Rechtsprechung
   BFH, 15.12.2006 - II B 26/06   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,18090
BFH, 15.12.2006 - II B 26/06 (https://dejure.org/2006,18090)
BFH, Entscheidung vom 15.12.2006 - II B 26/06 (https://dejure.org/2006,18090)
BFH, Entscheidung vom 15. Dezember 2006 - II B 26/06 (https://dejure.org/2006,18090)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2006,18090) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis

    GrEStG § 1 Abs. 3 a.F.; ; GrEStG § 1 Abs. 3 Nr. 1 a.F.; ; GrEStG § 1 Abs. 3 Nr. 2 a.F.

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GrEStG § 1 Abs. 3 Nr. 1
    GrESt: Anteilsvereinigung

  • datenbank.nwb.de

    Verwirklichung des Tatbestandes des § 1 Abs. 3 Nr. 1 GrEStG durch mehrere Rechtsgeschäfte

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (6)

  • BFH, 12.02.2014 - II R 46/12

    Erbengemeinschaft als selbständiger Rechtsträger im Grunderwerbsteuerrecht

    Die Vorschrift trägt dem Umstand Rechnung, dass demjenigen, der mindestens 95 % der Anteile an einer grundbesitzenden Gesellschaft in seiner Hand vereinigt, eine dem zivilrechtlichen Eigentum an einem Grundstück vergleichbare Rechtszuständigkeit an dem Gesellschaftsgrundstück zuwächst (BFH-Beschluss vom 15. Dezember 2006 II B 26/06, BFH/NV 2007, 500; Fischer in Boruttau, Grunderwerbsteuergesetz, 17. Aufl., § 1 Rz 906).
  • FG Nürnberg, 27.03.2014 - 4 K 1355/12

    Zurechnung eines Grundstücks zum Vermögen der Gesellschaft i.S. des § 1 Abs. 3

    Die KG war daher vor dem Zeitpunkt, zu welchem sich ihre Anteile tatsächlich vereinigen sollten und auch vereinigt haben, schuldrechtlich zur Übertragung der Wohnungen in den Anwesen I, D und G verpflichtet - die Anteilsvereinigung umfasste daher lediglich die beiden Wohnungen in A. (3) Eine Berücksichtigung dieser zeitlichen Differenzierungen ergibt sich aus dem Wortlaut des Gesetzes ("... vereinigt werden würden;"), aber auch der BFH hat in dem Urteil vom 15.12.2006 II B 26/06 (BFH/NV 2007, 500) bei Vereinbarung aufschiebender Befristungen einen hypothetischen Geschehensablauf zur Beurteilung herangezogen.
  • BFH, 04.02.2008 - II B 38/07

    Kein Billigkeitserlass von Grunderwerbsteuer, wenn sich wirtschaftliche

    Vielmehr ist das FG in Einklang mit der Rechtsprechung des BFH (z.B. Entscheidungen vom 26. Juli 1995 II R 68/92, BFHE 178, 231, BStBl II 1995, 736; vom 15. Dezember 2006 II B 26/06, BFH/NV 2007, 500) davon ausgegangen, dass durch § 1 Abs. 3 GrEStG nicht gesellschaftsrechtliche Vorgänge, sondern fingierte Grundstückserwerbe besteuert werden.
  • FG Münster, 10.03.2022 - 8 K 1945/19

    Grunderwerbsteuer - Anteilsvereinigung bei niederländischer Stiftung

    Im Gegensatz zum Fall der Anteilsübertragung, bei der ein fingierter Grundstückserwerb vom Veräußerer der Anteile angenommen werde, stelle die Anteilsvereinigung einen fingierten Erwerb des Grundstücks durch den Anteilsvereiniger unmittelbar von der grundbesitzenden Gesellschaft dar (Verweis auf BFH, Urteil vom 26.07.1995, II R 68/92, BStBl II 1995, 736; BFH, Beschluss vom 15.12.2006, II B 26/06, BFH/NV 2007, 500).
  • FG Münster, 20.12.2016 - 8 K 1686/13

    Voraussetzungen für das Vorliegen eines Rechtsgeschäfts im Sinne des § 1 Abs. 3

    Daher ist § 1 Abs. 3 Nr. 1 GrEStG auch dann erfüllt, wenn es zu einer Anteilsvereinigung nicht kommt, weil der Anspruchsinhaber die Geschäftsanteile, bevor sie tatsächlich auf ihn übergehen, weiterveräußert (BFH Beschluss vom 15.12.2006 II B 26/06, BFH/NV 2007, 500).
  • FG Nürnberg, 09.11.2011 - 4 V 939/11

    Verfahren der Aussetzung der Vollziehung: Steuerfreiheit der Anteilsvereinigung

    Nach ständiger Rechtsprechung des BFH ist Steuergegenstand die Zuordnung bzw. Vereinigung von mindestens 95 v.H. der Gesellschaftsanteile in einer Hand; der Erwerber wird so behandelt, als habe er das zivilrechtlich der Gesellschaft gehörende Grundstück von dieser erworben ("fingierter" Grundstückserwerb; vgl. BFH-Urteil vom 15.12.2006 II B 26/06, BFH/NV 2007, 500).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht