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   BFH, 19.12.1960 - III 396/58 S   

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https://dejure.org/1960,299
BFH, 19.12.1960 - III 396/58 S (https://dejure.org/1960,299)
BFH, Entscheidung vom 19.12.1960 - III 396/58 S (https://dejure.org/1960,299)
BFH, Entscheidung vom 19. Dezember 1960 - III 396/58 S (https://dejure.org/1960,299)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Bindungswirkung der Richtlinien zur Bewertung nichtnotierter Aktien und Anteile an Kapitalgesellschaften (AntBewR 1953) - Maßgeblichkeit des ausschüttungsfähigen Ertrags für die Ermittlung der Ertragsaussichten

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 72, 241
  • DB 1961, 360
  • BStBl III 1961, 92
 
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Wird zitiert von ... (25)

  • BFH, 01.09.2016 - VI R 67/14

    Verbilligte Überlassung von GmbH-Anteilen als Arbeitslohn

    Dabei ist das Stuttgarter Verfahren, das von der Finanzverwaltung zunächst in den Vermögensteuer-Richtlinien, ab dem Jahr 1999 dann in R 96 ff. der Erbschaftsteuer-Richtlinien geregelt worden ist, für die Bewertung von Anteilen an Kapitalgesellschaften vom BFH in ständiger Rechtsprechung als geeignetes --wenn auch die Gerichte nicht bindendes-- Schätzungsverfahren anerkannt worden (erstmals BFH-Urteil vom 19. Dezember 1960 III 396/58 S, BFHE 72, 241, BStBl III 1961, 92, unter II.; für ertragsteuerliche Zwecke z.B. BFH-Urteil vom 21. Januar 1993 XI R 33/92, BFH/NV 1994, 12, unter II.2.; BFH-Beschlüsse vom 15. Oktober 2008 X B 170/07, BFH/NV 2009, 167; vom 25. Oktober 2007 VIII B 109/06, BFH/NV 2008, 528, und vom 26. Juni 2007 X B 69/06, BFH/NV 2007, 1707).
  • BFH, 15.03.2018 - VI R 8/16

    Verbilligte Überlassung von GmbH-Anteilen als Arbeitslohn

    a) Das Stuttgarter Verfahren, das von der Finanzverwaltung zunächst in den Vermögensteuer-Richtlinien, ab dem Jahr 1999 dann in R 96 ff. der Erbschaftsteuer-Richtlinien (ErbStR) geregelt worden ist, ist für die Bewertung nicht notierter Anteile an Kapitalgesellschaften vom BFH in ständiger Rechtsprechung als geeignetes --wenn auch die Gerichte nicht bindendes-- Schätzungsverfahren anerkannt worden (erstmals BFH-Urteil vom 19. Dezember 1960 III 396/58 S, BFHE 72, 241, BStBl III 1961, 92, unter II.; für ertragsteuerliche Zwecke z.B. BFH-Urteil vom 21. Januar 1993 XI R 33/92, BFH/NV 1994, 12, unter II.2.; BFH-Beschlüsse vom 15. Oktober 2008 X B 170/07, BFH/NV 2009, 167; vom 25. Oktober 2007 VIII B 109/06, BFH/NV 2008, 528, und vom 26. Juni 2007 X B 69/06, BFH/NV 2007, 1707).
  • BFH, 12.07.2006 - II R 75/04

    Bewertung der Anteile an Organträgergesellschaften nach dem Stuttgarter Verfahren

    Das Stuttgarter Verfahren, das von der Finanzverwaltung zunächst in den VStR (für die streitbefangenen Feststellungszeitpunkte Abschn. 4 ff. VStR 1993), ab 1999 dann in R 96 ff. der Erbschaftsteuer-Richtlinien (ErbStR) geregelt worden ist, ist vom BFH in ständiger Rechtsprechung als geeignetes --wenn auch die Gerichte nicht bindendes-- Schätzungsverfahren anerkannt worden (erstmals BFH-Urteil vom 19. Dezember 1960 III 396/58 S, BFHE 72, 241, BStBl III 1961, 92, unter II.).
  • BFH, 09.03.1994 - II R 39/90

