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   BFH, 16.02.1995 - IV R 62/94   

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https://dejure.org/1995,1493
BFH, 16.02.1995 - IV R 62/94 (https://dejure.org/1995,1493)
BFH, Entscheidung vom 16.02.1995 - IV R 62/94 (https://dejure.org/1995,1493)
BFH, Entscheidung vom 16. Februar 1995 - IV R 62/94 (https://dejure.org/1995,1493)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    §§ 13 Abs. 5, 15 EStG
    Einkommensteuer; eigener Forstbetrieb eines Ehegatten

In Nachschlagewerken

Papierfundstellen

  • BFHE 177, 100
  • FamRZ 1995, 1575 (Ls.)
  • BB 1995, 1229
  • DB 1995, 1257
  • BStBl 1995 II, 592
  • BStBl II 1995, 592
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BFH, 16.05.2018 - VI R 45/16

    Begründung einer konkludenten Mitunternehmerschaft bei Landwirtsehegatten

    Denn auch ein Forstbetrieb oder ein forstwirtschaftlicher Teilbetrieb kann Betriebsvermögen einer (konkludenten) Mitunternehmerschaft von Landwirtsehegatten oder Sonderbetriebsvermögen eines Landwirtsehegatten als Mitunternehmer sein (s. BFH-Urteil vom 16. Februar 1995 IV R 62/94, BFHE 177, 100, BStBl II 1995, 592).
  • BFH, 18.08.2005 - IV R 37/04

    Im Güterstand der Gütergemeinschaft lebende Landwirtsehegatten als Mitunternehmer

    Die zwischen ihnen bestehende Gütergemeinschaft stellt ein den in § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG genannten Gesellschaftsverhältnissen vergleichbares Gemeinschaftsverhältnis und damit eine taugliche Grundlage für die Begründung einer Mitunternehmerschaft i.S. von § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2, § 13 Abs. 5 EStG dar (vgl. Beschluss des Großen Senats des BFH vom 25. Juni 1984 GrS 4/82, BFHE 141, 405, BStBl II 1984, 751, unter C.V.3. b bb der Gründe; s. auch Senatsurteil vom 16. Februar 1995 IV R 62/94, BFHE 177, 100, BStBl II 1995, 592, unter 2. der Gründe).
  • BFH, 25.03.2004 - IV R 49/02

    Einbringung eines Einzelunternehmens in OHG

    Denn selbst wenn der bisher als Einzelunternehmer tätige Land- und Forstwirt das Eigentum an seinen Wirtschaftsgütern, insbesondere seinem Grund und Boden, behält und sie der Mitunternehmerschaft --wie hier-- lediglich zur Bewirtschaftung und Nutzung überlässt, sind diese Wirtschaftsgüter als Sonderbetriebsvermögen bei der Mitunternehmerschaft zu erfassen (Senatsurteil vom 16. Februar 1995 IV R 62/94, BFHE 177, 100, BStBl II 1995, 592, m.w.N.).

    Der bisher als Einzelunternehmen geführte Betrieb hört auf, ein eigenständiger Betrieb zu sein; er besteht nur noch in Form von Sonderbetriebsvermögen des zum Mitunternehmer gewordenen Einzelunternehmers fort (vgl. Senatsurteil in BFHE 177, 100, BStBl II 1995, 592).

    Das Alleineigentum des einzelnen Mitunternehmers an den einzelnen Wirtschaftsgütern verliert insoweit seine Bedeutung als die erzeugten land- und forstwirtschaftlichen Produkte der Mitunternehmerschaft gehören (§ 956 des Bürgerlichen Gesetzbuches; vgl. auch Senatsurteil in BFHE 177, 100, BStBl II 1995, 592).

