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   BFH, 19.01.2017 - III R 28/14   

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https://dejure.org/2017,16374
BFH, 19.01.2017 - III R 28/14 (https://dejure.org/2017,16374)
BFH, Entscheidung vom 19.01.2017 - III R 28/14 (https://dejure.org/2017,16374)
BFH, Entscheidung vom 19. Januar 2017 - III R 28/14 (https://dejure.org/2017,16374)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • lexetius.com

    Korrektur bestandskräftiger Bescheide aufgrund neuer Erkenntnisse aus einem Benennungsverlangen - Voraussetzung einer Schätzung - Wahl der Schätzungsmethode

  • IWW

    § 160 der Abgabenordnung (AO), § ... 173 Abs. 1 Nr. 1 AO, § 126 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 der Finanzgerichtsordnung, § 143 AO, § 4 Abs. 3 des Einkommensteuergesetzes (EStG), § 143 Abs. 1 AO, § 162 Abs. 1 Satz 1 AO, § 90 Abs. 2 AO, § 162 Abs. 2 Satz 1 AO, § 162 Abs. 2 Satz 2 AO, § 162 Abs. 1, 2 AO, § 160 AO, § 88 Abs. 1 Satz 1 AO, § 160 Abs. 1 Satz 1 AO, § 160 Abs. 1 Satz 2 AO, § 173 Abs. 1 Nr. 2 Sätze 1 und 2 AO, § 177 Abs. 1 AO, § 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AO, § 4 Abs. 4 EStG, § 143 Abs. 2 FGO

  • Bundesfinanzhof

    AO § 88 Abs 1 S 1, AO § 143, AO § 160 Abs 1, AO § 162 Abs 1, AO § 162 Abs 2, AO § 173 Abs 1 Nr 1, AO § 175 Abs 1 S 1 Nr 2, FGO § 96 Abs 1 S 1, EStG § 4 Abs 4, EStG VZ 2006, EStG VZ 2007
    Korrektur bestandskräftiger Bescheide aufgrund neuer Erkenntnisse aus einem Benennungsverlangen - Voraussetzung einer Schätzung - Wahl der Schätzungsmethode

  • Bundesfinanzhof

    Korrektur bestandskräftiger Bescheide aufgrund neuer Erkenntnisse aus einem Benennungsverlangen - Voraussetzung einer Schätzung - Wahl der Schätzungsmethode

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 88 Abs 1 S 1 AO, § 143 AO, § 160 Abs 1 AO, § 162 Abs 1 AO, § 162 Abs 2 AO
    Korrektur bestandskräftiger Bescheide aufgrund neuer Erkenntnisse aus einem Benennungsverlangen - Voraussetzung einer Schätzung - Wahl der Schätzungsmethode

  • Wolters Kluwer

    Änderung eines Steuerbescheides wegen Nichtbeantwortung eines Benennungsverlangens; Änderung des Steuerbescheides wegen gesetzeswidriger Aufzeichnung des Wareneingangs; Voraussetzungen der Schätzung der Höhe der durch einen Wareneinkauf entstandenen Betriebsausgaben

  • Betriebs-Berater

    Korrektur bestandskräftiger Bescheide aufgrund neuer Erkenntnisse aus einem Benennungsverlangen/Voraussetzung einer Schätzung

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Änderung eines Steuerbescheides wegen Nichtbeantwortung eines Benennungsverlangens

  • datenbank.nwb.de

    Korrektur bestandskräftiger Bescheide aufgrund neuer Erkenntnisse aus einem Benennungsverlangen

Kurzfassungen/Presse (5)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Korrektur bestandskräftiger Bescheide - aufgrund neuer Erkenntnisse aus einem Benennungsverlangen

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Schätzung des Wareneinkaufs

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Bescheidkorrektur aufgrund neuer Erkenntnisse aus einem Benennungsverlangen

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Keine nachträglich bekannt gewordenen Tatsachen bei Benennungsverlangen nach Erlass von Ausgangsbescheiden

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Korrektur bestandskräftiger Bescheide aufgrund neuer Erkenntnisse aus einem Benennungsverlangen/Voraussetzung einer Schätzung

Sonstiges (2)

  • IWW (Verfahrensmitteilung)

    AO § 173, AO § 160, AO § 90
    Änderung, Neue Tatsache, Empfängerbenennung, Bestandskraft

  • juris(Abodienst) (Verfahrensmitteilung)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 256, 403
  • BB 2017, 1302
  • BStBl II 2017, 743
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BFH, 12.07.2017 - II R 45/15