    Ableitung des gemeinen Werts nichtnotierter Stammaktien aus dem Börsenkurs von

    Zwar sei richtig, daß zur Bewertung nichtnotierter Anteile ein Vergleich mit Börsenkursen der Aktien anderer gleichartiger Unternehmen keine geeignete Bewertungsgrundlage bietet (BFH-Urteil vom 19. Dezember 1960 III R 396/58 S, BFHE 72, 241, BStBl III 1961, 92), weil der Anteil einer Gesellschaft nach deren speziellen Wirtschaftslage am Stichtag, nicht aber nach der durchschnittlichen Wirtschaftslage der Branche zu bewerten sei; diese Erwägungen entfielen jedoch, wenn der Börsenwert der eigenen Aktien zur Schätzung des gemeinen Werts der nichtbörsenfähigen Aktien derselben Gesellschaft herangezogen wird.
  • BFH, 25.02.1977 - III R 83/75

    Allgemeines politisches Risiko - Anteilsbewertung - Stuttgarter Verfahren -

    Bei der Anteilsbewertung sind nur objektive Umstände zu berücksichtigen, nicht aber allgemeine, auf Unwägbarkeiten beruhende Erwartungen oder Befürchtungen (vgl. BFH-Urteile vom 14. Oktober 1966 III 281/63, BFHE 87, 218, BStBl III 1967, 82 a. E.; vom 9. September 1966 III 263/63, BFHE 87, 108, BStBl III 1967, 43; vom 6. April 1962 III 261/59 U, BFHE 74, 682, BStBl III 1962, 253; vom 19. Dezember 1960 III 396/58 S, BFHE 72, 241, BStBl III 1961, 92; Offerhaus, Steuerliche Betriebsprüfung 1968 S. 150).

    Insbesondere rechtfertigen allgemeine politische Erwägungen keinen besonderen Risikoabschlag (vgl. BFH-Urteile III R 30/74, III 281/63 und III 396/58 S).

    Die Bewertung hat im Gegensatz zu der - Haussen und Baissen unterliegenden - Börsenentwicklung nach Gleichmäßigkeit und Stetigkeit zu streben (BFH-Urteil III 396/58 S; Offerhaus, a. a. O.).

  • BFH, 11.01.2006 - II R 76/04

    Holdinggesellschaft - Stuttgarter Verfahren

    Das Stuttgarter Verfahren, das von der Finanzverwaltung zunächst in den VStR (für die streitbefangenen Feststellungszeitpunkte Abschn. 4 ff. VStR 1995), ab 1999 dann in R 96 ff. ErbStR geregelt worden ist, ist vom Bundesfinanzhof (BFH) in ständiger Rechtsprechung als geeignetes --wenn auch die Gerichte nicht bindendes-- Schätzungsverfahren anerkannt worden (erstmals BFH-Urteil vom 19. Dezember 1960 III 396/58 S, BFHE 72, 241, BStBl III 1961, 92, unter II.).
  • BFH, 18.12.1968 - III R 135/67

    Schätzung des gemeinen Werts - Nichtnotierte GmbH-Anteile - Stuttgarter Verfahren

    Diese Richtlinien sind ebenso wie die früheren Anweisungen in den Richtlinien zur Bewertung nicht notierter Aktien und Anteile an Kapitalgesellschaften (AntBewR) 1953 und 1957 vom erkennenden Senat stets als ein wertvolles und die Einheitlichkeit der Bewertung gewährleistendes Hilfsmittel zur Feststellung des gemeinen Werts von nichtnotierten Aktien und Anteilen anerkannt worden (vgl. Urteile des Senats III 396/58 S vom 19. Dezember 1960, BFH 72, 241, BStBl III 1961, 92; III 261/59 U vom 6. April 1962, BFH 74, 682, BStBl III 1962, 253, und III 263/63, a. a. O.).

    Die Ertragsaussichten richten sich nach dem künftigen ausschüttungsfähigen Ertrag (Urteil des Senats III 396/58 S, a. a. O.).

  • BFH, 25.08.1972 - III R 33/71

    Familiengesellschaft - Zulassung von Aktien - Börsenhandel - Nichtnotierte Aktien

    Es ist zwar richtig, daß zur Bewertung nicht notierter Anteile ein Vergleich mit Börsenkursen der Aktien anderer gleichartiger Unternehmen keine geeignete Bewertungsgrundlage bietet (RFH-Entscheidung III 363/37 vom 17. Februar 1938, RStBl 1938, 423; BFH-Entscheidung III 396/58 S vom 19. Dezember 1960, BFH 72, 241, BStBl III 1961, 92).

