).
  • BFH, 22.05.2013 - III B 1/13

    Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtsfrage bei kumulativer Urteilsbegründung -

    Das Gericht ist nicht verpflichtet, sich mit jedem Vorbringen in den Entscheidungsgründen ausdrücklich auseinanderzusetzen (vgl. u.a. Senatsbeschluss vom 15. September 2006 III B 197/05, BFH/NV 2007, 28; BFH-Beschlüsse vom 13. April 2007 V B 122/05, BFH/NV 2007, 1517, sowie vom 17. März 2010 X B 62/09, BFH/NV 2010, 1825).
  • BFH, 11.05.2007 - V B 129/05

    Vorsteuerabzug

    Die von der Klägerin angeführten Divergenzentscheidungen (BFH-Urteile vom 9. September 1993 V R 42/91, BFHE 173, 231, BStBl II 1994, 269, zur Vermietung von sog. Musterhäusern, und vom 16. September 1993 V R 82/91, BFHE 173, 236, BStBl II 1994, 271, zur verbilligten Veräußerung von Werbeartikeln) weichen in Sachverhalt und rechtlicher Fragestellung von der vorliegenden Problematik ab und können daher eine Zulassung der Revision zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung nicht begründen (vgl. z.B. BFH-Beschlüsse vom 16. April 2002 X B 140/01, BFH/NV 2002, 1046; vom 15. September 2006 III B 197/05, BFH/NV 2007, 28, und in BFH/NV 2007, 647).
  • BFH, 11.05.2007 - V B 25/06

    Schlüssige Darlegung des Zulassungsgrundes der grundsätzlichen Bedeutung;

    Dabei müssen die Sachverhalte, über die entschieden worden ist, vergleichbar sein (BFH-Beschluss vom 15. September 2006 III B 197/05, BFH/NV 2007, 28, m.w.N.).
  • FG Berlin-Brandenburg, 08.07.2009 - 11 V 11307/08

    Verschleierte Sachgründung bei Übertragung einer Beteiligung an einer

    Nach der Rechtsprechung des BFH (siehe z.B. Beschluss vom 15. September 2006, III B 197/05, Sammlung amtlich nicht veröffentlichter Entscheidungen des BFH - BFH/NV - 2007, 28 ) kann eine verschleierte Sachgründung einer GmbH nur dann angenommen werden, "wenn die - sich aus der Übertragung des Betriebes auf die GmbH ergebende - Forderung des einbringenden Gesellschafters gegen die GmbH mit der Forderung der GmbH gegen den Gesellschafter auf die Bareinlage verrechnet wird oder wenn die Forderung aus der der GmbH zugeflossenen Bareinlage getilgt wird oder wenn die GmbH die übernommenen Sachgüter zunächst bezahlt und der Gesellschafter dann mit dem Erlös seine Bareinlageschuld begleicht".
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