Rechtsprechung
   BFH, 19.01.2017 - VI R 75/14   

Volltextveröffentlichungen (9)

  • lexetius.com

    Ermittlung der zumutbaren Belastung nach § 33 Abs. 3 EStG - Altersvorsorgeaufwendungen als Sonderausgaben

  • IWW

    § 33 Abs. 3 des Einkommensteuergesetzes (EStG), § ... 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a, Abs. 3 Satz 5 EStG, Art. 3 Abs. 1 des Grundgesetzes (GG), § 126 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung, § 33 Abs. 1 EStG, § 2 Abs. 3 EStG, § 13 Abs. 3 EStG, § 33 Abs. 2 Satz 1 EStG, § 33 EStG, § 33 Abs. 3 EStG, § 33 Abs. 3 Satz 1 EStG, § 33 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 Buchst. a EStG, § 10 Abs. 1 Nrn. 1, 1a, 4 bis 7 EStG, § 10b EStG, § 10 Abs. 1 Nr. 1 EStG, § 33a Abs. 1 EStG, § 19 Abs. 3 des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes, § 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a EStG, § 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. aa EStG, § 2 Abs. 2 Nrn. 1 und 2 EStG, §§ 8 bis 9a EStG, §§ 9 f. EStG, § 33 Abs. 1, Abs. 3 EStG, § 10 Abs. 1 Nrn. 2 und 3 EStG, § 2 Abs. 4 EStG, Art. 3 Abs. 1 GG, § 3 Nr. 11 EStG, § 100 Abs. 2 Satz 2 FGO, § 136 Abs. 1 FGO

  • Bundesfinanzhof

    Ermittlung der zumutbaren Belastung nach § 33 Abs. 3 EStG - Altersvorsorgeaufwendungen als Sonderausgaben

  • rechtsprechung-im-internet.de

    Art 3 Abs 1 GG, § 10 Abs 1 Nr 2 Buchst a EStG 2002, § 33 Abs 1 EStG 2002, § 33 Abs 3 EStG 2002, EStG VZ 2006
    Ermittlung der zumutbaren Belastung nach § 33 Abs. 3 EStG - Altersvorsorgeaufwendungen als Sonderausgaben

  • Jurion

    Ermittlung der Belastungsgrenze für die Berücksichtigung außergewöhnlicher Belastungen gem. § 33 EStG; Berücksichtigung von Beiträgen an eine berufsständische Versorgungseinrichtung; Verfassungsmäßigkeit der Anknüpfung an den Gesamtbetrag der Einkünfte

  • Betriebs-Berater

    Ermittlung der zumutbaren Belastung nach § 33 Abs. 3 EStG - Altersvorsorgeaufwendungen als Sonderausgaben

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Ermittlung der zumutbaren Belastung nach § 33 Abs. 3 EStG

  • datenbank.nwb.de

    Ermittlung der zumutbaren Belastung nach § 33 Abs. 3 EStG

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (11)

  • Bundesfinanzhof (Pressemitteilung)

    Stufenweise Ermittlung der zumutbaren Belastung

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Zumutbare Belastung - und ihre stufenweise Ermittlung

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Außergewöhnliche Belastungen - und die Berücksichtigung der Beiträge zu berufsständischen Versorgungswerken

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Neuer Ansatz bei Ermittlung der zumutbaren Belastung nach § 33 Abs. 3 EStG

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Außergewöhnliche Belastungen: BFH zur Ermittlung der zumutbaren Belastung

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Außergewöhnliche Belastungen steuerlich besser absetzbar

  • deloitte-tax-news.de (Kurzinformation)

    Stufenweise Ermittlung der zumutbaren Belastung

  • Jurion (Kurzinformation)

    Stufenweise Ermittlung der zumutbaren Belastung

  • pwc.de (Kurzinformation)

    Stufenweise statt absolute Ermittlung der zumutbaren Eigenbelastung

  • sueddeutsche.de (Pressebericht, 24.04.2017)

    Kosten für Krankheit und Pflege: Was Steuerzahler jetzt wissen müssen

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung, 20.04.2017)

    Krankheitskosten: Finanzämter in die Schranken gewiesen

Sonstiges (2)

  • IWW (Verfahrensmitteilung)

    EStG § 33 Abs 3, GG Art 3 Abs 1, EStG § 3 Nr 11, EStG § 10
    Außergewöhnliche Belastung, Zumutbare Belastung, Krankheitskosten, Nettoprinzip, Verfassung

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Stufenweise Berechnung der zumutbaren Belastung nach § 33 Abs. 3 EStG - Kommentierung des BFH-Urteils vom 19.1.2017 - VI R 75/14" von StBin Dr. Marisa Baltromejus, original erschienen in: NWB 2017, 1940 - 1946.

