Rechtsprechung
   BFH, 17.11.2015 - X R 35/14   

Volltextveröffentlichungen (9)

  • lexetius.com

    Verlängerung der Festsetzungsfrist nach § 169 Abs. 2 Satz 2 AO: Keine Leichtfertigkeit bei irrtümlicher Doppeleintragung infolge missverständlicher Bescheinigungen - Entscheidung über die Frage der Leichtfertigkeit im Revisionsverfahren

  • IWW
  • Bundesfinanzhof

    Verlängerung der Festsetzungsfrist nach § 169 Abs. 2 Satz 2 AO: Keine Leichtfertigkeit bei irrtümlicher Doppeleintragung infolge missverständlicher Bescheinigungen - Entscheidung über die Frage der Leichtfertigkeit im Revisionsverfahren

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 169 Abs 2 S 2 AO, § 378 AO, § 96 Abs 1 FGO, § 126 Abs 3 S 1 Nr 2 FGO, § 10 Abs 1 Nr 2 Buchst a EStG 2002 vom 05.07.2004
    Verlängerung der Festsetzungsfrist nach § 169 Abs. 2 Satz 2 AO: Keine Leichtfertigkeit bei irrtümlicher Doppeleintragung infolge missverständlicher Bescheinigungen - Entscheidung über die Frage der Leichtfertigkeit im Revisionsverfahren

  • Jurion

    Zeitliche Grenzen der Änderung eines Steuerbescheides

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • rechtsportal.de

    AO § 173 Abs. 1 Nr. 1 ; AO § 169 Abs. 1 S. 1
    Zeitliche Grenzen der Änderung eines Steuerbescheides

  • datenbank.nwb.de

    Vom Steuerberater leichtfertig unrichtig erstellte Steuererklärung nicht dem Steuerpflichtigen zurechenbar (hier: irrtümliche Doppeleintragung infolge missverständlicher Bescheinigungen)

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Missverständliche Steuerbescheinigungen - und die verlängerte Festsetzungsfrist

  • Jurion (Kurzinformation)

    Keine Leichtfertigkeit bei irrtümlicher Doppeleintragung infolge missverständlicher Bescheinigungen

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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ...  

  • FG Münster, 28.04.2016 - 9 K 203/15

    Änderbarkeit eines Einkommensteuerbescheides wegen nachträglich festgestellter

    (1) Leichtfertigkeit bedeutet einen erheblichen Grad an Fahrlässigkeit, der etwa der groben Fahrlässigkeit des bürgerlichen Rechts entspricht, im Gegensatz dazu aber auf die persönlichen Fähigkeiten des Täters abstellt (BFH-Urteile vom 17.11.2015 X R 35/14, juris).
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