    Bei der Heranziehung der Börsenkurse desselben Unternehmens handelt es sich nach § 13 Abs. 2 Satz 2 BewG um eine Schätzung, die nach den hier vorangegangenen Ausführungen an Hand der Börsenkurse der eigenen notierten Aktien zu einem wirklichkeitsnäheren gemeinen Wert führt und des weiteren, daß die Schätzungsmethode der Verwaltungsvorschriften über die Bewertung nichtnotierter Anteile nach ständiger Rechtsprechung die Gerichte nicht bindet (siehe BFH-Entscheidung III 396/58 S vom 19. Dezember 1960, a. a. O.).

  • BFH, 20.12.1968 - III R 122/67

    GmbH-Anteile - Gemeiner Wert - Grundstücksverwaltungsgesellschaften -

    Der Senat hat es stets als wertvolles und für die Einheitlichkeit der Bewertung geeignetes Verfahren anerkannt (vgl. Urteile des Senats III 396/58 S vom 19. Dezember 1960, BFH 72, 241, BStBl III 1961, 92; III 261/59 U vom 6. April 1962, BFH 74, 682, BStBl III 1962, 253, und III 263/63 vom 9. September 1966, BFH 87, 108, BStBl III 1967, 43).

    Dies ist der Fall, wenn der Verkehrswert vom Einheitswert mindestens um die relativen oder absoluten Wertgrenzen des § 22 BewG abweicht (Urteile des Senats III 396/58 S, a. a. O., und III 359/61 vom 15. Oktober 1964, HFR 1965, 153).

  • FG Rheinland-Pfalz, 24.04.2009 - 4 K 1274/05

    Zur Frage, wie der Anteilswert einer nicht börsennotierten Kapitalgesellschaft im

    Als geeignetes Schätzungsverfahren ist das Stuttgarter Verfahren, das von der Finanzverwaltung zunächst in den Vermögensteuerrichtlinien ( VStR ) und ab 1999 dann in R 96 ff Erbschaftsteuerrichtlinien ( ErbStR ) geregelt worden ist, vom BFH in ständiger Rechtsprechung anerkannt worden (erstmals BFH vom 19. Dezember 1960 III 396/58 S, BStBl III 1961 S. 92), ohne dass die Gerichte an das Ergebnis des Stuttgarter Verfahren wie an ein Gesetz gebunden wären.
  • BFH, 09.09.1966 - III 263/63

    Stichtagbewertung der Anteile an einer GmbH nach ihrem gemeinen Wert

  • BFH, 11.01.2006 - II B 76/04

    Schätzung des gemeinen Wertes von Anteilen an Kapitalgesellschaften an Hand des

  • BFH, 30.10.1963 - III 25/60 U

    Bewertung von Anteilen an eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) -

  • BFH, 14.10.1966 - III 281/63

    Schätzung des gemeinen Werts nichtnotierter Aktien unter Berücksichtigung des

  • BFH, 12.03.1971 - III R 82/69

    Ermittlung des gemeinen Werts - Nichtnotierte Aktien - Nichtnotierte Anteile -

  • BFH, 22.05.1970 - III R 80/67

    GmbH-Anteile - Schätzung des gemeinen Wertes - Stuttgarter Verfahren -

  • BFH, 04.02.1972 - III R 98/71

    Kapitalgesellschaft - Nichtnotierte Anteile - Schätzung des gemeinen Werts -

  • BFH, 11.07.1967 - III 21/64

    Abschläge bei Bewertung der Anteile einer Familien-GmbH, bei der sich die nahe

  • BFH, 30.07.1965 - III 186/64 U

    Behandlung von Wertpapieren bei der Vermögensteuer - Bewertung von Wertpapieren

  • BFH, 06.04.1962 - III 261/59 U

    Berechnung der Werte von Anteilen einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung

  • BFH, 23.10.1964 - III 365/61 U

    Berechnung des gemeinen Wertes von Anteilen an einer Gesellschaft -

  • BFH, 22.11.1968 - III 115/65

    Ermittlung des gemeinen Werts von nichtnotierten Anteilen nach dem Stuttgarter

  • BFH, 02.02.1968 - III 59/64

    Möglichkeit enies für die Einlegung eines Rechtsmittels Berechtigten zum

  • BFH, 29.03.1963 - III 352/59 U

    Bewertung nichtnotierter Anteile an einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung

  • BFH, 05.02.1965 - III 127/62 U

    Einheitliche und gesonderte Feststellung des gemeinen Wertes von

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