Papierfundstellen

  • BFHE 256, 339
  • NJW 2017, 1500
  • BB 2017, 789
  • BStBl II 2017, 684



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Wird zitiert von ... (18)  

  • BFH, 18.05.2017 - VI R 66/14  

    Inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 18.05.2017 VI R 9/16 - Scheidungskosten als

    Die bislang vom FA berücksichtigte zumutbare Belastung nach § 33 Abs. 3 EStG ist entsprechend den Ausführungen im Urteil des erkennenden Senats vom 19. Januar 2017 VI R 75/14 (BFHE 256, 339, BStBl II 2017, 684) stufenweise zu ermitteln und demnach mit 1.044 EUR anzusetzen.
  • BFH, 18.05.2017 - VI R 9/16  

    Scheidungskosten als außergewöhnliche Belastungen nach Änderung des § 33 EStG

    Die bislang vom FA berücksichtigte zumutbare Belastung nach § 33 Abs. 3 EStG ist allerdings entsprechend den Ausführungen im Urteil des erkennenden Senats vom 19. Januar 2017 VI R 75/14 (BFHE 256, 339, BStBl II 2017, 684) zu berechnen und mit 1.063 EUR anzusetzen.

    Die bislang vom FA berücksichtigte zumutbare Belastung nach § 33 Abs. 3 EStG ist entsprechend den Ausführungen im Urteil des erkennenden Senats in BFHE 256, 339, BStBl II 2017, 684 stufenweise zu ermitteln und demnach mit 1.063 EUR anzusetzen.

  • BFH, 25.04.2017 - VIII R 52/13  

    Aufwendungen für ein im Rahmen mehrerer Einkunftsarten genutztes häusliches

    Ermittlung und Abzug der zumutbaren Belastung Die Bemessung des Betrags der zumutbaren Belastung sei nach dem BFH-Urteil vom 19. Januar 2017 VI R 75/14 (BFHE 256, 339) unzutreffend.

    Bei den typischen und unmittelbaren Krankheitskosten wird die Außergewöhnlichkeit letztlich unwiderleglich vermutet und die Zwangsläufigkeit dieser Aufwendungen weder dem Grunde nach (stets aus tatsächlichen Gründen zwangsläufig) noch der Höhe nach (Angemessenheit und Notwendigkeit im Einzelfall) geprüft (BFH-Urteile vom 14. April 2015 VI R 89/13, BFHE 249, 483, BStBl II 2015, 703, m.w.N.; in BFHE 256, 339).

    Zur Vermeidung von Wiederholungen nimmt der Senat auf das BFH-Urteil in BFHE 256, 339, dessen Ausführungen er sich anschließt, Bezug.

    Die vom VI. Senat des BFH entwickelte Berechnungsweise schließt Härten aufgrund von Progressionssprüngen aus (BFH-Urteil in BFHE 256, 339, Rz 19).

  • BFH, 29.11.2017 - X R 3/16  

    Selbst getragene Krankheitskosten können nicht beim Sonderausgabenabzug

    b) Bei einem Gesamtbetrag der Einkünfte der Kläger in Höhe von 40.033 EUR beträgt die zumutbare Belastung 1.849 EUR (vgl. zur geänderten Berechnungsmethodik BFH-Urteil vom 19. Januar 2017 VI R 75/14, BFHE 256, 339, BStBl II 2017, 684), sodass im Streitfall die zumutbare Belastung gemäß § 33 Abs. 3 EStG nicht überschritten wurde.
  • BFH, 21.02.2018 - VI R 11/16  

    Krankheits- und Beerdigungskosten als außergewöhnliche Belastung -

    Bei den typischen und unmittelbaren Krankheitskosten wird die Außergewöhnlichkeit letztlich unwiderleglich vermutet und die Zwangsläufigkeit dieser Aufwendungen weder dem Grunde nach (stets aus tatsächlichen Gründen zwangsläufig) noch der Höhe nach (Angemessenheit und Notwendigkeit im Einzelfall) geprüft (Senatsurteile vom 14. April 2015 VI R 89/13, BFHE 249, 483, BStBl II 2015, 703, m.w.N., und vom 19. Januar 2017 VI R 75/14, BFHE 256, 339, BStBl II 2017, 684).

