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   BFH, 19.12.2007 - VIII R 13/05   

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BFH, 19.12.2007 - VIII R 13/05 (https://dejure.org/2007,999)
BFH, Entscheidung vom 19.12.2007 - VIII R 13/05 (https://dejure.org/2007,999)
BFH, Entscheidung vom 19. Dezember 2007 - VIII R 13/05 (https://dejure.org/2007,999)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • lexetius.com

    AO § 42 Abs. 1; BGB § ... 107, § 177 Abs. 1, § 181, § 398, § 401, § 607 Abs. 2, § 609 Abs. 2, § 1629 Abs. 1 Satz 2, Abs. 2, § 1795 Abs. 2; EStG § 8, § 11 Abs. 1, § 12 Nr. 2, § 20 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2; FGO § 96 Abs. 1 Satz 1; KStG § 1, § 8 Abs. 3 Satz 2

  • Simons & Moll-Simons

    AO § 42 Abs. 1; BGB § 107, § 177 Abs. 1, § 181, § 398, § 401, § 607 Abs. 2, § 609 Abs. 2, § 1629 Abs. 1 Satz 2, Abs. 2, § 1795 Abs. 2; EStG § 8, § 11 Abs. 1, § 12 Nr. 2, § 20 Abs. ... 1 Nr. 1 Satz 2; FGO § 96 Abs. 1 Satz 1; KStG § 1, § 8 Abs. 3 Satz 2

  • IWW
  • Judicialis

    AO § 42 Abs. 1; ; BGB § ... 107; ; BGB § 177 Abs. 1; ; BGB § 181; ; BGB § 398; ; BGB § 401; ; BGB § 607 Abs. 2; ; BGB § 609 Abs. 2; ; BGB § 1629 Abs. 1 Satz 2; ; BGB § 1629 Abs. 2; ; BGB § 1795 Abs. 2; ; EStG § 8; ; EStG § 11 Abs. 1; ; EStG § 12 Nr. 2; ; EStG § 20 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2; ; FGO § 96 Abs. 1 Satz 1; ; KStG § 1; ; KStG § 8 Abs. 3 Satz 2

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Schenkweise Abtretung von Darlehensteilforderungen eines beherrschenden GmbH-Gesellschafters an seine minderjährigen Kinder; Voraussetzungen für die Anerkennung eines Darlehensvertrags

  • datenbank.nwb.de

    Schenkweise Abtretung von Darlehensteilforderungen eines beherrschenden GmbH-Gesellschafters an seine minderjährigen Kinder

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (8)

  • IWW (Kurzinformation)

    Steuergestaltung mit Kindern - Zinszahlungen an Kinder mindern den steuerpflichtigen Gewinn der GmbH

  • IWW (Kurzinformation)

    Gestaltungsmöglichkeiten nutzen - Gewinnmindernde Zinszahlungen an Kinder des GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführers

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Schenkung von Darlehensteilforderungen an die Kinder

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Zuwendung eines Vermögensvorteils an einen Gesellschafter außerhalb der gesellschaftsrechtlichen Gewinnverteilung; Verdeckte Gewinnausschüttungen (vGA) als Einkünfte aus Kapitalvermögen und sonstige Bezüge; Vorliegen einer vGA bei mittelbarer Zuwendung an den ...

  • gruner-siegel-partner.de (Kurzinformation)

    Schenkung einer Darlehensforderung an minderjährige Kinder

  • streifler.de (Kurzinformation)

    Gesellschafter - Stellung & Rechte: Kreditforderung gegen "eigene" GmbH: Schenkung steuerrechtlich wirksam

  • streifler.de (Kurzinformation)

    Kreditforderung gegen "eigene" GmbH: Schenkung steuerrechtlich wirksam

  • bundesanzeiger-verlag.de (Kurzinformation)

    Keine verdeckte Gewinnausschüttung: Schenkung von Darlehen

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Minderjährige - Wirksame Schenkung eines Darlehens?

