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   BFH, 18.07.1986 - III R 216/81   

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https://dejure.org/1986,3114
BFH, 18.07.1986 - III R 216/81 (https://dejure.org/1986,3114)
BFH, Entscheidung vom 18.07.1986 - III R 216/81 (https://dejure.org/1986,3114)
BFH, Entscheidung vom 18. Juli 1986 - III R 216/81 (https://dejure.org/1986,3114)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Frist für die Einlegung eines Rechtsbehelfs gegen einen Lohnsteuer-Jahresausgleichsbescheid

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (18)

  • BVerwG, 09.05.2019 - 4 C 2.18

    Inhalt einer Rechtsbehelfsbelehrung nach § 58 Abs. 1 VwGO

    Der Bundesfinanzhof (BFH, Urteile vom 18. Juli 1986 - III R 216/81 - BFH/NV 1987, 12, vom 29. März 1990 - V R 19/85 - juris, vom 7. März 2006 - XR 18/05 - BFHE 212, 407, vom 26. Mai 2010 - VIII B 228/09 - BFH/NV 2010, 2080 und vom 16. Mai 2013 - III R 63/10 - BFH/NV 2014, 12 jeweils zu § 55 FGO; Beschluss vom 30. August 1995 - V B 72/95 - BFH/NV 1996, 106; ferner Urteil vom 20. Februar 2001 - IX R 48/98 - NVwZ 2001, 960 = juris Rn. 8 zu § 356 AO 1977 und Beschluss vom 28. April 2015 - VI R 65/13 - BFH/NV 2015, 1074 = juris Rn. 15 zu § 356 AO) und das Bundessozialgericht (BSG, Urteile vom 6. Dezember 1996 - 13 RJ 19/96 - BSGE 79, 293 zu § 66 SGG und vom 9. April 2014 - B 14 AS 46/13 R - BSGE 115, 288 zu § 85 Abs. 3 Satz 4 SGG) hatten sich zwar wiederholt mit den Anforderungen an Rechtsmittelbelehrungen nach Vorschriften in ihren Verfahrensordnungen zu befassen, die mit § 58 VwGO vergleichbar sind.
  • BFH, 12.03.2015 - III R 14/14

    Unrichtige Rechtsbehelfsbelehrung; Regelungsumfang eines

    Diese muss jedoch nicht den Besonderheiten des Einzelfalles Rechnung tragen; es genügt eine abstrakte Belehrung über die vorgeschriebene Anfechtungsfrist anhand des Gesetzestextes (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 20. Februar 2001 IX R 48/98, BFH/NV 2001, 1010; vom 18. Juli 1986 III R 216/81, BFH/NV 1987, 12, und in BFH/NV 1992, 783, jeweils zu § 122 Abs. 2 der Abgabenordnung --AO-- 1977).
  • BFH, 07.03.2006 - X R 18/05

    Rechtsbehelfsbelehrung; Fristbeginn; Bekanntgabefiktion

    Deshalb ist es ausreichend, wenn die Rechtsbehelfsbelehrung den Gesetzeswortlaut der einschlägigen Bestimmung wiedergibt und verständlich über die allgemeinen Merkmale des Fristbeginns unterrichtet (BFH-Urteile vom 18. Juli 1986 III R 216/81, BFH/NV 1987, 12; vom 29. März 1990 V R 19/85, BFH/NV 1992, 783; BFH-Beschluss vom 30. August 1995 V B 72/95, BFH/NV 1996, 106, jeweils mit weiteren Nachweisen der höchstrichterlichen Rechtsprechung; Gräber/Stapperfend, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., § 55 Rz. 18).
  • BFH, 26.05.2010 - VIII B 228/09

    Klagefrist - fehlerhafte Rechtsbehelfsbelehrung - Bekanntgabe - Datum der

    Ausreichend ist vielmehr, wenn die Rechtsbehelfsbelehrung den Gesetzeswortlaut der einschlägigen Bestimmung wiedergibt und verständlich über die allgemeinen Merkmale des Fristbeginns unterrichtet (BFH-Urteile vom 18. Juli 1986 III R 216/81, BFH/NV 1987, 12; vom 29. März 1990 V R 19/85, BFH/NV 1992, 783; BFH-Beschluss vom 30. August 1995 V B 72/95, BFH/NV 1996, 106, jeweils mit weiteren Nachweisen der höchstrichterlichen Rechtsprechung; Gräber/Stapperfend, a.a.O., § 55 Rz 18).
  • BFH, 29.07.1998 - X R 3/96

