Rechtsprechung
   BFH, 19.09.2008 - IX B 102/08   

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https://dejure.org/2008,15602
BFH, 19.09.2008 - IX B 102/08 (https://dejure.org/2008,15602)
BFH, Entscheidung vom 19.09.2008 - IX B 102/08 (https://dejure.org/2008,15602)
BFH, Entscheidung vom 19. September 2008 - IX B 102/08 (https://dejure.org/2008,15602)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Entgelte i.S.v. § 21 EStG; § 21 Abs. 2 EStG verfassungsrechtlich unbedenklich; zur ortüblichen Miete

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • datenbank.nwb.de

    Entgelte im Sinne von § 21 EStG; § 21 Abs. 2 EStG als typisierende Regelung mit dem Ziel der Steuervereinfachung verfassungsrechtlich unbedenklich

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (5)

  • FG München, 25.05.2011 - 1 K 4079/09

    Aufwendungen für eine leerstehende Wohnung keine Werbungskosten - Abschaffung des

    Nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH), wie etwa im Beschluss vom 19. September 2008 IX B 102/08 (BFH/NV 2009, 146; zu den Streitjahren 1997 bis 2000), spreche eine Unterschreitung der marktüblichen Miete um mehr als 25 % gegen die Annahme einer Einkunftserzielungsabsicht; dementsprechend sei bei einer Unterschreitung dieser Grenze bis zu einer Spanne von 56 % der ortsüblichen Miete nur ein anteiliger Werbungskostenabzug zulässig.

    (1) So entspricht etwa die in diesem Zusammenhang aufgestellte Behauptung des Klägers, eine Vermietung der Wohnung für eine Miete, die den Mietspiegel um mehr als 25% unterschreitet, habe bereits ohne weiteres die entsprechende Kürzung der steuerlich zu berücksichtigenden Werbungskosten im Zusammenhang mit dieser Vermietung zur Folge, weder dem Wortlaut des § 21 Abs. 2 EStG, auf den verwiesen wird, noch den Gründen des vom Kläger in diesem Zusammenhang genannten BFH-Beschlusses vom 19. September 2008 IX B 102/08 (BFH/NV 2009, 146) bzw. der hierzu von ihm angeführten Literaturstelle (Schmidt/Drenseck, EStG, 28. Auflage 2009, § 21 Rz. 62).

  • BFH, 06.08.2013 - VIII R 33/11

    Kein Betriebsausgabenabzug bei Überlassung eines nicht näher bezeichneten Pkw als

    Zwar kommen als Mietentgelte i.S. von § 21 EStG neben Geldleistungen (Mietzins) auch Sachleistungen in Betracht, die der Nutzende als Gegenleistung an den Vermieter erbringt (BFH-Beschluss vom 19. September 2008 IX B 102/08, BFH/NV 2009, 146).
  • BFH, 02.08.2016 - IX B 46/16

    Einholung eines Sachverständigengutachtens

    Nach dem materiell-rechtlichen Standpunkt des FG, das die Miethöhe des vorangegangenen Mietverhältnisses als Maßstab für die ortsübliche Vergleichsmiete herangezogen hat (vgl. zu einer vergleichbaren Fallkonstellation BFH-Beschluss vom 19. September 2008 IX B 102/08, juris), war der Verzicht auf die Einholung eines Sachverständigengutachtens daher nicht ermessensfehlerhaft.
  • FG Hamburg, 19.09.2013 - 3 K 211/12

    Notwendigkeit einer Überschussprognose in Fällen verbilligter Vermietung

    Ist die Überschussprognose negativ, ist die Vermietungstätigkeit in einen entgeltlichen und einen unentgeltlichen Teil aufzuteilen; die anteilig auf den entgeltlichen Teil entfallenden Werbungskosten sind abziehbar (BFH-Urteil vom 05.11.2002 IX R 48/01, BFHE 201, 46, BStBl II 2003, 646; BFH-Beschluss vom 19.09.2008 IX B 102/08, BFH/NV 2009, 146).

    Es handelt sich dabei um eine gesetzliche Typisierung (BFH-Urteil vom 29.04.1999 IV R 49/97, BFHE 188, 382, BStBl II 1999, 652), die im Interesse der Steuervereinfachung geschaffen wurde (BFH-Beschluss vom 19.09.2008 IX B 102/08, BFH/NV 2009, 146).

  • FG München, 21.05.2010 - 8 K 680/08

    Totalüberschussprognose bei verbilligter Vermietung an eine Angehörige

    Bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung ist nach ständiger Rspr. (vgl. BFH-Urteil vom 30. September 1997IX R 80/94, BFHE 184, 406, BStBl II 1998, 771, m.w.N.) bei einer auf Dauer angelegten Vermietungstätigkeit grundsätzlich ohne weitere Prüfung vom Vorliegen der Einkunftserzielungsabsicht auszugehen, solange der Mietzins nicht weniger als 75 v.H. der ortsüblichen Marktmiete beträgt (BFH-Urteil vom 5. November 2002 IX R 48/01, BFHE 201, 46, BStBl II 2003, 646; verfassungsmäßig unbedenklich, vgl. BFH-Beschluss vom 19. September 2008 IX B 102/08, BFH/NV 2009, 146).
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