    Abweichend von der bisherigen Verwaltungsauffassung, wonach sich die Höhe der zumutbaren Belastung ausschließlich nach dem höheren Prozentsatz richtete, sobald der Gesamtbetrag der Einkünfte eine der in § 33 Abs. 3 Satz 1 EStG genannten Grenzen überschritt, ist die Regelung nach der neueren Rechtsprechung des Senats im Urteil in BFHE 256, 339, BStBl II 2017, 684, der sich der VIII. Senat des BFH in seinem Urteil in BFHE 258, 53, BStBl II 2017, 949 und auch die Finanzverwaltung zwischenzeitlich angeschlossen haben, so zu verstehen, dass nur der Teil des Gesamtbetrags der Einkünfte, der den im Gesetz genannten Grenzbetrag übersteigt, mit dem jeweils höheren Prozentsatz belastet wird.

    c) Die so ermittelte zumutbare Belastung ist nach ständiger Rechtsprechung verfassungsgemäß (BFH-Urteile in BFHE 166, 159, BStBl II 1992, 179; vom 24. Juni 2004 III R 141/95, BFH/NV 2004, 1635, Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung angenommen durch BVerfG-Beschluss vom 2. Oktober 2009  2 BvR 1849/04; in BFHE 251, 196, BStBl II 2016, 151, Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung angenommen durch BVerfG-Beschluss vom 23. November 2016  2 BvR 180/16; in BFHE 256, 339, BStBl II 2017, 684, und in BFHE 258, 53, BStBl II 2017, 949; BFH-Beschlüsse vom 29. September 2016 III R 62/13, BFHE 255, 252, BStBl II 2017, 259; vom 10. Januar 2003 III B 26/02, BFH/NV 2003, 616; BVerfG-Beschluss vom 29. Oktober 1987  1 BvR 672/87, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung 1989, 152).

  • BFH, 04.10.2017 - VI R 22/16  

    Alten- und Pflegeheimunterbringung von Ehegatten: Kürzung um Haushaltsersparnis

    Sie beantragen, das Urteil des FG Nürnberg vom 4. Mai 2016  3 K 915/15 aufzuheben und den Einkommensteuerbescheid 2013 vom 24. Juli 2014 in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 1. Juni 2015 unter Berücksichtigung der Grundsätze der Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 19. Januar 2017 VI R 75/14 dahin abzuändern, dass bei der Ermittlung der Heimunterbringungskosten als außergewöhnliche Belastungen für beide Ehegatten nur einmal eine zeitanteilige Haushaltsersparnis in Höhe von 3.952,08 EUR in Abzug gebracht wird.

    Das FA beantragt, die Revision unter Berücksichtigung der Grundsätze der BFH-Entscheidung vom 19. Januar 2017 VI R 75/14 zurückzuweisen.

    Die bislang vom FA berücksichtigte zumutbare Belastung nach § 33 Abs. 3 EStG ist allerdings entsprechend den Ausführungen im Urteil des erkennenden Senats vom 19. Januar 2017 VI R 75/14 (BFHE 256, 339, BStBl II 2017, 684) stufenweise zu ermitteln und entsprechend um 664 EUR zu mindern.

  • BFH, 27.07.2017 - III R 1/09  

    Verfassungsmäßigkeit des Grundfreibetrags, Kinderfreibetrags,

    Die Höhe der zumutbaren Belastung i.S. des § 33 Abs. 3 EStG ist stufenweise zu ermitteln (Anschluss an BFH-Urteil vom 19. Januar 2017 VI R 75/14, BFHE 256, 339, BStBl II 2017, 684).

    Nach dem BFH-Urteil vom 19. Januar 2017 VI R 75/14 (BFHE 256, 339, BStBl II 2017, 684, Rz 15 ff.) ist § 33 Abs. 3 Satz 1 EStG so zu verstehen, dass nur der Teil des Gesamtbetrags der Einkünfte, der den jeweiligen im Gesetz genannten Grenzbetrag übersteigt, mit dem jeweils höheren Prozentsatz belastet wird.

    Dieser Auffassung schließt sich der erkennende Senat an und nimmt zur Vermeidung von Wiederholungen auf die Entscheidungsgründe des BFH-Urteils in BFHE 256, 339, BStBl II 2017, 684, Rz 15 ff. Bezug.

    Die bislang vom FA berücksichtigte zumutbare Belastung nach § 33 Abs. 3 EStG ist demnach für die Streitjahre 2000 bis 2004 entsprechend dem Urteil des VI. Senats in BFHE 256, 339, BStBl II 2017, 684 stufenweise zu ermitteln.

  • FG Niedersachsen, 16.04.2018 - 9 K 162/17  

    Gleichmäßige Verteilung einer einmaligen Zuzahlung des Arbeitnehmers zu den

    Des Weiteren begehrt der Kläger mit seiner Klage die Anerkennung weiterer außergewöhnlicher Belastungen unter Berücksichtigung der neuesten Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 19. Januar 2017 VI R 75/14, BFHE 256, 339, BStBl II 2017, 684.

    Ferner hat der Beklagte bei Berechnung der abziehbaren außergewöhnlichen Belastungen die Rechtsprechung des BFH (Urteil vom 19. Januar 2017 VI R 75/14, BFHE 256, 339, BStBl II 2017, 684) nicht berücksichtigt.