  • FG München, 21.04.2016 - 10 K 1375/15

    Konkludente Mitunternehmerschaft zwischen Ehegatten im Bereich der Land- und

    Dies gilt aber für forstwirtschaftlich genutzte Grundstücke gleichermaßen (vgl. explizit BFH-Urteil vom 16. Februar 1995 IV R 62/94, BStBl II 1995, 592 ; a.A. Giere in HLBS Report 6/2009, S. 169 ff; vgl. auch Mitterpleininger in Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, § 13 Rz. 132, Stand Mai 2011).
  • FG Rheinland-Pfalz, 29.10.2008 - 1 K 1442/07

    Fortführung eines Betriebs der Land- und Forstwirtschaft - Unternehmer einer

    Die zwischen ihnen bestehende Gütergemeinschaft stellt ein den in § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG genannten Gesellschaftsverhältnissen vergleichbares Gemeinschaftsverhältnis und damit eine taugliche Grundlage für die Begründung einer Mitunternehmerschaft im Sinne von § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2, § 13 Abs. 7 EStG dar (vgl. BFH, Beschluss vom 25. Juni 1984, GrS 4/82, BStBl II 1984, 751; Urteil vom 16. Februar 1995, IV R 62/94, BStBl II 1995, 592).
  • FG Rheinland-Pfalz, 28.09.2011 - 2 K 1636/10

    Feststellungslast für Betriebsvermögenseigenschaft - Grenzwert für "nicht

    Die Mitunternehmerschaft beruht dann darauf, dass die Eheleute unter Einsatz ihres beiderseitigen Vermögens, durch gemeinsame Bewirtschaftung und unter Ausübung von Unternehmerinitiative und durch gemeinsame Übernahme des Unternehmerrisikos auf einen bestimmten Zweck hin tatsächlich zusammenwirken so Urteile des BFH vom 30. Juni 1983 IV R 206/80, Bundessteuerblatt II 1983, 636 und vom 16. Februar 1995 IV R 62/94, Bundessteuerblatt II 1995, 592).
  • FG Sachsen, 10.11.2004 - 7 K 2087/03

    Verzicht auf die Aktivierung des Feldinventars durch eine Körperschaft;

    Diese Definition des Begriffs "Teilbetrieb" wurde vom BFH beispielsweise auch bei Entscheidungen zu § 24 UmwStG (BFH Urteil vom 11. Dezember 2001, VIII R 59/98, BStBl II 2002, 420 m.w.N.), zur Buchführungspflicht gemäß § 51 Abs. 1 Nr. 1b EStG , § 51 Abs. 1 EStDV (BFH Urteil vom 16. Februar 1995, IV R 62/94, BStBl II 1995, 592 m.w.N.), zur Steuerbefreiung für die Neueröffnung eine Betriebes im Beitrittsgebiet gemäß § 9 Abs. 1 DB-StÄndG DDR (BFH Urteil vom 27. Oktober 1994, I R 107/93, BStBl II 1995, 403 m.w.N.), zur Unternehmensidentität gemäß §§ 10a Satz 3, 2 Abs. 5 GewStG (BFH Urteil vom 14. September 1993, VIII R 84/90, BStBl II 1994, 764 m.w.N.) und der Steuerfreiheit nach § 4 Nr. 28a UStG (BFH Urteil vom 25. Februar 1993, V R 35/89, BStBl II 1993, 641 m.w.N.) berücksichtigt.
  • FG München, 07.12.1999 - 16 K 2314/97

    Keine Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft durch Erwerb und Verkauf eines

    Entscheidend kommt es nicht auf die Größe, sondern auf die Art. der Bewirtschaftung an (vgl. BFH-Urteil vom 16.2.1995 IV R 62/94, BStBl II 1995, 592 ).
  • FG Saarland, 18.12.1996 - 1 K 49/94
    Die Mitunternehmerschaft beruht dann darauf, daß die Eheleute unter Einsatz ihres beiderseitigen Vermögens, durch gemeinsame Bewirtschaftung und unter Ausübung von Unternehmerinitiative und durch gemeinsame Übernahme des Unternehmerrisikos auf einen bestimmten Zweck hin tatsächlich zusammenwirken (sog. wirtschaftliche Zweckgemeinschaft; vgl. BFH, Urteile vom 30. Juni 1983 IV R 206/80 , BStBl II 1983, 636 und vom 16. Februar 1995 IV R 62/94 , BStBl II 1995, 592).
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