Rechtsprechung
   BFH, 19.12.1984 - I R 275/81   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1984,1427
BFH, 19.12.1984 - I R 275/81 (https://dejure.org/1984,1427)
BFH, Entscheidung vom 19.12.1984 - I R 275/81 (https://dejure.org/1984,1427)
BFH, Entscheidung vom 19. Dezember 1984 - I R 275/81 (https://dejure.org/1984,1427)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Simons & Moll-Simons

    KStG 1969 § 15 Abs. 1; UmwStG 1969 §§ 4, 12 und 24; UmwG 1969 §§ 15 und 24

  • Wolters Kluwer

    Einkommensteuer - Übertragungsgewinn - Übernehmender Gesellschafter - Übertragenes Vermögen - Gewillkürtes Betriebsvermögen - Einlage in Gewerbebetrieb - Triftiger Grund - Unternehmensumformung - Umwandlungsbeschluß - Änderung der maßgeblichen Verhältnisse

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BFHE 143, 241
  • BB 1985, 1114
  • BStBl II 1985, 342
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BFH, 11.12.2001 - VIII R 23/01

    Wechsel der Unternehmensform - Kapitalgesellschaft - Personengesellschaft -

    Ungeachtet dessen, dass die Vorschrift --abweichend von den Vorgängerregelungen der UmwStG 1969 und 1977 (vgl. aber auch § 26 Abs. 1 UmwStG 1995)-- tatbestandlich auf das (einschränkende) Merkmal des triftigen Grundes (vgl. hierzu BFH-Urteil vom 19. Dezember 1984 I R 275/81, BFHE 143, 241, BStBl II 1985, 342; Schreiben des Bundesministers der Finanzen --BMF-- vom 15. April 1986 IV B 7 -S 1978- 3/86, BStBl I 1986, 164 Rz. 40; zum UmwStG 1995 s. Widmann/Mayer, a.a.O., Bd. 5, § 18 UmwStG Rz. 223) verzichtet und nicht den rückwirkenden Wegfall der gewerbesteuerlichen Erleichterungen (dazu BFH-Urteil vom 6. März 1985 I R 119/82, BFHE 143, 444, BStBl II 1985, 541) anordnet, sondern den Auflösungs- oder Veräußerungsgewinn selbst der Gewerbesteuer unterwirft (Orth, DB 2001, 1108; Patt, FR 2000, 1115), steht die Regelung zweifelsfrei im Zusammenhang damit, dass einerseits der Gesetzgeber mit dem UmwStG 1995 das Ziel einer möglichst steuerneutralen Umwandlung der Körperschaft (Kapitalgesellschaft) in eine Personengesellschaft verfolgte (BTDrucks 12/6885, S. 14) und hierbei durch das Recht zur Buchwertfortführung (§§ 3, 4) sowie die Freistellung des Übernahmegewinns (§ 18 Abs. 2 i.V.m. § 4 Abs. 4, § 5 Abs. 2) von jeglicher gewerbesteuerlicher Belastung der Umwandlung absah, andererseits jedoch den Grundsatz unberührt ließ, nach dem Gewinne aus Betriebsveräußerung oder -aufgabe zwar bei der Kapitalgesellschaft (vgl. § 2 Abs. 2 Satz 1 GewStG; BFH-Urteil vom 5. September 2001 I R 27/01, BFH/NV 2002, 129), nicht jedoch bei der Personengesellschaft der Gewerbesteuer unterliegen (ständige Rechtsprechung; BFH-Entscheidungen in BFHE 160, 262, BStBl II 1990, 699; vom 2. April 1997 X R 6/95, BFHE 183, 208, BStBl II 1998, 25; zur Veräußerung von Mitunternehmeranteilen vgl. BFH-Urteil vom 27. März 1996 I R 89/95, BFHE 181, 499, BStBl II 1997, 224).
  • BFH, 26.11.1987 - IV R 171/85

    1. Keine Grundstücksentnahme durch Bestellung eines entgeltlichen Erbbaurechts -

    Die Rechtsprechung des BFH hat seit jeher den Begriff des Betriebsvermögens bei buchführenden Gewerbetreibenden weit ausgelegt und hierzu nicht nur die für den Betrieb notwendigen, sondern auch die Wirtschaftsgüter gerechnet, die objektiv geeignet und vom Betriebsinhaber dazu bestimmt sind, den Betrieb zu fördern (- gewillkürtes Betriebsvermögen -, vgl. z.B. BFH-Urteile vom 30. April 1975 I R 111/73, BFHE 115, 500, BStBl II 1975, 582, und vom 19. Dezember 1984 I R 275/81, BFHE 143, 241, BStBl II 1985, 342).
  • BFH, 13.12.1989 - I R 118/87

    Zur Anwendung des § 25 Abs. 2 UmwStG 1977 (Veräußerung des übergegangenen

    Es handelt sich um die Wirtschaftsgüter, die die wesentlichen Grundlagen der Tätigkeit der umgewandelten Gesellschaft bildeten (Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 19. Dezember 1984 I R 275/81, BFHE 143, 241, BStBl II 1985, 342; Widmann/Mayer, Umwandlungsrecht, 1. Aufl., § 24 UmwStG 1969 Tz. 6505, 2. Aufl., § 25 UmwStG 1977 Tz. 8697).
  • FG München, 05.03.2009 - 5 K 4/07

    Nach Spruchverfahren nachträglich an bei Verschmelzung zweier

    Derartige Leistungen fallen nicht unter §§ 20 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2, Abs. 2 Nr. 1 EStG (Schmidt/Weber-Grellet § 20 Rz 53 und 67; BFH-Urteil vom 19. Dezember 1984 I R 275/81, Bundessteuerblatt - BStBl - II 1985, 342).
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