Sonstiges

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    EStG § 20 Abs 1 Nr 1 S 2, KStG § 8 Abs 3 S 2
    Darlehen; Kapitaleinkünfte; Schenkung; Verdeckte Gewinnausschüttung; Vertrag zwischen Angehörigen; Zinsen

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 220, 187
  • NJW 2008, 1180
  • FamRZ 2008, 690
  • DB 2008, 441
  • BStBl II 2008, 568
  • BStBl II 2008, 569
 
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Wird zitiert von ... (13)

  • BFH, 22.10.2013 - X R 26/11

    Darlehensverträge zwischen nahen Angehörigen: Differenzierung nach dem Anlass der

    Mit ihrer Revision bringen die Kläger vor, das FG habe die höchstrichterliche Rechtsprechung außer Acht gelassen, wonach selbst ein Fehlen jeglicher vertraglicher Regelung über die Rückzahlung oder Kündigung des Darlehens der ertragsteuerrechtlichen Anerkennung eines zwischen nahen Angehörigen abgeschlossenen Darlehensvertrags nicht entgegenstehe, weil dann die gesetzlichen Vorschriften anwendbar seien (Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 19. Dezember 2007 VIII R 13/05, BFHE 220, 187, BStBl II 2008, 568).

    Der BFH habe in einem derartigen Fall auch dann keine nachträgliche Besicherung gefordert, wenn der ursprüngliche Gläubiger eine solche Darlehensforderung später an minderjährige Kinder abtrete (Urteil in BFHE 220, 187, BStBl II 2008, 568).

  • BFH, 08.04.2008 - VIII R 73/05

    Umqualifizierung der Einkünfte einer freiberuflichen Personengesellschaft infolge

    Ebenso scheidet ein derartiger Durchgriff bei der Beurteilung der Tätigkeit einer Personengesellschaft aus, an der eine GmbH mitunternehmerisch beteiligt ist (vgl. BFH-Urteile vom 27. März 2007 VIII R 64/05, BFHE 217, 497, BStBl II 2007, 639; vom 27. März 2007 VIII R 28/04, BFHE 217, 460, BStBl II 2007, 699; vom 19. Dezember 2007 VIII R 13/05, BFH/NV 2008, 669, zur amtlichen Veröffentlichung bestimmt; vom 18. März 2004 III R 25/02, BFHE 205, 470, BStBl II 2004, 787; vom 1. August 1996 VIII R 12/94, BFHE 181, 423, BStBl II 1997, 272; vom 17. Januar 1980 IV R 115/76, BFHE 130, 58, BStBl II 1980, 336; BFH-Beschluss vom 9. April 1987 VIII B 94/86, BFH/NV 1987, 509; ferner Beschluss des BVerfG vom 21. Juni 2006 2 BvL 2/99, BVerfGE 116, 164, Rz 115).
  • OLG Dresden, 23.12.2015 - 22 WF 1052/15

    Bestellung eines Ergänzungspflegers für die Schenkung einer Photovoltaikanlage an

    Deshalb löst jedweder Rechtsnachteil die Zustimmungsbedürftigkeit des Rechtsgeschäfts gemäß § 107 BGB aus ( BFH, BStBl II 2008, 568).
  • BFH, 30.11.2010 - VIII R 19/07

    Zurückverweisung wegen nicht tragender tatsächlicher Feststellungen des FG -

    b) Nach der Rechtsprechung des BFH sind die Umstände des Einzelfalls vom FG als Tatsacheninstanz indiziell dahingehend zu würdigen, ob sie den Rückschluss auf eine gesellschaftliche Veranlassung zulassen (BFH-Urteil vom 19. Dezember 2007 VIII R 13/05, BFHE 220, 187, BStBl II 2008, 568, m.w.N.).
  • FG München, 07.07.2014 - 7 K 2688/11

    Vorliegen einer verdeckten Gewinnausschüttung (vGA) durch die Teilnahme am

    aa) Zwar hat die Vereinbarung von Sicherheiten keinen Selbstzweck (BFH-Urteil vom 19. Dezember 2007 VIII R 13/05, BStBl II 2008, 568 ).
  • FG München, 24.10.2013 - 11 K 1190/11

    Besteuerung des wegen des Verzichts auf ein Optionsrecht auf Übertragung von

    In dem vom BFH im Urteil vom 19. Dezember 2007 a.a.O. entschiedenen Fall, wurde ein Optionsrecht als Anwartschaft angesehen mit der Begründung, dass bei Vertragsschluss ein unwiderrufliches dingliches Übertragungsangebot für die Aktien weitgehend gesichert und damit der Erwerbsvorgang der Aktien bereits durch Abschluss eines von zwei hierzu erforderlichen Verträgen teilverwirklicht war.

