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   BFH, 15.10.2013 - VI B 20/13   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2013,38112
BFH, 15.10.2013 - VI B 20/13 (https://dejure.org/2013,38112)
BFH, Entscheidung vom 15.10.2013 - VI B 20/13 (https://dejure.org/2013,38112)
BFH, Entscheidung vom 15. Januar 2013 - VI B 20/13 (https://dejure.org/2013,38112)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • lexetius.com

    Abzug von Versicherungsprämien als Werbungskosten oder Sonderausgabe - Abgrenzung zwischen beruflicher und privater Veranlassung - Berufsunfähigkeits-Versicherung

  • IWW
  • openjur.de

    Abzug von Versicherungsprämien als Werbungskosten oder Sonderausgabe; Abgrenzung zwischen beruflicher und privater Veranlassung; Berufsunfähigkeits-Versicherung

  • Bundesfinanzhof

    FGO § 115 Abs 2 Nr 1, EStG § 9 Abs 1, EStG § 4 Abs 4, EStG § 10 Abs 1 Nr 2
    Abzug von Versicherungsprämien als Werbungskosten oder Sonderausgabe - Abgrenzung zwischen beruflicher und privater Veranlassung - Berufsunfähigkeits-Versicherung

  • Bundesfinanzhof

    Abzug von Versicherungsprämien als Werbungskosten oder Sonderausgabe - Abgrenzung zwischen beruflicher und privater Veranlassung - Berufsunfähigkeits-Versicherung

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 115 Abs 2 Nr 1 FGO, § 9 Abs 1 EStG 1997, § 4 Abs 4 EStG 1997, § 10 Abs 1 Nr 2 EStG 1997
    Abzug von Versicherungsprämien als Werbungskosten oder Sonderausgabe - Abgrenzung zwischen beruflicher und privater Veranlassung - Berufsunfähigkeits-Versicherung

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    FGO § 115 Abs. 2 Nr. 1
    Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde betreffend die Behandlung von Versicherungsprämien als Werbungskosten bzw. Betriebsausgaben mangels grundsätzlicher Bedeutung

  • datenbank.nwb.de

    Abzug von Versicherungsprämien als Werbungskosten oder als Sonderausgabe; Abgrenzung zwischen beruflicher und privater Veranlassung; Beiträge einer Berufsunfähigkeitsversicherung in der Regel Sonderausgaben

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde betreffend die Behandlung von Versicherungsprämien als Werbungskosten bzw. Betriebsausgaben mangels grundsätzlicher Bedeutung

  • cpm-steuerberater.de (Kurzinformation)

    Berufsunfähigkeitsversicherung

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BFH, 05.12.2016 - VI B 37/16

    Akteneinsichtsrecht im Besteuerungsverfahren - Verhältnis der Abgabenordnung zu

    Eine Rechtsfrage ist folglich insbesondere nicht klärungsbedürftig, wenn sie durch die Rechtsprechung des BFH bereits hinreichend geklärt ist und keine neuen Gesichtspunkte erkennbar sind, die eine erneute Prüfung und Entscheidung dieser Frage erforderlich machen (Senatsbeschluss vom 15. Oktober 2013 VI B 20/13, BFH/NV 2014, 327).
  • FG Düsseldorf, 12.01.2021 - 10 K 2192/17

    Beiträge eines Profi-Fußballers für eine Sportunfähigkeitsversicherung sind keine

    Vielmehr sind die Beiträge zu diesen Versicherungen typischerweise lediglich als Sonderausgaben zu berücksichtigen, da beide Versicherungen wirtschaftlich (ungeachtet der Grundsätze, die für die Ermittlung der Versicherungsleistung gelten) den Ausgleich krankheitsbedingter Aufwendungen und Einnahmenausfälle bezwecken und das allgemeine Risiko einer Erkrankung (und damit auch das Risiko, aufgrund der Erkrankung künftig keine Einnahmen mehr erzielen zu können) in der Person der Steuerpflichtigen liegt und damit vollumfänglich dem privaten Bereich zuzuordnen ist (z.B. BFH, Beschluss vom 15.10.2013 - VI B 20/13, BFH/NV 2014, 327).

    Werden beide Risikobereiche, der berufliche und der private, durch eine einheitliche Versicherung abgedeckt, so sind die Versicherungsbeiträge nach dem sog. Aufteilungs- und Abzugsverbot des § 12 Nr. 1 EStG insgesamt nicht abzugsfähig, es sei denn, dass die berufliche Veranlassung bei weitem überwiegt und das Hineinspielen der Lebensführung nicht ins Gewicht fällt oder dass sich der beruflich veranlasste Teil der Aufwendungen anhand von Unterlagen nach objektiv nachprüfbaren Merkmalen leicht und einwandfrei von den nichtabziehbaren Kosten der Lebensführung trennen lässt (BFH, Urteil vom 07.10.1982 - IV R 32/80, BStBl II 1983, 101; Beschluss vom 15.10.2013 - VI B 20/13, BFH/NV 2014, 327).

  • BFH, 10.06.2015 - VI B 133/14

    Strafverteidigungskosten als Werbungskosten oder außergewöhnliche Belastungen

    Eine Rechtsfrage ist folglich insbesondere nicht klärungsbedürftig, wenn sie durch die Rechtsprechung des BFH bereits hinreichend geklärt ist und keine neuen Gesichtspunkte erkennbar sind, die eine erneute Prüfung und Entscheidung dieser Frage erforderlich machen (Senatsbeschluss vom 15. Oktober 2013 VI B 20/13, BFH/NV 2014, 327).
  • BFH, 24.05.2019 - VI B 101/18

    1 %-Regelung bei Überlassung mehrerer Kfz

    Eine Rechtsfrage ist folglich insbesondere nicht klärungsbedürftig, wenn sie durch die Rechtsprechung des BFH bereits hinreichend geklärt ist und keine neuen Gesichtspunkte erkennbar sind, die eine erneute Prüfung und Entscheidung dieser Frage erforderlich machen (Senatsbeschluss vom 15. Oktober 2013 - VI B 20/13, Rz 3).
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