    Rechtsbehelfsbelehrungen in Einspruchsentscheidungen

    der Belehrung im Zusammenhang mit der Benennung des zugrundeliegenden Einkommensteuerbescheides im Tenor der Einspruchsentscheidung sowie in deren Begründung war die Klägerin mit der erforderlichen Eindeutigkeit (vgl. dazu auch die BFH-Entscheidungen vom 18. Juli 1986 III R 216/81, BFH/NV 1987, 12; vom 10. Mai 1989 II R 196/85, BFHE 157, 217, BStBl II 1989, 822, und vom 9. April 1997 IV B 96/96, BFH/NV 1997, 784) darüber informiert, was zur Rechtswahrung innerhalb der vorgegebenen Frist zu unternehmen war.
  • BFH, 20.02.2001 - IX R 48/98

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand - Anfechtung - Rechtsirrtum -

    Diese muss jedoch nicht den Besonderheiten des Einzelfalles Rechnung tragen; es genügt --wie im Streitfall geschehen-- eine abstrakte Belehrung über die vorgeschriebene Anfechtungsfrist anhand des Gesetzestextes (z.B. BFH-Urteile vom 18. Juli 1986 III R 216/81, BFH/NV 1987, 12, und vom 29. März 1990 V R 19/85, BFH/NV 1992, 783, jeweils zu § 122 Abs. 2 AO 1977).
  • BFH, 07.12.2010 - X B 212/09

    Vermutungswirkung des Poststempels bei privaten Postdienstleistern - Umfang der

    NV: Die Rechtsprechung, wonach bei Differenzen zwischen dem Absendevermerk des FA einerseits und dem Poststempel andererseits dem Poststempel der Vorrang gebühre (vgl. zuletzt BFH-Urteil vom 18. Juli 1986 III R 216/81, BFH/NV 1987, 12), ist nicht einschlägig, wenn ein privater Postdienstleister in seinem Stempelaufdruck nicht den Tag der Einlieferung, sondern im Regelfall den Tag der Zustellung ausweist.

    cc) Die Kläger können sich nicht mit Erfolg auf die Rechtsprechung berufen, wonach bei einem Auseinanderfallen von Absendevermerk einerseits und Poststempel andererseits dem Poststempel der Vorrang gebühre (vgl. BFH-Urteile vom 9. Oktober 1962 I 313/61 U, BFHE 76, 70, BStBl III 1963, 25; vom 29. Oktober 1974 I R 37/73, BFHE 114, 5, BStBl II 1975, 155; vom 4. März 1977 VI R 242/74, BFHE 121, 389, BStBl II 1977, 523, und vom 18. Juli 1986 III R 216/81, BFH/NV 1987, 12).

  • BFH, 27.11.2002 - X R 17/01

    Zugang der Einspruchsentscheidung; Richtigkeit des Postaufgabedatums

    Stimmt das in einem Bescheid angegebene Datum nicht mit dem Datum der Aufgabe zur Post überein, können für die Beweiswürdigung der Poststempel (BFH-Urteil vom 18. Juli 1986 III R 216/81, BFH/NV 1987, 12) und der rechtliche Gesichtspunkt der Obliegenheit zur Beweisvorsorge Bedeutung erlangen (BFH-Entscheidungen vom 20. Januar 1999 IV B 28/98, BFH/NV 1999, 905; in BFH/NV 2002, 661).
  • FG Nürnberg, 10.09.2009 - 6 K 461/08

    Widerlegung der Bekanntgabevermutung des § 122 Abs. 2 Nr. 1 AO: durch Poststempel

