Rechtsprechung
   BFH, 16.05.2001 - X R 14/97, X R 149/97   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2001,1643
BFH, 16.05.2001 - X R 14/97, X R 149/97 (https://dejure.org/2001,1643)
BFH, Entscheidung vom 16.05.2001 - X R 14/97, X R 149/97 (https://dejure.org/2001,1643)
BFH, Entscheidung vom 16. Mai 2001 - X R 14/97, X R 149/97 (https://dejure.org/2001,1643)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Judicialis
  • Jurion

    Aufwendung - Vorkosten - Eigennutzung - Ausbaukosten - Finanzierungskosten - Einkommensteuer

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 10e Abs. 1, 2, 6
    Vorkostenabzug nach § 10 e Abs. 6 EStG a.F.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Ausbau und Erweiterung als Vorkosten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • grundeigentum-verlag.de (Kurzinformation)

    Vorkostenabzug für Selbstnutzer

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    Einkommensteuer; Vorkostenabzug nach § 10e Abs. 6 EStG bei erst späterem Erwerb des Grundstücks

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Wann sind steuerliche Vorkosten für den Ausbau einer später erworbenen Wohnung absetzbar? (IBR 2002, 533)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 195, 355
  • NJW 2002, 3048 (Ls.)
  • NZM 2002, 538
  • BB 2001, 1622 (Ls.)
  • DB 2001, 1703
  • BStBl II 2001, 578



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Wird zitiert von ... (5)  

  • BFH, 05.11.2003 - X R 55/99

    Abgrenzung entgeltliches Übertragungsgeschäft - private Versorgungsrente

    Im Übrigen war der Vater mit der Übertragung des Eigentums durch die Baumaßnahmen an dem Grundstück auch nicht mehr bereichert (Senatsurteil vom 16. Mai 2001 X R 14/97, BFHE 195, 355, BStBl II 2001, 578).
  • BFH, 24.06.2004 - III R 42/02

    Wirtschaftliches Eigentum - Wohnungsrecht

    Selbst das eigentumsähnlich gestaltete (veräußerliche und vererbliche) Dauerwohnrecht i.S. der §§ 31 ff. des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) wird nur als wirtschaftliches Wohnungseigentum beurteilt, wenn die vereinbarten Rechte und Pflichten wirtschaftlich den Rechten und Pflichten eines Wohnungseigentümers gleichstehen, der Wohnberechtigte die Finanzierung des Grundstückserwerbs sowie der Gebäudeerrichtung übernimmt und ihm für den Fall der Beendigung des Dauerwohnrechts eine angemessene Entschädigung zusteht (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 22. Oktober 1985 IX R 48/82, BFHE 145, 161, BStBl II 1986, 258, und vom 16. Mai 2001 X R 14/97, BFHE 195, 355, BStBl II 2001, 578, m.w.N.).
  • FG Saarland, 17.03.2004 - 1 K 215/00

    Unentgeltliche Grundstücksübertragung trotz vorheriger Bauaufwendungen des

    Auch der Aufwendungsersatzanspruch § 951 Abs. 1 Satz 1 BGB führt in diesen Fällen grundsätzlich nicht zu geldwerten Anschaffungskosten als Eigentumsübertragung gegen Verzicht auf Aufwendungsersatz für die bereits am Grundstücksgebäude durchgeführten Baumaßnahmen (BFH, BStBl II 1998, 100; Urteil vom 16. Mai 2001 X R 14/97, BStBl II 2001 578).

    Denn dieser nach den Vorschriften über die ungerechtfertigte Bereicherung abzuwickelnde zivilrechtliche Ersatzanspruch entfällt mangels einer fortbestehenden Bereicherung des Grundstückseigentümers, wenn die Grundstücksübertragung später erwartungsgemäß unentgeltlich stattfindet (ständige Rechtsprechung des BFH im Anschluss an den BGH, vgl. BFH, BStBl II 1998, 100; BStBl II 2001, 578; Urteil vom 14. Mai 2002 VIII R 30/98, BStBl II 2002, 741), so dass dem Bauenden seine am bestehenden Wohnraum bereits durchgeführten baulichen Veränderungen ungeschmälert erhalten bleiben, ohne dass dem bisherigen Grundstückseigentümer dadurch ein finanzieller und folglich auch kein als Anschaffungskosten abzugeltender Vorteil im Sinne des § 10e Abs. 1 Satz 4 EStG erwächst.

  • FG Hamburg, 25.09.2014 - 2 K 28/14

    Einkommensteuergesetz: Schuldzinsenabzug bei Vermietung eines teilweise

    Selbst das eigentumsähnlich gestaltete (veräußerliche und vererbliche) Dauerwohnrecht i.S. der §§ 31 ff. des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) wird nur als wirtschaftliches Wohnungseigentum beurteilt, wenn die vereinbarten Rechte und Pflichten wirtschaftlich den Rechten und Pflichten eines Wohnungseigentümers gleichstehen, der Wohnberechtigte die Finanzierung des Grundstückserwerbs sowie der Gebäudeerrichtung übernimmt und ihm für den Fall der Beendigung des Dauerwohnrechts eine angemessene Entschädigung zusteht (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 22. Oktober 1985 IX R 48/82, BStBl II 1986, 258, vom 16. Mai 2001 X R 14/97, BStBl II 2001, 578 und vom 24. Juni 2004 III R 42/02, BFH/NV 2005, 164).
  • FG Baden-Württemberg, 07.09.2001 - 3 K 265/01

    Vor Bezug einer bis zum Grundstückserwerb unentgeltlich genutzten Wohnung

    b) Nach neuerer Erkenntnis des BFH (vgl. das zu Schuldzinsen ergangene Urteil vom 16. Mai 2001 X R 14/97, BStBl II 2001, 578 ) beeinträchtigt es den Vorkostenabzug allerdings nicht, wenn die Aufwendungen zwar noch vor dem Grundstückserwerb entstehen, dieser aber im weiteren Verlauf des entsprechenden Jahres nachfolgt.
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