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   BFH, 15.12.1999 - I R 114/98   

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https://dejure.org/1999,3448
BFH, 15.12.1999 - I R 114/98 (https://dejure.org/1999,3448)
BFH, Entscheidung vom 15.12.1999 - I R 114/98 (https://dejure.org/1999,3448)
BFH, Entscheidung vom 15. Dezember 1999 - I R 114/98 (https://dejure.org/1999,3448)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • lexetius.com
  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Evangelische Kirchensteuer - Kirchenaustritt - Aufteilungsregelung - Gemeinschaftliche Bemessungsgrundlage - Sonderausgaben - Außergewöhnliche Belastungen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    KiSt; zusammenveranlagte Ehegatten; Kirchenaustritt eines Ehegatten

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BFH, 16.04.2002 - VIII R 50/01

    Kindergeldauszahlung an begünstigtes Kind

    Es gehört zu den anerkannten Regeln der Gesetzesanwendung auch im Steuerrecht, unbewusste und planwidrige Gesetzeslücken durch Gesetzes- oder Rechtsanalogie zu schließen (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 14. Dezember 1995 IV R 106/94, BFHE 179, 368, BStBl II 1996, 226, unter III. 6. b; vom 8. August 1995 III R 41/89, BFH/NV 1996, 360, unter III. 2. e bb; vom 19. Mai 1998 I R 86/97, BFHE 186, 515, BStBl II 1998, 715, unter II. 2. d; vom 2. Juli 1997 I R 32/95, BFHE 183, 496, BStBl II 1998, 176, unter II. 2. b; vom 15. Dezember 1999 I R 114/98, BFH/NV 2000, 1243, unter II. B. 4. b cc).
  • BFH, 16.11.2009 - I B 58/09

    Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung - Verfassungsverstoß

    Das gilt insbesondere im Hinblick auf das Urteil des beschließenden Senats vom 15. Dezember 1999 I R 114/98 (BFH/NV 2000, 1245), das eine Bemessung der Kirchensteuer betrifft, die strukturell der hier in Rede stehenden ähnlich ist.
  • BFH, 28.07.2005 - III R 48/03

    Wechsel von der Zusammenveranlagung zur getrennten Veranlagung - kein Ablauf der

    Denn bei einem nach § 155 Abs. 3 AO 1977 zusammengefassten Bescheid, in dem Ehegatten zusammen zur Einkommensteuer veranlagt werden, handelt es sich um zwei (nur äußerlich verbundene) Steuerbescheide (ständige Rechtsprechung, vgl. BFH-Urteil vom 25. Juni 2003 X R 66/00, BFH/NV 2004, 19, unter B.I.2.b, m.w.N.), die verfahrensrechtlich jeweils ein eigenes Schicksal erleiden können (vgl. z.B. BFH-Urteil vom 15. Dezember 1999 I R 114/98, BFH/NV 2000, 1243).
  • FG Thüringen, 31.03.2009 - 2 K 648/08

    Festsetzung der Kirchensteuer und der Kirchensteuervorauszahlungen bei

    Letzteres hat die Rechtsprechung für die - der hier streitigen Vorschrift des ThürKiStG strukturell gleichenden - Vorschriften des Bayerischen Kirchensteuergesetzes (BFH-Urteil vom 8. April 1997 I R 68/96, BStBl II 1997, 545; Beschluss vom 27. April 2000 I B 92/99, NV), des Baden Württembergischen Kirchensteuergesetzes (BFH-Urteil vom 5. Dezember 1999 I R 114/98, BFH/NV 2000, 1243) und des Nordrhein-Westfälischen Kirchensteuergesetzes (BFH-Urteil vom 11. Februar 1998 I R 41/97, BFH/NV 1998, 1262) entschieden und die Vorschriften der genannten Kirchensteuergesetze im Hinblick auf die Vorschriften der Art. 3, 4 und 6 GG ausdrücklich als verfassungsgemäß anerkannt (siehe auch Finanzgericht Düsseldorf, Urteil vom 18. Juni 2004 1 K 6487/02 Ki, EFG 2004, 1547 zum besonderen Kirchgeld in glaubensverschiedener Ehe).
  • FG Baden-Württemberg, 18.06.2012 - 10 K 3864/11

    Erhebung und Berechnung des besonderen Kirchgelds bei glaubensverschiedener Ehe

    Die Bestimmungen in § 19 Abs. 4 KiStG Baden-Württemberg zur Aufteilung der gemeinschaftlichen Bemessungsgrundlage seien nach Auffassung des BFH (vgl. Urteil vom 15.12.1999 I R 114/98, BFH/NV 2000, 1243) verfassungsgemäß.
  • BFH, 29.05.2002 - IX B 210/01

    Wiederaufnahmeverfahren; Abtrennung der Klage des Ehegatten

    Abgesehen davon, dass nach der ständigen Rechtsprechung des BFH im Prozess wegen Einkommensteuer eines Ehegatten der mit diesem zusammen veranlagte andere Ehegatte nicht notwendig beigeladen werden muss (Beschluss des BFH vom 20. Januar 1972 I B 51/68, BFHE 104, 45, BStBl II 1972, 287; BFH-Urteil vom 15. Dezember 1999 I R 114/98, BFH/NV 2000, 1243), ist eine entsprechende Anwendung des § 579 Abs. 1 Nr. 4 ZPO nach dem Zweck dieser Vorschrift hier ohnehin nicht geboten.
  • BFH, 27.04.2001 - XI S 10/01

    Steuererklärung - Steuerberater - Beiordnung - Vorverfahren - Zulässigkeit -

    Gemäß Art. 20 Abs. 3 GG ist der Exekutive wie der Rechtsprechung eine Schließung von Gesetzeslücken nur möglich, wenn diese planwidrig sind (vgl. z.B. Urteile des Bundesfinanzhofs vom 24. Februar 2000 III R 104/96, BFHE 191, 135, BStBl II 2000, 441; vom 15. Dezember 1999 I R 114/98, BFH/NV 2000, 1243, m.w.N.).
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