    Änderung der Schenkungsteuerfestsetzung für den Vorerwerb kein rückwirkendes

    Ob einer nachträglichen Änderung des Sachverhalts rückwirkende steuerliche Bedeutung zukommt, also bereits eingetretene steuerliche Rechtsfolgen mit Wirkung für die Vergangenheit sich ändern oder vollständig entfallen, ist den Normen des materiellen Steuerrechts zu entnehmen (BFH-Urteil vom 19. Januar 2017 III R 28/14, BFHE 256, 403, Rz 29).
  • FG München, 18.01.2018 - 10 K 3036/16

    Reichweite der Verpflichtung zur Vorlage von elektronischen Aufzeichnungen bei

    Darüber hinaus unterfallen dem Datenzugriffsrecht des ... auch die nach § 4 Abs. 3 Satz 5 EStG besonders und laufend zu führenden Verzeichnisse der nicht abnutzbaren Wirtschaftsgüter des Anlage- und Umlaufvermögens sowie die nach § 143 Abs. 1 AO im Betrieb des Klägers gesondert aufgezeichneten Daten über den Wareneingang (vgl. hierzu auch BFH-Urteile vom 9. März 2016 X R 9/13, BFHE 253, 299, BStBl II 2016, 815, und vom 19. Januar 2017 III R 28/14, BFHE 256, 403, BStBl II 2017, 743), sofern diese Aufzeichnungen auch in elektronischer Form geführt wurden.
  • BFH, 12.02.2020 - X R 8/18

    Aufzeichnungspflicht bei Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 EStG; Vorlage auf

    Der seinen Gewinn nach § 4 Abs. 3 EStG ermittelnde Steuerpflichtige hat außerdem etwa die Daten über den Wareneingang nach § 143 Abs. 1 AO gesondert aufzuzeichnen (vgl. BFH-Urteile vom 09.03.2016 - X R 9/13, BFHE 253, 299, BStBl II 2016, 815, Rz 22, und vom 19.01.2017 - III R 28/14, BFHE 256, 403, BStBl II 2017, 743, Rz 13); auch insoweit ist der Kläger dem Vorlageverlangen des FA nachgekommen.
  • BFH, 12.03.2019 - IX R 2/18

    Abzug von Schuldzinsen bei gemischt genutzter Immobilie; Zuordnung von Darlehen

    Ob einer nachträglichen Änderung des Sachverhalts rückwirkende steuerliche Bedeutung zukommt, also bereits eingetretene steuerliche Rechtsfolgen mit Wirkung für die Vergangenheit sich ändern oder vollständig entfallen, ist den Normen des materiellen Steuerrechts zu entnehmen (vgl. BFH-Urteile vom 12. Mai 2016 II R 39/14, BFHE 255, 286, BStBl II 2017, 63, Rz 18; vom 19. Januar 2017 III R 28/14, BFHE 256, 403, BStBl II 2017, 743, Rz 29, und in BFHE 258, 232, BStBl II 2017, 1120, Rz 13).
  • FG München, 20.12.2017 - 2 K 1368/17

    Bescheid, Steuerfestsetzung, Aufrechnung, Gerichtsbescheid, Festsetzung,

    Ob einer nachträglichen Änderung des Sachverhalts rückwirkende steuerliche Bedeutung zukommt, also bereits eingetretene steuerliche Rechtsfolgen mit Wirkung für die Vergangenheit sich ändern oder vollständig entfallen, ist den Normen des materiellen Steuerrechts zu entnehmen (BFH-Urteil vom 19. Januar 2017 III R 28/14, BStBl II 2017, 743, m.w.N.).
  • FG Nürnberg, 05.11.2019 - 1 K 1550/17

    Korrekturmöglichkeit und Anleger-Aktiengewinn

    Ein rückwirkendes Ereignis liegt vor, wenn der nach dem Steuertatbestand rechtserhebliche Sachverhalt sich später anders gestaltet und sich steuerlich in der Weise in die Vergangenheit auswirkt, dass nunmehr der veränderte anstelle des zuvor verwirklichten Sachverhalts der Besteuerung zugrunde zu legen ist (Beschluss des Großen Senats des BFH vom 19.07.1993 GrS 2/92, BStBl II 1993, 897, unter C.II.1.b; BFH-Urteil vom 19.01.2017 III R 28/14, BStBl II 2017, 743, Rn. 29).
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