Rechtsprechung
   BFH, 20.03.1974 - II R 185/66   

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https://dejure.org/1974,1412
BFH, 20.03.1974 - II R 185/66 (https://dejure.org/1974,1412)
BFH, Entscheidung vom 20.03.1974 - II R 185/66 (https://dejure.org/1974,1412)
BFH, Entscheidung vom 20. März 1974 - II R 185/66 (https://dejure.org/1974,1412)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Rechtsgeschäft - Voraussetzungen - Anteilsvereinigung - Privatvermögen - Natürliche Person

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    GrEStG § 3 Abs. 3 Nr. 1

Papierfundstellen

  • BFHE 113, 306
  • BStBl II 1974, 769
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BFH, 25.11.2015 - II R 63/14

    Beitrittsaufforderung an das BMF: Voraussetzungen für die Steuerbefreiung nach §

    dd) Aus der zur Auslegung des § 1 Abs. 3 Nr. 1 GrEStG vertretenen Auffassung, wonach herrschendes Unternehmen im Sinne dieser Vorschrift jeder Unternehmer im umsatzsteuerrechtlichen Sinne sein kann und diese Voraussetzung nicht erfüllt ist, wenn die Anteile am erwerbenden Unternehmen zum Privatvermögen einer natürlichen Person gehören (Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 20. März 1974 II R 185/66, BFHE 113, 306, BStBl II 1974, 769; ebenso z.B. Fischer in Boruttau, a.a.O., § 1 Rz 1052; Hofmann, a.a.O., § 1 Rz 176), können keine Rückschlüsse für die Auslegung desselben Begriffs in § 6a GrEStG gezogen werden.

    Dem BFH-Urteil in BFHE 113, 306, BStBl II 1974, 769 lag die Fassung des § 1 Abs. 3 Nr. 1 des Grunderwerbsteuergesetzes vom 29. März 1940 --GrEStG 1940-- (RGBl I 1940, 585) zugrunde.

  • BFH, 25.11.2015 - II R 50/13

    Beitrittsaufforderung an das BMF: Voraussetzungen für die Steuerbefreiung nach §

    dd) Aus der zur Auslegung des § 1 Abs. 3 Nr. 1 GrEStG vertretenen Auffassung, wonach herrschendes Unternehmen im Sinne dieser Vorschrift jeder Unternehmer im umsatzsteuerrechtlichen Sinne sein kann und diese Voraussetzung nicht erfüllt ist, wenn die Anteile am erwerbenden Unternehmen zum Privatvermögen einer natürlichen Person gehören (BFH-Urteil vom 20. März 1974 II R 185/66, BFHE 113, 306, BStBl II 1974, 769; ebenso z.B. Fischer in Boruttau, a.a.O., § 1 Rz 1052; Hofmann, a.a.O., § 1 Rz 176), können keine Rückschlüsse für die Auslegung desselben Begriffs in § 6a GrEStG gezogen werden.

    Dem BFH-Urteil in BFHE 113, 306, BStBl II 1974, 769 lag die Fassung des § 1 Abs. 3 Nr. 1 des Grunderwerbsteuergesetzes vom 29. März 1940 --GrEStG 1940-- (RGBl I 1940, 585) zugrunde.

  • BFH, 11.06.1975 - II R 38/69

    Anteilsvereinigung - Anteilserwerber - Grundbesitz - Gesellschaftsanteile

    Die Entscheidung des Senats vom 20. März 1974 II 185/66, BFHE 113, 306, BStBl II 1974, 769, steht diesem Ergebnis nicht entgegen.
  • FG Hamburg, 26.11.2013 - 3 K 149/12

    Grunderwerbsteuer: Definition des herrschenden Unternehmens i. S. des § 6a GrEStG

    Insoweit entspricht es aber der ganz überwiegenden Auffassung in Rechtsprechung und Literatur, dass der Tatbestand nicht erfüllt ist, wenn bei einer Anteilsvereinigung die an der Spitze stehende natürliche Person keine Unternehmerin im umsatzsteuerlichen Sinne ist oder die Anteile in ihrem Privatvermögen hält (BFH-Urteil vom 20.03.1974 II R 185/66, BFHE 113, 306, BStBl II 1974, 769; gleich lautende Ländererlasse vom 21.03.2007, BStBl I 2007, 422; Fischer in Boruttau, GrEStG, 17. Aufl., § 1 Rz. 1052 f.; Pahlke in Pahlke/Franz, GrEStG, 4. Aufl., § 1 Rz. 359; Hofmann, GrEStG, 9. Aufl., § 1 Rz. 176).
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