    Der Senat legt den diesbezüglich gestellten Antrag des Klägers dahingehend aus, dass er sich auf das Urteil des BFH vom 19. Januar 2017 VI R 75/14 (BFHE 256, 339, BStBl. II 2017, 684) bezieht und dass insoweit im Klageantrag versehentlich ein falsches Entscheidungsdatum (27. Januar 2017 anstatt 19. Januar 2017) genannt worden ist.

    Insoweit schließt sich der Senat der übereinstimmenden Einschätzung der Beteiligten an, wonach es sich bei den geltend gemachten Aufwendungen des Klägers für Fahrtkosten aufgrund der Behinderung des Sohnes dem Grunde nach um außergewöhnliche Belastungen handelt und dass die Ermittlung der zumutbaren Eigenbelastung entsprechend der nunmehr durch den BFH (Urteil vom 19. Januar 2017 VI R 75/14 , BFHE 256, 339, BStBl II 2017, 684) erfolgten Auslegung der Regelung des § 33 Abs. 3 EStG zu erfolgen hat.

  • BFH, 29.08.2017 - VIII R 33/15  

    Wiedereinsetzung in die Antragsfrist gemäß § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 4 EStG bei

    Zudem hat das FA im Streitfall bei der Ermittlung des Betrags der zumutbaren Belastung der Kläger die geänderte Rechtsprechung des BFH zu dessen Berechnungsweise zu beachten (BFH-Urteil vom 19. Januar 2017 VI R 75/14, BFHE 256, 339, BStBl II 2017, 684).
  • FG Münster, 11.12.2017 - 13 K 1045/15  
    Ziel des § 33 EStG ist es, zwangsläufige Mehraufwendungen für den existenznotwendigen Grundbedarf zu berücksichtigen, die sich wegen ihrer Außergewöhnlichkeit einer pauschalen Erfassung in allgemeinen Freibeträgen entziehen (BFH-Urteil vom 19.1.2017 VI R 75/14, BFHE 256, 339; BStBl II 2017, 684).

    aa) Krankheitskosten erwachsen dem Steuerpflichtigen nach ständiger Rechtsprechung des BFH ohne Rücksicht auf die Art und die Ursache der Erkrankung aus tatsächlichen Gründen zwangsläufig; bei den typischen und unmittelbaren Krankheitskosten wird die Außergewöhnlichkeit letztlich unwiderleglich vermutet und die Zwangsläufigkeit dieser Aufwendungen weder dem Grunde nach (stets aus tatsächlichen Gründen zwangsläufig) noch der Höhe nach (Angemessenheit und Notwendigkeit im Einzelfall) geprüft (BFH-Urteile vom 19.1.2017 VI R 75/14, BFHE 256, 339; BStBl II 2017, 684; vom 2.9.2015 VI R 32/13, BFHE 251, 196, BStBl II 2016, 151, m.w.N.).

    Der BFH legt diese Vorschrift in der Weise aus, dass nur der Teil des Gesamtbetrags der Einkünfte, der den jeweiligen im Gesetz genannten Grenzbetrag übersteigt, mit dem jeweils höheren Prozentsatz belastet wird (BFH-Urteil vom 19.1.2017 VI R 75/14, BFHE 256, 339; BStBl II 2017, 684).

    Denn für einen Gesamtbetrag der Einkünfte "bis 15.340 EUR" enthalte § 33 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 Buchst. a EStG vielmehr einen abweichenden Prozentsatz von 5 (vgl. zum Vorstehenden: BFH-Urteil vom 19.1.2017 VI R 75/14, BFHE 256, 339; BStBl II 2017, 684).

  • BFH, 23.08.2017 - X R 33/15  

    Doppelte Belastung von Altersvorsorgeaufwendungen und Altersbezügen: Ermittlung

  • FG Köln, 06.12.2017 - 14 K 1918/17  

    Besteuerung von monatlichen Zahlungen einer Transfergesellschaft zur Aufstockung

  • FG Köln, 11.03.2015 - 2 K 1446/12  

    Berücksichtigung der zumutbaren Eigenbelastung nicht verfassungswidrig

  • BFH, 30.03.2017 - VI R 55/15  

    Aufwendungen für die Beschäftigung von privaten Arbeitskräften durch eine

  • FG Baden-Württemberg, 05.02.2018 - 10 K 1153/16  
  • FG Baden-Württemberg, 19.01.2018 - 5 K 500/17  

    Werbungskosten

  • FG Berlin-Brandenburg, 04.07.2018 - 7 K 7074/16  
  • FG Hessen, 04.04.2017 - 2 K 1964/15  

    Sanierung einer Grabstätte

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