Rechtsprechung
   BFH, 16.08.2005 - X R 45/04   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2005,15118
BFH, 16.08.2005 - X R 45/04 (https://dejure.org/2005,15118)
BFH, Entscheidung vom 16.08.2005 - X R 45/04 (https://dejure.org/2005,15118)
BFH, Entscheidung vom 16. August 2005 - X R 45/04 (https://dejure.org/2005,15118)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • FG Rheinland-Pfalz, 28.11.2007 - 2 K 2139/06

    Abzugsfähigkeit von Schuldzinsen als Vorbezugskosten bei langer Bauphase

    Daraufhin ließ das Finanzamt mit Einkommensteuer-Änderungsbescheiden 1991 bis 1994, 1996 bis 1998 und 2000 bis 2004, jeweils vom 31. Mai 2006, die bisher berücksichtigten Vorbezugskosten unter Hinweis auf das Urteil des BFH vom 16. August 2005, X R 45/04, BFH/NV 2005, 2190 und das dem vorausgegangene Urteil des Finanzgerichtes Niedersachsen vom 26. Mai 2004, 15 K 347/01, EFG 2005, 1682 , wonach ein Vorkostenabzug nach § 10 e Abs. 6 EStG nur dann in Betracht kommt, wenn der Steuerpflichtige davon ausgehen kann, dass er das unbebaute Grundstück innerhalb eines überschaubaren Zeitraums bebauen und zu eigenen Wohnzwecken nutzen wird, nicht mehr zum Abzug zu.

    Nach der Rechtsprechung des BFH (Entscheidung vom 16. August 2005, X R 45/04, BFH/NV 2005, 2190 , m.w.N.), der der erkennende Senat gerade auch im Hinblick auf das in § 10 e Abs. 6 EStG aufgestellte Erfordernis der Unmittelbarkeit der Aufwendungen mit der Herstellung bzw. Anschaffung der Wohnung folgt, beinhaltet der Begriff des wirtschaftlichen Zusammenhanges auch ein zeitliches Moment.

  • BFH, 11.11.2008 - X B 86/08

    Grundsätzliche Bedeutung bei ausgelaufenem Recht

    Der bloße Hinweis, infolge der grundsätzlichen Bestätigung der Entscheidung des Niedersächsischen FG vom 26. Mai 2004 15 K 347/01 (Entscheidungen der Finanzgerichte 2005, 1682) durch den Senatsbeschluss vom 16. August 2005 X R 45/04 (BFH/NV 2005, 2190) sei davon auszugehen, dass die Finanzbehörden systematisch alle vergleichbaren und ähnlichen Fälle aufarbeiten und die Gewährung des Vorkostenabzugs rückgängig machen werden, genügt hierfür nicht.
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