    Diese liegt vor, wenn die Kapitalgesellschaft ihrem Gesellschafter außerhalb der gesellschaftsrechtlichen Gewinnverteilung einen Vermögensvorteil zuwendet, diese Zuwendung ihren Anlass im Gesellschaftsverhältnis hat und der Vermögensvorteil dem Gesellschafter zugeflossen ist (BFH - Urteile vom 19. Juni 2007 VIII R 54/05, BFHE 218, 244, BStBl II 2007, 830; vom 19. Dezember 2007 VIII R 13/05, BFHE 220, 187, BStBl II 2008, 568).

    Eine Veranlassung durch das Gesellschaftsverhältnis liegt regelmäßig vor, wenn die Körperschaft ihrem Gesellschafter einen Vermögensvorteil zuwendet, den sie bei Anwendung der Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters einem Gesellschafter nicht gewährt hätte (ständige Rechtsprechung z. B. BFH - Urteile vom 19. Juni 2007 VIII R 54/05 und 19. Dezember 2007 VIII R 13/05,a.a.O.).

  • FG Baden-Württemberg, 16.04.2013 - 8 K 3100/11

    Einkommensteuersatz auf Zinsen aus der Stundung eines Kaufpreises zwischen

    Derartige Beziehungen können familienrechtlicher, gesellschaftsrechtlicher, schuldrechtlicher oder auch rein tatsächlicher Art sein (BFH-Urteile vom 18. Dezember 1996 I R 139/94, BFHE 182, 184, BStBl II 1997, 301; vom 22. Februar 2005 VIII R 24/03, BFH/NV 2005, 1266; vom 19. Juni 2007 VIII R 54/05, BFHE 218, 244, BStBl II 2007, 830; vom 19. Dezember 2007 VIII R 13/05, BFHE 220, 187, BStBl II 2008, 568; vom 8. Oktober 2008 I R 61/07, BFHE 223, 131, BStBl II 2011, 62).
  • FG Münster, 22.06.2010 - 9 K 2179/08

    Verluste aus der Veräußerung von Schuldverschreibungen

    Zwar hat der BFH die Formulierung "mit Sicherheit erzielt werden kann" häufig mitsamt eines Einschubs "also mindestens", "d.h. mindestens" oder "(mindestens)" verwendet (so BFH-Urteile in BStBl II 2001, 97 zu einem "Floater", unter 2.a; in BStBl II 2007, 562 zu einem "DAX-Zertifikat", unter II.1.b; in BStBl II 2008, 568 zu "Argentinien-Anleihen", unter III.2.b aa; in BStBl II 2008, 563 zu einem "Indexzertifikat", unter II.2.a; in BFH/NV 2001, 1555, unter 1.a).
  • FG München, 16.12.2008 - 13 K 3118/05

    Zufluss wechselseitiger Ansprüche durch Aufrechnung oder Verrechnungsvertrag -

    Das ist der Fall, wenn ein ordentlicher und gewissenhafter Geschäftsführer diesen Vorteil unter sonst gleichen Umständen einem Nichtgesellschafter nicht zugewendet hätte ( BFH-Urteile vom 19. Dezember 2007 VIII R 13/05, BFH/NV 2008, 669; vom 13. Dezember 2006 VIII R 31/05, BStBl II 2007, 393).
  • FG München, 04.03.2010 - 5 K 3989/07

    Einlageleistung durch Abtretung einer Darlehensforderung

    Dies ist insbesondere dann zu bejahen, wenn der "Darlehensempfänger" keinen Vermögenswert erlangt, sondern lediglich eine formale Verschiebung erfolgt, die erst zu einem späteren Zeitpunkt, konkret bei Rückführung des Darlehens, zu einer Vermögensveränderung führt (vgl. zusammenfassend BFH-Urteil vom 19. Dezember 2007 VIII R 13/05, Bundessteuerblatt -BStBl- II 2008, 568 mit umfassenden Nachweisen).
  • FG Niedersachsen, 23.06.2010 - 4 K 12348/07

    Vertrag zwischen nahen Angehörigen: Schuldzinsen als Betriebsausgabe - Keine

  • FG Baden-Württemberg, 11.12.2008 - 3 K 178/05

    Verdeckte Gewinnausschüttung bei Erwerb eines Grundstücks durch ausscheidenden

  • FG Sachsen, 04.06.2008 - 2 K 482/07

    Begründung einer atypisch stillen Gesellschaft zwischen überschuldeter GmbH und

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