    113 Die von den Klägervertretern zitierte BFH-Rechtsprechung, wonach bei Auseinanderfallen des Bescheids- bzw. aktenkundigen Versendedatums (hier: 15.02.2008) vom Datum des Poststempels (hier: 18.02.2008) der Datumsvermerk in den Akten nur eine Vermutung hinsichtlich des Postaufgabetages begründet und im Zweifel das Datum des Poststempels maßgebend für den der Berechnung der Einspruchsfrist zugrunde zu legenden Zeitpunkt der Aufgabe des Briefes ist (vgl. BFH-Urteile vom 09.10.1962 I 313/61 U, BFHE 76, 70, BStBl. III 1963, 25; vom 29.10.1974 I R 37/73, BFHE 114, 5, BStBl. II 1975, 155; vom 04.03.1977 VI R 242/74, BFHE 121, 389, BStBl. II 1977, 523; vom 18.07.1986 III R 216/81, BFH/NV 1987, 12 und vom 29.03.1990 V R 19/85, BFH/NV 1992, 783) ist inzwischen überholt.

    b) Ist es nach der vorgenannten ständigen Rechtsprechung des BFH nicht erforderlich, dass der Steuerpflichtige oder der Bekanntgabeadressat in der Rechtsbehelfsbelehrung selbst einen konkreten Anhaltspunkt für die Fristberechnung finden müsse (vgl. auch BFH-Urteil vom 18.07.1986 III R 216/81, BFH/NV 1987, 12), so kann ein solcher allgemeiner Anhaltspunkt nicht schädlich sein, solange er nicht irreführend ist.

  • BFH, 08.04.1987 - X R 69/81

    Beginn der Frist für die Einlegung eines aussergerichtlichen Rechtsbehelfs

    Das Erlaßdatum gehört weder zu den unerläßlichen Bestandteilen eines Steuerbescheides (§§ 118, 119 Abs. 3 und Abs. 4 AO 1977, § 157 Abs. 1 AO 1977; vgl. dazu auch Urteil des BFH vom 18. Juli 1986 III R 216/81, BFH/NV 1987, 12, 13) noch ist seine Mitteilung im Rahmen der Rechtsbehelfsbelehrung für den Lauf der Rechtsbehelfsfrist von Bedeutung.

    Es genügt vielmehr, daß dem Adressaten des Bescheides eine abstrakte Belehrung über die vorgeschriebene Anfechtungsfrist gegeben wird und die Übertragung der allgemeinen Kriterien auf den konkreten Einzelfall der Verantwortlichkeit des Rechtsuchenden überlassen bleibt (vgl. dazu Beschluß des Bundesverfassungsgerichts vom 27. Juli 1971 2 BvR 118/71, BVerfGE 31, 388 [BVerfG 27.07.1971 - 2 BvR 118/71], Neue Juristische Wochenschrift 1971, 2217; Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 14. Juni 1983 6 C 162/81, Steuerrechtsprechung in Karteiform, Finanzgerichtsordnung, § 55, Rechtsspruch 25; BFH-Entscheidungen vom 29. Oktober 1974 I R 37/73, BFHE 114, 5, BStBl II 1975, 155; vom 7. Februar 1977 IV B 62/76, BFHE 121, 171, BStBl II 1977, 291; vom 21. August 1980 IV R 73/80, BFHE 131, 443, BStBl II 1981, 70, und in BFH/NV 1987, 12, 13).

    Insoweit ist auch kein Raum für eine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand nach § 110 AO 1977 (BFH/NV 1987, 12, 13).

  • FG Köln, 13.06.2007 - 11 K 3243/06

    Anforderungen an das Wirksamwerden und die Bekanntgabe eines Steuerbescheides;

  • FG München, 22.10.2013 - 13 K 2071/11

    Gesonderte Verlustfeststellung nach § 2a EStG für Zwecke des

  • FG Niedersachsen, 28.08.2001 - 2 K 357/01

    Nachweis des Postaufgabedatums bei Übermittlung eines Verwaltungsakts mit

  • BFH, 26.09.1990 - IV R 121/89

    Anforderungen an die Revisionsbegründung - Voraussetzungen für das Vorliegne

  • FG Hamburg, 05.06.2018 - 2 K 26/15

    Bekanntgabefiktion des § 122 Abs. 2 Nr.1 AO

  • FG Hamburg, 24.09.2003 - IV 280/00

    Zustellung eines Steuerbescheides im Ausland:

  • BFH, 30.08.1995 - V B 72/95

    Anforderungen an eine ordnungsgemäße Belehrung über die Rechtsbehelfsfrist zur

  • FG Hamburg, 28.06.2006 - 6 K 339/04

    Anforderungen an Vortrag zur Widerlegung der Zugangsfiktion von § 122 Abs. 3 AO

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