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   BFH, 19.04.1989 - X R 19/88   

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https://dejure.org/1989,6697
BFH, 19.04.1989 - X R 19/88 (https://dejure.org/1989,6697)
BFH, Entscheidung vom 19.04.1989 - X R 19/88 (https://dejure.org/1989,6697)
BFH, Entscheidung vom 19. April 1989 - X R 19/88 (https://dejure.org/1989,6697)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Vortäuschen von Buchverlusten gegenüber den Finanzbehörden - Erhöhung der Steuerschuld aufgrund deliktischen Verhaltens

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BFH, 27.08.1991 - VIII R 84/89

    - Hinterziehungszinsen können auch nach dem Tod des Steuerpflichtigen festgesetzt

    Hierüber besteht in Rechtsprechung (BFH-Urteile vom 19. April 1989 X R 3/86, BFHE 156, 383, BStBl II 1989, 596, m. w. N.; vom 19. April 1989 X R 19/88, BFH/NV 1990, 73) und im Schrifttum (v. Wallis in Hübschmann/Hepp/Spitaler, Kommentar zur Abgabenordnung und Finanzgerichtsordnung, 9. Aufl., § 235 AO 1977 Anm. 1; Koch/Höllig, Kommentar zur Abgabenordnung, 3. Aufl., § 235 AO 1977 Rz. 2; Kühn/Kutter/Hofmann, Kommentar zur Abgabenordnung und Finanzgerichtsordnung, 16. Aufl., § 235 AO 1977 Bem. 1) Einvernehmen.
  • BFH, 14.08.1991 - X R 86/88

    Bei der Festsetzung von Hinterziehungszinsen aufgrund geschätzter

    Für den Fall, daß der Zinslauf vor Inkrafttreten der AO 1977 begann und danach endete, hat der Senat offengelassen, ob § 235 AO 1977 oder noch § 4 a StSäumG oder beide Vorschriften nebeneinander anwendbar sind (BFH-Urteil vom 19. April 1989 X R 19/88, BFH/NV 1990, 73).
  • BFH, 10.10.1994 - I B 30/94

    Antrag auf Aussetzung der Vollziehung bei ernstlichen Zweifeln an der

    Der Antragsgegner und Beschwerdeführer (das Finanzamt -- FA --) rügt mit der vom FG zugelassenen Beschwerde, daß die Entscheidungen des X. Senats des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 19. April 1989 X R 3/86 (BFHE 156, 383, BStBl II 1989, 596) und X R 19/88 (BFH/NV 1990, 73) jeweils zum Falle einer Publikumsgesellschaft ergangen seien und sich daher insoweit erheblich vom Streitfall unterschieden, als hier die streitigen Betriebseinnahmen vereinbarungsgemäß nur einem Feststellungsbeteiligten zuzurechnen seien.

    Mit Entscheidungen in BFHE 156, 383, BStBl II 1989, 596; BFH/NV 1990, 73 hat der X. Senat des BFH entschieden, daß im Verfahren der einheitlichen und gesonderten Feststellung gemäß §§ 179, 180 der Abgabenordnung (AO 1977) ggf. auch darüber zu entscheiden ist, ob und in welchem Umfang der von einem Feststellungsbeteiligten erlangte Vorteil i. S. des § 235 Abs. 1 AO 1977 auf einer Steuerhinterziehung beruht (vgl. ebenso BFH-Urteil vom 16. März 1993 XI R 42/90, BFH/NV 1994, 75; vgl. auch BFH-Beschluß vom 8. Oktober 1992 III R 64/88, BFH/NV 1993, 188/9; zustimmend Bublitz, Deutsches Steuerrecht 1990, 438, 441 m. w. N.).

  • FG Baden-Württemberg, 06.11.2000 - 2 K 279/99

    Gesonderte und einheitliche Feststellung der Grundlagen für die Festsetzung von

    Dementsprechend sind bei Mitunternehmerschaften nicht nur die Einkünfte, sondern grundsätzlich auch die mit ihnen im Zusammenhang stehenden Hinterziehungszinsen bzw. deren Grundlagen gesondert und einheitlich festzustellen (vgl. Urteile des BFH vom 19. April 1989 X R 3/86, BStBl II 1989, 596, vom 19. April 1989, X R 19/88, BFH/NV 1990, 73, BFH-Beschluss vom 10. Oktober 1994 I B 30/94, BFH/NV 1995, 471).

    Nach allem ist das vorliegende Verfahren nach § 74 AO - wie erkannt - auszusetzen (vgl. BFH in BStBl II 1989, 596, BFH/NV 1990, 73 und 1995, 471).

  • FG München, 30.05.2006 - 14 K 2469/03

    Einfuhrabgaben wegen vorschriftswidriger Einfuhr von Zigaretten

    Im Übrigen erlangt der Steuerschuldner einen Vorteil im Sinne dieser Bestimmung auch dann, wenn er an der Steuerhinterziehung nicht mitgewirkt hat (vgl. BFH-Urteile vom 27. Juni 1991 V R 9/86, BFHE 165, 10 und vom 19. April 1988 X R 19/88, BFH/NV 1990, 73).
  • BFH, 19.04.1989 - X R 9/88
    Parallelentscheidung: BFH, 19.4.1989, X R 19/88, NV.6.
  • BFH, 19.04.1989 - X R 17/88

    Erhebung von Hinterziehungszinsen

    Anmerkung: (Sachverhalt und Gründe im übrigen wie im Urteil v. 19. April 1989 - X R 19/88).
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